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Willkommen in Mystic Falls! Eine neue, gefährliche Zeit bricht an. Die Mächte dieser Welt treffen ihre Entscheidung und jeder Einzelne wird sich entscheiden müssen, auf wessen Seite er steht. Feinde werden zu Verbündeten und unbekannte Wesen erschüttern das Weltbild der Bewohner. Wir sind ein Mystery Forum welches auf der Serie The Vampire Diaries basiert. User AB 18 sind bei uns zugelassen und dürfen sich anmelden. Unsere Storyline orrientiert sich an der grundlegenden Geschichte von "The Vampire Diaries", fuehrt allerdings ihre ganz eigene Handlung mit anderen Charakteren. Wir spielen nach dem Prinzip der Szenentrennung in 3ter Person, Präteritum. Die Mindestpostinglänge beträgt 1000 Zeichen, um 'Einzeiler' zu vermeiden. Wenn auch du Interesse daran hast die Geheiminsse dieser neuen Wesen zu erkunden oder selbst ein Wesen dieser Art sein möchtest, melde dich an und mach Mystic Falls auch zu deiner Heimat!

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Style & Graphics: Niklaus Mikaelson
Storyline & Rules:Saphira O'Connor & Niklaus Mikaelson
Texte & Listen: Saphira O'Connor & Niklaus Mikaelson
Codes & Vorlagen: Damon Salvatore

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This is war

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1 This is war am 17.02.14 23:41

This is war!
Derek & Adam & Ruby & Lian | 13.03.13 | Nachts



(Denkfehler meiner seits, ist mir dann aber erst beim tippen des Titels aufgefallen- waere wahrscheinlich sinniger wenn Derek anfaengt- wenn Ruby und Lian dazu stossen nicht? x'D SRY!)


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2 Re: This is war am 25.02.14 18:15

Er war nichts weiter als einer der Schatten im vom Mondlicht erhellten Wald, verschmolz mit ihnen und nutzte die Schnelligkeit des Wolfes, nutzte seine Refelxe, den gemeinsamen Wunsch zu überleben und den anderen zu helfen. Über zweihundert Jahre hinweg hatte Adam sich kaum anderen Wölfen angeschlossen, doch jetzt in diesem Moment wurde klar, dass auch er die beiden Jungwölfe schon in sein Herz geschlossen hatte, auch wenn er keinen von beiden bisher getroffen hatte. Er vertraute Mels Urteil und teilte ihre Sorge um die beiden.

Ein schuss zeriss die Dunkelheit der Nacht, viel zu nah. Ein schmerzerfülltes Heulen, das Adam innerlich zusammen zucken ließ. Melina. Sie war getroffen worden. Mit einem Satz rammten sich seine Pfoten in den Boden, brachten den großen Wolf innerhalb von Sekunden zum Stehen. Alles in ihm drängte danach ihr zu helfen, doch gerade als er wieder zum Sprint ansetzte er schien ein Vampir auf der Bildfläche, den Adam in den letzen Wochen unbewusst zu hassen gelernt hatte. Ein gefährliches Knurren durchdrang die Luft, das all den Schmerz ausdrückte den er irgendwie versuchte zu unterdrücken seit Ruby gegangen war, das aber zu gleich erfüllt war von Wut. Derek Cromwell war ein Werwolfsjäger, es brauchte bei Weitem kein Genie um auf den Schluss zu kommen, dass die Kugel, die Melina getroffen hatte ebenfalls auf seinen Mist gewachsen war. Mit gefletschten Zähnen ging der Wolf in Angriffsposition, gab sich dem Verlangen des Werwolfs hin dem Vampir den Gar aus zumachen. Eine zweite dunkle Gestalt brach aus den Schatten hervor stellte sich fast schon schützend neben Derek auf.
Die gelb leutenden Augen glitten kurz vom Werwolfjäger zu dem anderen Vampir. Auch dieser schien entschlossen, wenn gleich Adam in dessen Haltung und Bewegungen eine gewisse Unsicherheit erkennen konnte, die Derek wohl schon vor Jahrunderten abgelegt hatte - wenn der Vampir soetwas wie Unsicherheit überhaupt kannte.
Er wusste, dass er keine Chance gegen beide haben würde, gegen einen vielleicht- er hatte oft genug gegen Vampire und Werwölfe gleichermaßen gekämpft und dennoch nach allem was er in Erfahrung gebracht hatte war Derek noch mal gute 300 Jahre älter als erselbst, hatte eine blutrote Spur verstorbener Werwölfe hinterlassen, und das quasi schon seit der zu einem Vampir geworden war. Wenn Derek ihn tot sehen wollte, dann hatte Adams letztes Stündchen vermutlich gerade geschlagen.
Die Erkenntnis traf den Werwolf unvorbereitet und doch war das einzige was sich in seine Gedanken drängte, dass er es zumindest schaffen musste Derek zu beißen und ihm einen qualvollen Tod zu bescheren und ei Hoffnung, dass Melina, Luke und Ethan lebend aus diesem Wald rauskommen würden.


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3 Re: This is war am 25.02.14 18:44

Mit einem zufriedenem Grinsen auf den Lippen stand der Jäger im Wald, sah auf die leblose Gestalt eines Werwolfes hinab, der nie weider die Gestalt eines Menschen annehmen würde. Alles was die Polizei am nächsten Morgen hier im Wald vorfinden würde, würden ein paar erschossene Wölfe sein, während der ein oder andere sich schienbar über Nacht entschlossen hatte die Stadt zu verlassen. Noch waren seine beiden Haputziele nicht im Wald erschienen, aber Derek hatte dafür sorge getragen, dass sie von seinen Plänen für den heutigen Vollmond erfuhren. Ein Jahr hatte er die beiden Biester nun schon verfolgt und wohl wahrlich ab und an in den Wahnsinn getrieben und heute würde es ein Ende finden, hatte er doch nach guten 12 Monaten endlich etwas gegen die kleine Ruby in der Hand, das sie wohl nicht einfach herzlos über sich würde ergehen lassen.

Zusammen mit drei seiner neu rekrutierten Jäger hatte er den Wald durchkämmt, ein paar von ihnen auf die unwichtigen Wölfe losgeschickt, währed er selbst und eine besten Männer nur nach dem einen suchten, der seiner kleinen Lieblingswölfin scheinbar, ach so viel bedeutete. Es war schon süß gewesen mit anzusehen, wie Ruby und Lian ihre Sachen geschnappt hatten und noch am selben Abend aus der Stadt verschwunden waren, nachdem er mit ihr geredet hatte. Und es war fast noch ein wenig amüsanter zu sehen, wie dieser Adam darauf reagiert hatte. Ja Werwölfe und ihre hitzigen Gemüter waren doch immer wieder gut dazu geeignet sich aufkommende Langeweile zu vertreiben, bevor man ihrem Leben mit einem einfachen Genickbruch oder einem gezielten Kopfschuss ein Ende setzte. Ihnen das leidende Herz rauszureißen war natürlich ebenfalls sehr effektiv, aber auf der anderen Seite eine recht schmutzige Angelegenheit. Und das musste sich der Jäger nun wirklich nicht geben, hatte er doch so viel Zeit in schicke Waffen investiert.

Sie hatten die Spur von Adam und Melina aufgenommen gehabt und ein gezielter Schuss einer seiner Jäger hatte die beigefarbene Wölfin von den Pfoten gerissen, genug Zeit für Derek und Thomas sich von den anderen beiden zu lösen und sich nun Adam zu erkennen zu geben. Ein amüsiertes Lächeln lag auf seinen Lippen, während der Wolf in Angriffsstellung ging, als hätte er tatsächlich eine Chance gegen den Vampir. Thomas trat neben ihn und trotz des unverkennbaren Hasses in den Augen des Wolfes schien Adam genug Kontrolle über sich und den Wolf zu haben um nicht blindlings in sein Verderben zu stürzen. "Sie mal einer an. Wenn das nicht unser herzallerliebster Adam Coneham ist. Also bitte Adam, das unhöfliche Knurren können wir uns doch sparen oder? Keine Sorge, dir passiert noch nichts. Ich erwarte noch zwei Ehrengäste, die uns in dieser beschaulichen Vollmondnacht ein wenig Gesellschaft leisten sollen. Ja ich weiß, ich weiß, ich bin so ein gutmütiges Wesen, euch alle noch einmal zu einem letzen Abschied zusammen zu führen."
Die gebleckten Zähne des Wolfes ließen Derek schmunzeln. "Na na, wer wird denn gleich so unhöflich sein? Du willst dir doch bestimmt nicht jetzt schon eine meiner netten Kugeln einfangen oder?" Mit spielerischer Leichtigkeit richtete er den Lauf des Revolvers auf Adam, ehe er die Waffe wieder sinken ließ und Thomas einen bedächtigen Blick schnkte. Er konnte die hastigen Schritte zweier Wölfe vernehmen, die geradewegs auf die kleine Gruppe zusteuerten und in wenigen Sekuden aus den Schatten der Bäume stürzen würde. Es war der klitzekleine Moment in dem er seine Aufmerksamkeit von Adam auf Thomas verlegte, den Adam geschickt ausnutze um sich auf den Vampir zu stürzen.


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4 Re: This is war am 27.02.14 22:10

Ruby preschte so schnell durch den Wald voran, wie sie wohl kaum jemals in ihrem Leben gelaufen war. Blaetter und Aeste flogen foermlich an ihr vorbei, waehrend der Waldboden unter ihren Fuessen immer wieder aufs neue stetig aufgewuehlt wurde.
Einen Monat waren sie fort gewesen... einen Monat schien es als waere die uebliche triste Realitaet wieder in Lian und ihr Leben zurueck gekehrt.
Zugegeben, in der Zeit hatten ein par mehr Vampire als ueblich ihr Leben gelassen, einfach um ein wenig Frust los zu werden und Derek einen Denkzettel zu verpassen das wenn er ihr schon ihr Leben versaute, sie zumindest so viele wie moeglich mit sich in die Hoelle ziehen wuerde.

Die junge Werwoelfin knurrte, fletschte die Zaehne waehrend sie der nur allzu bekannten Faehrte des Vampirs folgte. Tagtaeglich hatte sie mit dem Schmerz zutun gehabt sich von Adam trennen zu muessen, alles hinter sich zu lassen nur damit er sicher war, nur um jetzt heraus zu finden das all dies umsonst gewesen war. Derek wollte sie quaelen, leiden sehen doch fuer nichts in der Welt wuerde sie zu lassen das er Adam etwas an tat. Ihr war egal ob er darauf spekulierte das sie zurueck kamen, egal ob all dies eine Falle war. Der Wolf in ihr wollte Blut sehen und sie nun auch.
Ein dunkles, unheilvolles Heulen entriss sich ihrer Kehle, liess selbst die tiefe Nacht erschaudern waehrend sie ihrem Ziel immer naeher und naeher kam.
Seitdem ihnen vor zwei Tagen ein anderer Jaeger berichtet hatte, was ist Mystic Falls vor ging hatte sie nichts anderes mehr gewollt, als diesen scheiss Kerl in Stuecke zu reissen und wenn sie bei dem versuch drauf ging, dann war das eben so.
Eigentlich wollte sie vermeiden das Lian mit ihr kam, doch der Kampfgeist ihres Bruders war genauso unberechenbar und leicht entflammbar wie ihr eigener und zusammen waren sie toedlicher als jeder einzelne fuer sich allein schon.
Sie hoerte das Klicken im Lauf eines Revolvers- sie wusste Derek spuerte das sie kamen aber all das schien im Angesicht der unglaublichen Blutlust nicht mehr von Bedeutung.
Sie hatte dem Jaeger neben Derek bereits den Kopf von den Schultern gerissen, noch bevor dieser sich ueberhaupt umdrehen konnte und landete dann mit gefletschten Zaehen auf dem weichen Waldboden.


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5 Re: This is war am 14.12.14 0:30

Adam vernahm das Geräusch der rennenden Werwölfe ebenso wie Derek, doch im Gegensatz zum Jäger, ließ er sich davon nicht ablenken. Ihm war wage bewusst, dass die zwei Werwölfe sich mit rasender Geschwindigkeit ihrer kleinen Truppe näherte, doch dem konnte er gerade keine Aufmerksamkeit widmen. Es ging hier nicht nur um sein Leben, sondern auch um das der anderen Werwölfe, die in dieser Nacht im Wald unterwegs waren. Für einen kurzen Moment wanderten seine Gedanken zu Chelsea, die ebenfalls durch die Wälder streifte und hoffentlich bereits das Weite gesucht hatte, als sie die ersten Schüsse gehört hatte.
Den einen Augenblick der Unaufmerksamkeit, den Cromwell sich genehmigte nutzte Adam und stürzte sich mit einem kampfbereiten Knurren auf den Vampir, als von der Seite bereits zwei weitere Werwölfe aus dem Gebüsch schossen und sich auf Dereks Begeliter stürzten. In einem kurzen Moment der Freude, erkannte er Ruby und sein Herz schien für einen Augenblick einen Satz zu machen. Er wusste, dass Derek ihr und Lian eine Falle gestellt hatte und dass sie vermutlich nicht alle lebend diesen Wald verlassen würden, doch allein die Tatsache, dass sie zurück gekommen war ließ sein Hezr für einen Moment aussetzen.
Doch bevor er vollends realisieren konnte, was all das zu bedeuten hatte konzentrierte er sich wieder auf Derek, schlug ihm die Waffe aus den Händen und wurde jedoch durch eine geschickte Drehung des Vampirs auf den Boden geschleudert.
Der Werwolf landete auf der Seite, spürte wie sich feine Äste und kleine Steine in seine Haut bohrten und ignorierte das leichte Pochen des Schmerzes in seiner Seite.
Mit einem leichten Satz spang er wieder auf die Pfoten und erfasste die neue Situation. Ruby war zu seiner Rechten und Lian stand ihm gegenüber, so dass sie Derek in einem Dreieck umzingelt hatten. Derek war alleine, umzingelt von drei Werwölfen, doch Adam bezweifelte, dass der Vampir nur die eine Waffe mitgebracht hatte und wenn er ehrlich war, bezweifelte er auch, dass sich im Unterholz nicht noch weitere Jäger versteckt hielten.


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6 Re: This is war am 14.12.14 1:16

Der Wind raschelte sachte durch die Blätter, die den sanften Waldboden bedeckten und stellte einen grausamen Kontrast zu den Geräuschen eines Krieges dar, welcher sich auf eben jenem Waldboden abspielte. Es war der Klang des schmerzverzerrrten Geheuls, das in seinen empfindlichen Ohren wie Musik wiederhallte. Das Geräusch der Schüsse war der dazugehörige Rhythmus, der unregelmäßig war und doch perfekt ins den Klang dieser Schlacht passte. Das verärgerte, ja fast schon hasserfüllte Knurren der Werwölfe war längst nichts mehr, was ihn in Angst und Schrecken versetze. Ganz im Gegenteil: Das Geräusch war genug den kaltherzigen Hass in seinen Venen erwachen zu lassen, es erinnerte ihn an all den Schmerz, den diese Wesen verursacht hatten. Es kümmerte ihn schon lange nicht mehr, ob seine Rachegelüste bereichtigt waren und den Punkt des schlechten Gewissens hatte er bereits vor Jarhunderten hinter sich gelassen. Ein entspanntes Grinsen lag auf seinen Lippen, während der Werwolf vor ihm ein bedrohliches Knurren verlauten ließ und sich in einer Sekunde der Aufmerksamkeit auf ihn stürzte. Es war nicht überraschend und auch als er Ruby aus dem Augenwinkel entdeckte, die seinem Gefährten kaltbltig den Kopf abriss ließ es das Lächeln auf seinen Lippen nicht verrutschen. Mit einer geschickten Drehung wehrte er den Angriff des Werwolfs ab und vermied jeglichen Kontakt mit den tödlichen Zähnen. Mit einem zufriedenen Lachen vernahm der der harten Aufprall des Körpers auf dem bereits angetauten Waldboden, der also längst nicht mehr so schmerzhaft war wie noch vor wenigen Monaten und doch noch für Schmerzen sorgen würde, bedachte man das Gewicht des großen Wolfes, der sich gerade wieder aufrappelte. "Hallo, Ruby. Lian", begrüßte er die Neuankömmlinge in aller Ruhe, als stünde er nicht gerade in der Mitte von drei Werwölfe, sondern auf einer sonnigen Lichutung an einem wunderschönen Sommertag, und nichts in der Welt könnte ihm etwas anhaben. Als wäre diese einfache Begrüßung ein Stichwort zerriß ein weiterer Schuss die stiller werdende Nacht und ein unwillkürlicher Schmerzenslaut etwich der Kehle des Werwolfs, der doch sonst Adam Coneham war. Das Geräusch ließ ein freudiges Lachen über seine Lippen rollen ehe er sich mit übernatürlicher Geschwindigkeit hinter den verwundeten Werwolf begab und seine Waffe auf diesen richtete, wusste er doch, dass er Ruby damit zweifellos das kleine, sonst so kalte Herz zerreißen würde.


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7 Re: This is war am 14.12.14 2:43

NPC: Lian

Lian machte einen geschmeidigen und ausfallenden Satz nach rechts und rutschte noch ein par Meter auf dem schlammigen Waldboden, ehe er gegenueber von Adam zu stehen kam waehrend seine liebreizende Schwester noch das restliche Blut mit gefletschten Zaehnen von ihrer Schnauze leckte und Derek fest im Auge behielt.
Waere er im Moment ein Mensch gewesen, haette er fast gegrinst so absurd war es. Er kannte seine Schwester, in uns auswendig. Sie verstand sich auf den Kampf, das Toeten... doch noch nie hatte er sie so leidenschaftlich erlebt wie in der Zeit seit dem sie diesen Kerl kennen gelernt hatte... als wuerde es fuer sie ploetzlich alles wieder Sinn machen... die staendige Jagd, dieser von Anfang an voellig aussichtslose Kampf... ihn selbst hatte sein Stolz dazu gebracht hier her zu kommen... und vielleicht auch ein bisschen Wahnsinn. Der Kick dem ihm schon lange keine Droge mehr verschaffen konnte. Ihm war es scheiss egal das die Chance 95 zu 100 stand das er drauf ging. Die Genugtung Derek ebenfalls sterben zu sehen reichte ihm... war die einzige Motivation die noch uebrig war, fuer ihn gab es so oder so keine andere Hoffnung mehr. Aber Ruby... er hielt kurz inne und liess seinen Blick rasch die Situation erfassen... wie sie da stand, ihre Augen voll Feuer, tief dunkel- allerdings nicht gefaerbt von Hass... zumindest nicht nur. Nein, in seiner kleinen Schwester loderte etwas anderes was sie antrieb und was dafuer sorgen wuerde das sie wahrscheinlich irgendwann als einzige Gewinnerin aus der Familie Baldwin hervor gehen wuerde... und aus dieser Nacht.

Der junge Werwolf jaulte kurz unwillkuerlich als Antwort auf den Schuss und den darauf folgenden Schmerzenslaut der darauf die Nacht durchzechte. Sein Blick hastete kurz nach rechts in die Richtung der Flugbahn der Kugel doch er konnte beim besten Willen nichts erkennen und noch in der Sekunde als er seinen Kopf wieder zurueck drehte, war Derek auch schon bei Adam angekommen. Haette er gekonnt waere er nun wohl um einen tiefen Seufzer nicht vorbei gekommen.

Ruby begab sich quasi per sofort in Angriffsstellung, knurrte was das Zeug hielt und fletschte die Zaehne. Lian presste seine Pfoten tiefer in den Waldboden. Wenn sie Derek jetzt Angriff, war das ihr sicherer Tod.
Der Werwolf knurrte und schnappte mit einem durchdringenden Laut in die Richtung seiner Schwester so das sie fuer einen kurzen Moment tatsaechlich zusammen zuckte. Sie mussten einen kuehlen Kopf bewahren, auch wenn das Leben von ihrem Lover auf dem Spiel stand, sonst wuerde er so oder so sterben.
Sie mussten etwas tun mit dem Derek nicht rechnete...

Lian knurrte weiter, waehrend der Vampir die Waffe immer noch auf Adam hielt als waere es nur ein kleines perverses Spiel fuer ihn... er wollte das seine Schwester litt, doch noch waehrend Lian sich weiter den Kopf zermalmte durchhallte ein lautes, erbaermliches Knacken den Wald, gefolgt von einem dumpfen Aufprall.
Der junge Werwolf murrte kurz... der Scharfschuetze... das war seine Chance.
Er nutzte den Druck und dich Anspannung die er auf seine Pfoten gelegt hatte, ging in die Knie und machte einen gewaltigen Satz nach vorne direkt ueber Adam hinueber.
Als er mit dem mindestens 1.85 grossen Vampir zusammen rauschte entlud sich die Waffe in seiner Hand, ein zweiter Schuss durchhallte die Nacht, doch anstatt Adam zu treffen, wie es geplant war fing er ihn mit seinem vollen Gewicht ab, stiess ein schmerzverzehrtes Heulen aus und landete dann unter ueblem Knacken auf dem feuchten, laubbedeckten Waldboden, ehe es kurzzeitig schwarz um ihn herum wurde... nun hatten sie nur diese eine Chance.



Ruby stand mit gefletschten Szenen ueber der warm pulsierenden Leiche die sie gerade gerissen hatte und leckte sich genuesslich das heisse, tropfende Blut von der Schnauze ehe sie ein dumpfes Knurren vernahm, gefolgt vom aufgewuehlten Rauschen der Blaetter und einem lauten Knall.
Die junge Werwoelfin hasstete eilig herum und konnte gerade noch sehen wir Adam sich wieder aufrappelte als auch schon ein Schuss an ihr vorbei pfiff und Adam direkt an der Huefte erwischte. Sie jaulte kurz auf, schmerzverzehrt und voller Hass, als haette man sie selbst getroffen, doch bevor sie zum Sprung ansetzen konnte stand Derek auch schon ueber ihm, den Lauf seiner Baretta direkt auf den Kopf des Werwolfes gerichtet.
Die dunkelbraune- schon fast schwarz schimmernde Woelfin knurrte, fletschte mit den Zaehnen als wuerde ihr einziges Lebensziel nur noch daraus bestehen sie in der Kehle des Vampirs zu versenken und sie ihm zu entreissen und bei Gott... wuerde er Adam etwas antun wuerde sie ihn mit sich in die Hoelle nehmen... jetzt, auf der Stelle und wenn er sie dabei in einen schweizer Kaese verwandelte.
Die Nackenhaare der Woelfin stellten sich auf, raagten in die Luft wie tausende pulsierende kleine Nadeln waehrend sie die Ohren anlegte und ihren Kopf ein wenig gen Boden neigte um sich zum Absprung bereit zu machen.

Einzig und allein das Knurren und das schnappen welches ploetzlich ihr gegenueber ertoente hielt sie ab, liess ihre woelfische Form zusammen zucken und leise aufjaulen. Was zum...
Lian knurrte sie an und schnappte in ihre Richtung als wuerde es kein morgen geben. Sie kniff die Augen zusammen... schon klar was er meinte, aber ihr war es scheiss egal. Eher starb sie selbst bevor Adam es tat.
Er war ein guter Kerl... hatte Freunde, eine Bar... ein Leben das es sich zu leben lohnte. Er koennte ein neues Leben anfangen wenn er das alles hier ueberstand, doch sie selbst? Sie hatte ja nicht mal den einen Monat durchgehalten ohne daran fast zu zerbrechen. Sie wuerde es nicht ertragen... ein Leben lang hatte sie nur verloren und nun, da es einen Zeitpunkt gab an dem sie etwas hatte... eine neue Chance, einen Sinn... da konnte sie es nicht einfach wieder her geben. Nein. Lieber starb sie.

Und so ging die junge Werwoelfin erneut in die Hocke, fixierte Derek mit ihrem Blick, doch bevor sie erneut abspringen konnte durchhallte ein haessliches Knacken den Wald und binnen eines Augenaufschlags war Lian ihr zuvor gekommen.
Ruby jaulte, reckte den Kopf in die Luft und setzte ihm dann nach. "Was tust du du Idiot?!!"
Ein weiterer Schuss durchhallte die Nacht und Derek und Lian wurden unter ihrem eigenen Gewicht zur Seite gerissen. Der durchtrainierte Vampir kam an einem Baum zu stehen, preschte so hart auf das harte Eichenholz das man den Baum foermlich hatte splittern hoeren und Lian landete nur ein par wenige Meter weiter entfernt auf dem durchnaessten Waldboden. Das war ihre Chance.
Die zierliche Woelfin setzte abermals nach, hatten ihre vordersten par Pfoten gerade erst den weichen Boden unter ihr beruehrt und hechtete dann ruckartig weiter Richtung Derek. Sie erwischte den Vampir am rechten Arm, die Waffe rutschte aus seiner Hand, schlidderte ins dichte Unterholz waehrend sie ein kleines Stueck Fleisch mit herraus riss und dann mit einer gekonnten Rolle ebenfalls wieder auf dem Boden landete.


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8 Re: This is war am 15.12.14 23:29

Ein wütendes Knurren ließ seinen Körper vibrieren, als der Jäger Ruby und Lian direkt ansprach. Das alles, diese gesamte Nacht, jeder einzelne verletzte oder tote Werwolf, sie alle waren nichts weiter als Teil eines gut inszenierten Schauspiels, einer Falle um Ruby und Lian wieder nach Mystic Falls zu holen und ihre Leben endgülig zu beenden. Adam hatte keine Vorurteile gegenüber Vampiren oder Hexen, ja selbst Hybriden sah er vorurteilsfrei an, doch wenn jemand Blutbäder hinterließ, wie Derek Cormwell es über die Jahre getan hatte, so hatteer dafür kein Verständnis. Ja, dahinter steckte bestimmt eine tragische Geschichte, aber Derek war bereits älter als Adam selbst, und die Werwölfe, die für sein Unglück verantwortlich waren, waren ohne Zwieifel bereits seit Jahrhunderten nicht mehr am Leben. Mit einer schnellen Bewegung, die Adam nicht hatte kommen sehen richtete Derek die Waffe auf ihn und verpasste ihm eine Kugel, die über der Hüfte einschlug und einen grellen Schmerz durch seinen Körper schickte. Kurz sackten ihm die Beine weg, und ein unfreiwilliger Schmerzenslaut entkam seiner Kehle, ehe er sein Gewicht auf das andere Bein verlagern konnte und so zumindest noch aufrecht stehen konnte, wenngleich Derek ihm mit diesem Schuss erfolgreich der Möglichkeit beraubt hatte ihn mit einem kraftvollen Sprung anzugreifen.
Noch während Adam sich von dem Schuss erholte und versuchte einzuschätzen wie schlimm die Verletzung war verschwand Derek plötzlich aus seinem Sichtfeld  verschwand und er keine Sekunde später die Präsenz des Jägers in seinem Rücken spürte. In Rubys Augen war ein mörderischer Ausdruck zu sehen und Adam war sich fast sicher, dass sie eine törichte Dummheit begehen würde, als Lian seine Schwester zurecht wies und ihr klar machte, dass sie im Begriff war einen Fehler zu machen und tatsächlich hielt Ruby sich zurück. Gedanklich ging Adam alle Möglichkeiten durch, die er hatte, doch die eiserne Realtiät war, dass er wohl eine Kugel im Kopf hätte, sollte er auch nur eine falsche Bewegung machen. Er erkannte was Lian vorhatte ungefähr eine Sekunde bevor das Chaos losbrach und sich der andere Werwolf auf den Vampir stürzte. Adam ließ sich reflexartig auf den Boden fallen. Der Schuss und Lians schmerzerfülltes Heulen drangen unnatürlich laut an seine Ohren, gefolgt von dem dumpfen Geräusch eines Körpers, der auf dem Boden aufkam und das splittern von Holz im Hintergrund und bevor Adam sich nach Lian umsehen konnte flog Ruby bereits wie ein Schatten an ihm vorbei stürzte sich auf Derek, verbiss sich in seinem Arm und riss ihm tatsächlich ein Stück seines Fleisches aus dem Arm. Die Waffe des Vampirs fiel zu Boden als Ruby sich auf dem Boden abrollte.  Mühsam und unter Schmerzen richtete sich Adam wieder auf und versuchte so gut es ging zu Ruby hinüber zu gehen, als er aus dem Augenwinkel sah, wie Derek eine weitere Waffe aus seiner Jacke zog und diese auf Ruby richtete.
Die Zeit schien still zu stehen, in Zeitlupe zu vergehen und Adam sah wie Derek den Abzug betätigte. Ruby hatte seine rechten Arm erwischt, den Arm in der er auch die Waffe hielt und dieser zitterte vor Schmerzen. Er sah, wie der Vampir den Abzug zog, hörte den ohrenbetäubenden Knall, und sofort schnellte sein Kopf zu Ruby. Er konnte keine Wunde erkennen, sie stand noch, brach nicht leblos oder schwer verletzt zusammen. Mühsam schleppte er sich in ihre Richtung und warf noch einen Blick zu Derek, der langsam an dem Baum hinunter rutschte uns sich den Arm hielt. Auch die zweite Pistole war ihm aus der Hand gefallen, hatte er doch nicht mehr genug Kaft in seinem Arme, um die Waffe zu halten. Die Augen des Jägers schlossen sich flatternd, während sich seine Hand um die Felischwunde schloss, die Ruby in seinen Arm gerissen hatte und das Gift der Wölfin sich durch seinen Körper fraß. Derek Cromwell würde sterben.

[Ich schreib Derek jetzt nicht mehr - der ist jetzt ja nicht mehr wirklich relevant und Saphi holt ihn gleich eh da weg]


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9 Re: This is war am 18.12.14 15:19

Es mochte nur eine halbe Minute gewesen sein, in der Lian fern ab von allem guten und boesen gewesen war, doch diese 30 Sekunden kamen ihm vor wie Stunden und das Erste was er wahr nahm, als er wieder langsam zurueck in die Realitaet driftete war ein weiterer scharf durchzechender Schuss gefolgt von einem Jaulen. Sie hatten es versaut...
Der junge Werwolf knurrte leise, versuchte sich aufzurappel, doch die schwere, in Eisenhut getraenkte Kugel hatte sich direkt zwischen seine Rippen gebahnt und blockierte drueckend seine Atmung. Die Pfoten des Werwolfs gaben nach und er sackte erneut zu Boden- startete allerdings direkt darauf abermals wieder einen Versuch. Er durfte seine kleine Schwester nicht sterben lassen. Ein leichtes Winseln durchzog die Luft ehe er erst die rechte Vorderpfote aufrichtete und dann die linke. Das war schon mal die halbe Miete, doch die ploetzliche Stille um ihn herum beunruhigte ihn zutiefst.
Mit aller Kraft und allem Adrenalin das er noch in sich hatte beugte er sein Rueckrad so heftig durch das es fast zu knacken schien und schaffte es so auch auf die Hinterbeine zu kommen um das Gewicht auf seiner Brust halbwegs gleichen Teils zu verlagern.
Der Vampirjaeger konnte foermlich spueren wie die Kugel mit jedem Schritt den er machte dichter an sein Herz wanderte. "Fuck das wars wohl..." Er keuchte kurz, versuchte irgendwie Luft in seine angeschlagenen Lungen zu pressen und drehte sich dann langsam um. Das Bild was sich ihm bot fuellte ihn fuer einen kurzen Moment mit einem so enormen Stolz das selbst eine gute Nase Kokain dagegen abgesoffen waere... sie hatte es geschafft. Haette er gekonnt haette er nun wohl nach vielen, vielen, vielen Jahren das erste mal in seinem Leben wieder gelacht. Nicht diabolisch oder missguenstig, sondern einfach aus vollstem Herzen.
Der Werwolf nahm abermals einen tiefen, schmetternden Atemzug und ging dann ganz langsam, Schritt fuer Schritt auf seine Schwester zu immer in der Bemuehung sich keinstenfalls irgendetwas anmerken zu lassen.
Sie blutete leicht am Vorderlauf, doch stand immer noch auf allen vieren und schien auch nicht sonderlich nahe an der Ohnmacht. Es musste ein Streifschuss gewesen sein.

Lians Blick wanderte hinueber zu Adam der ebenfalls hinkend auf seine Schwester zu humpelte. Sie waren beide in Ordnung. Sehr gut.
Schlussendlich viel sein Blick abermals auf Derek. Die Augenlieder des Vampirs flackerten bereits, man konnte seine Muskel foermlich erschlafen sehen. Es wuerde nicht lange dauern dann waere es mit dem Vampir zuende... wahrscheinlich sogar noch bevor er selbst in den naechsten par Stunden abtrat. Es bestand keine Moeglichkeit das er sich den Brustkorb so weit aufschneiden konnte um an diese verherrende Kugel noch heran zu kommen...

Ein leises, dennoch bestimmendes Knurren entrang sich seiner Kehle ehe er seiner Schwester mit der Schnauze einen ordentlichen Schubser Richtung Adam verpasste und abermals die Zaehne fletschte. Ein ausdrueckliches Zeichen das sie sich jetzt schleunigst ihren Toyboy schnappen sollte um sich dann vom Acker zu machen, doch seine suesse kleine Schwester schaute ihn nur perplex an.
... Sollte es in der Werwolf Form ueberhaupt moeglich sein die Augen zu verdrehen, so vollbrachte Lian auch dies noch grandios und schnappte das, dieses mal durchaus etwas bestimmender abermals nach seiner Schwester die nun leise fiepte und ungeplant ein par Schritte Richtung Adam stolperte. "Komm schon Schwesterchen." Er knurrte abermals doch sie reagierte nicht. Dann schaute er wieder zu Adam und schenkte ihm einen bestimmenden, vielsagenden Blick. "Bring sie hier weg!" ehe sein gegenueber am Boden lag und unter einem braun weissen Fellbausch verschwand.


Ruby keuchte, schaute perplex und wie fest gefroren auf den feuchten, roten Waldboden, welcher von Dereks Blut durchsetzt war, das ihr geradewegs aus dem Maul tropfte. Sie hatte es geschafft... sie hatte ihn gebissen.
So ganz wollte sich der Gedanke noch nicht ganz bei ihr festigen das das ganze Leiden nun ein Ende hatte und selbst als sie ein Klicken eines Laufes vernahm, schaffte sie es vor Schock nicht mal den Kopf anzuheben.

Der Schmerz der sich ploetzlich in ihrem linken Vorderlauf ausbreitete schien beilaeufig. Was auch immer sie da treffen sollte, hatte sie scheinbar ein ganzes Ende verfehlt und ihr Koerper war so mit Adrenalin volgepumpt das sie erst verzoegert, circa 10 Sekunden spaeter ein leises Jaulen hervor brachte. Es war vorbei... egal was Derek jetzt noch in petto hatte, es war vorbei... er wuerde sterben.
Die junge Woelfin starrte noch einen kurzen Moment vor sich hin, ehe sich eine tiefdunkle Stille ueber den Wald legte und sie scheinbar von dem Rest der Welt abzuschotten schien.
Sie hob langsam ihren Kopf... links von ihr war ihr Bruder... Lian, er lebte, kam gerade wegs auf sie zu getapt, genau gegenueber Adam, ebenfalls auf dem selben Weg. Sie lebten... alle drei, sie waren am Leben!
Die junge Bruenette jaulte leise waehrend ihre Atmung sich beschleundigte und vor Panik, Euphorie oder was auch immer zu rasseln began. Sie wusste es selbst nicht. Konnten Woelfe weinen?

Voellig aufgeloest in ihren Gefuehlen merkte sie das erste Knurren aus Lians Richtung garnicht und auch der Schubser ruettelte sie nur leicht aus ihrem Traumata. Erst als ihr grosser Bruder ein wenig nachlegte, stolperte sie unbeholfen ein par wenige Schritte Richtung Adam, doch warum sie Lian nun anschnappte, das wollte nicht so ganz in ihren Kopf hinein.
Ihr Blick glitt ein letztes mal Richtung Derek. Die Augen des Vampires waren schon fast geschlossen, reglos lag er da mit blutueberstroemtem Arm im feuchten Laub an die dunkle Kiefer gelehnt. Ruby liess ihren Blick wieder los, schaute zu Lian, dann wieder zu Adam. Der Spuk war vorbei und ploetzlich war es als wuerde ein Knoten in ihrem Kopf platzen.
Die junge Woelfin jaulte laut auf, machte einen ordentlichen Satz auf Adam zu und knickte dann ein wenig ungelenkt mit der Vorderpfote weg. Ja, auch so ein Streifschuss erziehlte irgendwann seine Wirkung. Sie jammerte kurz schockiert, rappelte sich dann aber wieder auf und schmiss sich voller Freude und Entuhisiasmus auf den schwar milierten, grossen Wolf, voellig die Tatsache ignorierend das auch Adam die naechsten Tage wohl mit einer Kruecke umher humpeln musste. Sie hatte keine Ahnung wann sie das letzte mal so voller Freude und Hoffnung wahr und nur fuer diesen Moment hatte sie das Gefuehl ihr Herz wuerde vor Glueck gleich platzen. Sie vergrub ihre Schnauze in dem dichten Fell an seiner Halsbeuge und schleckte dann ein par mal ueberschwaenglich durch sein Gesicht als waere sie gerade im Himmel auf Erden angekommen, die knurrenden Laute ihres Bruders nun vollends ausblendend.


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10 Re: This is war am 18.12.14 22:06

Fassungslos starrte Adam auf die sterbende Gestalt von Derek Cromwell, dem selbsterklärten Alptraum Rubys und Lians. Es war vorbei und sie lebten. Sie waren verletzt, jeder von ihnen, aber sie lebten. Sie hatten die Nacht überlebt, hatten Derek nicht nur kurzfristig besiegt, nein der Vampir lag im Sterben und nur Klaus Blut würde ihn jetzt noch retten und wie wahrschienlich war das?
Es spielte keine Rolle, dass sein Körper nur noch aus Schmerzen zu bestehen schien, die sich an seiner Hüfte und seiner linken Seite konzentrierten. Eine Schusswunde, vermutlich eine Kugel die mit Eisenhut beschichtet worden war, mehrere gebrochene Rippen - doch nichts, das nicht innerhalb weniger Tage wieder gänzlich verheilt sein würde.
Seine Musekeln erzitternten unter den Schmerzen nun da das Adrenalin des Kampfes langsam wieder verschwand und dennoch ging er weiter, bis er fast bei Ruby angekommen war. Auch sie schien es noch nicht ganz fassen zu können, dass es vorbei war, dass sie nicht länger weglaufen mussten. Ruhig blieb der Werwolf für einen Augenblick stehen und genoss den einfachen Tatbestand, dass er am Leben war während er Ruby und Lian beobachtete. Hätte er gekonnte, so hätte sich ein breites Grinsen auf seinen Lippen wieder gefunden, doch auf den Zügen des Wolfes war dies nicht zu erkennen. Er schnappte gerade noch Lians eindringlichen Blick auf, ehe er von einer großen Fellkugel attackiert wurde, die ihn von seinen unsicheren Pfoten riss. Er verkniff sich ein schmerzvolles Fiepen, zuckte jedoch kurz zusammen als er erneut auf seiner linken Seite landete. Und doch war da die Freude, dass Ruby okay war, dass sie lebte, allein die Tatsache, dass sie ihn einfach umwerfen konnte ließ den Schmerz zu einem dumpfen Gefühl im Hintergrund werden, das von der Freude und dem puren Glück erfolgreich verdrängt wurde. Einen Moment gestattete er sich einfach nur ihre Nähe zu genießen ehe er Lians Drängen nachgab und Ruby mit einem sanften Schubser von sich runter drückte. Sein eindringlicher Blick teilte ihr so gut es ging mit, dass ihr Bruder recht hatte. Sie mussten aus diesem Wald raus. Mit der Nasen stuppste er dei Wölfin an und schob sie sanft in Richtung seines Hauses. Über seine Schulter hinweg warf er Lian einen fragenden Blick zu. "Kommst du?", schien er zu fragen, während er mit Ruby Schritt für Schritt weiter weghumpelte und den sterbenden Vampir hinter sich ließ.


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