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Willkommen in Mystic Falls! Eine neue, gefährliche Zeit bricht an. Die Mächte dieser Welt treffen ihre Entscheidung und jeder Einzelne wird sich entscheiden müssen, auf wessen Seite er steht. Feinde werden zu Verbündeten und unbekannte Wesen erschüttern das Weltbild der Bewohner. Wir sind ein Mystery Forum welches auf der Serie The Vampire Diaries basiert. User AB 18 sind bei uns zugelassen und dürfen sich anmelden. Unsere Storyline orrientiert sich an der grundlegenden Geschichte von "The Vampire Diaries", fuehrt allerdings ihre ganz eigene Handlung mit anderen Charakteren. Wir spielen nach dem Prinzip der Szenentrennung in 3ter Person, Präteritum. Die Mindestpostinglänge beträgt 1000 Zeichen, um 'Einzeiler' zu vermeiden. Wenn auch du Interesse daran hast die Geheiminsse dieser neuen Wesen zu erkunden oder selbst ein Wesen dieser Art sein möchtest, melde dich an und mach Mystic Falls auch zu deiner Heimat!

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Style & Graphics: Niklaus Mikaelson
Storyline & Rules:Saphira O'Connor & Niklaus Mikaelson
Texte & Listen: Saphira O'Connor & Niklaus Mikaelson
Codes & Vorlagen: Damon Salvatore

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Ethan & Zoe

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1 Ethan & Zoe am 28.06.14 2:19

Es war nicht zu leugnen, dass er Zoe begehrte, dass auch sie seine Nähe spüren wollte. Ein Blick in ihre Augen genügte um das züngelnde Verlangen zu sehen das mit jeder Berührung weiter an die Oberfläche drängte. Doch das war längst nicht alles, was er in ihrem ick lesen konnte, konnte in den unendlichen Tiefen ihrer Seelenspiegel Liebe und Vertrauen erkennen, die einzig ihm allein galten.
Er war ihr gänzlich verfallen, gehörte zu ihr wie die Sterne an das schwarze Himmelszelt der Nacht.
Sanft erkundeten seine Finger ihren Körper, strichen fahrig über das Handtuch, während seine Lippen über ihren Hals hinunter wanderten. Ethan spürte ihren Blick auf sich, spürte ihren rasenden Herzschlag unter seinen Lippen, dass langsam über ihre Haut wanderten.
Ihre Finger sandten leichte Schauer über seinen Rücken. Wenngleich ihre Berührungen federleicht waren, so fühlte es sich an als würden sie direkt auf seine Nervenenden treffen, riefen ein Verlangen wach, welches er sonst so gut unter Kontrolle hatte.
Auf der anderen Seite wieder hinauf wandernd verharrte er mit seinen Lippen an ihrem Hals und liebkoste die empfindliche Haut.
Für mich einen kurzen Moment löste er sich von Zoe, sah in die verhangenen Augen, die nun von einer Sehnsucht erfüllt waren, die er noch nie in ihnen gesehen hatte.
Langsam, fast schon zögernd und abwartend ließ er seine Hand über ihren Bauch wandern, fuhr sanft unter das Handtuch, in welches sie gehüllt war . Leicht ließ der Werwolf seine Fingerspitzen über ihren Bauch wandern, zeichnete unsichtbare Muster auf die zarte Haut, bevor seine sich erneut auf ihre legten.
Der Kuss war gefüllt von dem Verlangen nach gegenseitiger Nähe, von Leidenschaft und Sehnsucht. Unwillkürlich presste sich Ethan dichter an Zoe, bis kaum mehr ein Zentimeter Luft ibre Körper trennte und gerade genug Platz ließ, dass seine Finger ungehindert über ihren Körper fahren konnten. Ihre Seite hinauf fahrend strich er über die leichte Erhebung ihrer Brüste und lächelte in den Kuss hinein, bevor er mit seinen Fingern leicht über ihre Brustwarzen strich, die sich unter seiner Berührung aufstellten.

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2 Re: Ethan & Zoe am 04.07.14 7:29

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Es schien auf jeden Fall zu funktionieren. Von dem Augenblick an, als Ethans Hände über ihren Körper zu wandern begonnen hatten, waren alle anderen Gddanken wie weggefegt. Der Wald, die Nacht, der Sturz - alles schien wie weggeweht. All die düsteren Gedanken waren ersetzt worden von einer Sehnsucht und einem Verlanhen, dass Zoe neu war. Wie konnte man einen jungen Mann so sehr begehren, wie sie es im Moment tat? Ihr war bewusst gewesen, wie sehr sie ihn liebte, natürlich. Doch was die Gefühle für ihn mit ihr anstellen konnten, das bekam sie erst nun allmählich zu spüren. Seine Finger auf ihrem Körper, seine Lippen an ihrem Hals - es fühlte sich so gut an, son unglaublich richtig. Sie genoss seine Berührungen, konzentrierte sich auf jeden seiner Küsse, die er auf ihrem Hals plazierte. Ihre Hände schienen sich langsam zu verselbstständigen, brauchten keine Anweisungen ihres Gehirns mehr, strichen von selbst über seinen nackten Oberkörper. Und da warem sie wieder, Ethans wundervolle Lippen auf ihren. Diese Lippen, die nach Aufregung schmeckten, nach Liebe und Lust. All das lag in diesem Kuss, wie in keinem ihrer zuvor geteilten Küsse. Dieser Kuss war intensiver, fordernder, begieriger. Er wollte sie, wollte sie erkunden, das war ihr nun bewusst und lies sie eine leichte Röte in ihre Wamgen steigen. Nie hatte sie einen Jungen weiter beachtet, alle hatte sie sie abblitzen lassen. Und nun, ja nun war es gerade ihr bester Freund, der, den sie so gut kannte. Dieses Vertrauen war es, was ihr Sicherheit hab in dieser für sie neuen Situation. Vollkommen in den Kuss vertieft, brauchte sie ein wenig, um zu bemerken, dass Ethans Hände sich einen Weg UNTER ihr Handtuch gebahnt hatten und nun über ihren Bauch strichen. Ein sanftes Kribbeln durchfuhr die feinen Nervenenden unter ihrer Haut und lies sie kurz in dem Kuss stocken. Sie konnte seine Berührungen nachvollziehen, spüren wie er langsam ihre Seite hinaufwanderte; doch ja, dieses mal unter dem Handtuch und sich in Richtung ihrer Brüste vorarbeitete. Es war das leichte Grinsen Ethans, welches sie zuerst wahrnahm, dicht gefolgt von einer sanften Berührung seiner Finger, welche sämtliche ihrer Empfindungen von jetzt auf gleich auf einen einzigen Punkt ihres Körpers bündelte: Ihre Brustwarzen. Sie spürte, wie diese sich unter Ethans Fingerspitzen aufstellten und kam nun nicht umhin genießend die Augen zu schließen. Ihre rechte Hand wanderte wieder hinauf, hinauf in Ethans Nacken, um ihn an sich zu ziehen, bei sich zu halten in diesem Kuss, während ihre andere Hand seinen Rücken tiefer wanderte, bis sie an den Rand seines Handtuchs stieß. Vielleicht hätte sie vor zehn Minuten noch genau hier gestoppt. Hätte sich nicht gewagt seinen Körper weiter zu erforschen. Doch nun, angefacht von dem Kuss, von seinen Berührungen, schob sie ihre Finger langsam unter sein locker um die Hüfte gebundenes Handtuch hinab über die Haut seiner Pobacke. Beinahe automatisch schob sie ihn dabei näher an sich und konnte ihn spüren, an ihrem Schoß. Leise keuchend, überrascht von dem plötzlichen Ziehen in ihrer Körpermitte, lies sie ihre Zunge über seine Lippen fahren, um Einlass bettelnd. Das hier würde ein wahres Feuerwerk der Gefühle werden und Zoe zweifelte plötzlich dem gewachsen zu sein. Nie hatte sie so empfunden. Gott, wie sehr sie Ethan begehrte...

3 Re: Ethan & Zoe am 14.07.14 5:18

Für Ethan gab es in diesem Moment nichts anderes als Zoe. Jeder Gedanke war auf die hübsche Blondine und sein Ziel, sie vergessen zu lassen, gerichtet. Die Küsse die sie tauschten waren gefüllt von einem unausgesprochenen Verlangen, welches inzwischen in ihrer beider Adern brannte, sie anspornte weiter zu gehen als jemals zuvor. Forschend wanderten seine Hände über ihren Körper, erkundeten jeden Zentimeter der weichen Haut, während sie den Kuss vertieften. Ethan spürte, wie ihre Hände über seine Haut wanderten und Spuren aus Flammen darauf hinterließen, die sein Verlangen nur weiter anspornten. Er rechnete fast damit, dass Zoe davor zurück schrecken würde weiter zu gehen als das Handtuch sie ließ, doch es dauerte nur einen Moment bis das Handtuch hinunter fiel und der Werwolf Zoes Finger erneut über seine Haut fuhren spürte. Den Kuss vertiefend presste er sich dichter an seine Freundin, wollte sie mit jeder Faser seines Körpers spüren. Sich neben ihr abstützend löste Ethan das Handtuch nun gänzlich von ihrem Körper, löste sich aus dem Kuss und verteilte sanfte Küsse auf der nun freigelegten Haut, neckte ihre Brustwarzen, während er seine Hand ihre Seite hinunter wandern ließ - hinab von ihrer Taille, über ihre Hüfte bis er ihren Oberschenkel hinabfuhr, sich schließlich an der Innenseite wieder hervorarbeitete bis er seine Finger sanft über ihre Scham gleiten lassen konnte.
Das Verlangen nach ihr schien ihn nun völlig unter seiner Kontrolle zu haben und doch vergaß der Werwolf nicht, dass dies für sie war, dass sie nie soweit mit irgendwem gegangen war. Aus dunklen Augen sah Ethan zu Zoe auf, als wollte er um Erlaubnis fragen, sich versichern, dass es okay war weiter zu gehen.


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4 Re: Ethan & Zoe am 15.07.14 18:13

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Allein seine Hände, die sanft und forschend über ihre nackte Haut wanderten, liesen Zoe erschaudern. Dieses Gefühl, es war unbeschreiblich. Diese Nähe, näher als je zuvor. Sie genoss jeder seiner sanften Streicheleinheiten, die er ihr zukommen lies. Gefangen in einem Kuss, der all ihr Verlangen vereinte. Geführt von ihrer Lust wie von einem unsichtbaren Lehrer, der ihr leise einflüsterte. Nein, so war es nicht. Sie brauchte gar niemanden, der ihr sagte was zu tun war. Sie tat was sie wollte. Und als sie an den Rand des Handtuchs gestoßen war - nun, sie wollte weitergehen, seinen Körper weiter erkunden, und so hatte sie ihre Hände unter den Stoff geschoben. Dass das locker gebundene Handtuch sich dabei löste, war so nicht geplant gewesen. Das Handtuch rutschte von seinen Hüften, Zoes Hand stockte für einenvMoment, als ihr bewusst wurde was das hieß: Ethan lag nun vollkommen nackt über ihr. Und sie? War mit kaum mehr bekleidet als einem Handtuch, welches... nein, moment, ihr Freund war gerade dabei ihr auch dieses auszuziehen. Ob ihm gefällt, was er sieht?, schoas es ihr durch den Kopf und allein dieser Gedanke lies sie erröten. Er löste sich aus dem gemeinsamen Kuss und begann seine Küsse tiefer wandern zu lassen, sein Mund löste nun seine Finger ab und neckten ihre bereits vollkommen erregten Brustwarzen. Zoe genoss dieses Gefühl, wusste nicht auf was sie sich konzentrieren sollte, ob auf seine Lippen oder seine Zunge. Beide Berührungen fühlten sich gut an. Seine Hände wanderten ihren Oberkörper hinab und ihre Hände begannen gezwungenermaßen wieder ein wenig seinen Rücken hinaufzuwandern, während er sich nach unten bewegte. Immer wieder fuhr sie seinen Rücken langsam hinauf, zeichnete seine feinen Brustmuskeln mit ihrer Fingerspitze nach und genoss. Genoss einfach diese Welt, in die ihr Freund sie so sanft euführte. Er wusste sie war noch nie so weit mit einem Jungen gegangen. Und er machte langsam, überforderte sie nicht und zeigte ihr dennoch wie schön Liebe sein konnte. Als sie den sanften Druck seines Glieds an ihrem Schoß nicht mehr spüren konnte, gab sie sich einen Ruck und wollte sich schon aufrichten, um einen Blick nach unten zu riskieren... Doch sie konnte nicht. Sie fühlte sich wie ein kleines Mädchen, das man bei einer falschen Tat ertappen konnte. Sie wusste es war Blödsinn, man sie war erwachsen. Und dennoch... Sie wollte sich lieber auf die Empfindungen konzentrieren, die er in ihr hervorrief; nicht auf seinen nackten Körper, der sie zugegebenermaßen ziemlich nervös machte. Sie spürte seine Hand ihren Oberschenkel hinabwandern und dann an der Innenseite wieder hinauf. Die Haut war hier empfindsamer, seine Hände liesen ein sanftes Kribbeln zurück. Und plötzlich lag seine Hand auf ihrer Scham und sein Blick wanderte nach oben. Gott, diese dunklen Augen, waren sie immer schon so verführerisch gewesen? Wenn ja, wie hatte sie ihnen so lange widerstehen können...? Er suchte ihren Blick. Ihr Herz klopfte ihr bis zum Hals; wusste sie doch was er wollte und konnte sie doch nicht vollends abschätzen was ihr bevorstand. Doch sie liebte ihn. Sie konnte nur an ihn denken. An seine Küsse. Seine Hände auf ihrer Haut. Seinen nackten Körper. Sie errötete leicht und brachte dann ein kleines Lächeln zustande, nickte. Ja, sie wollte seine Nähe; wollte ihn erfahren, ihn spüren. Wollte sich verwöhnen lassen und alles vergessen. Es war ihr als hielt die ganze Welt in diesem Moment den Atem an.

5 Re: Ethan & Zoe am 17.07.14 17:18

Ethan beobachtete jede Reaktion Zoe's, zum einen wollte er sicher gehen, dass er nicht zuweit ging, dass er sich nicht zu sehr von seinen eignen Wünschen leiten ließ und zum anderen war es unglaublich erregend zu sehen, wie sie unter seinen Berührungen erschauerte, wie sie sich ihm entgegendrängte, sanft nach mehr verlangte - ein Wunsch, den er ihr nur zu gerne erfüllen würde. Er konnte sich vorstellen, dass sie nervös war, dass sie vielleicht sogar an sich zweifelte, nicht genau wusste was sie tun sollte. Er spürte, wie sich ihr Herzschlag beschleunigte als seine Lippen wieder hinaufwanderten. Sanft wanderte er über ihren Hals bis er schließlich an ihrem Ohr angekommen war. "Du bist wunderschön" Es war nicht mehr als ein heiserers Hauchen, das seine Lippen verließ, bevor seine Lippen erneut ihre fanden und die Blondine in einen sanften doch gleichzeitig leidenschaftlichen Kuss verwickelten.
Langsam ließ er einen Finger in ihren Schoß gleiten, gab ihr einen Moment Zeit sich an diese neue Gefühl zu gewöhnen bevor er seinen Finger langsam bewegte und um ihren Lustpunkt spielen ließ. Immer vorsichtig und abwartend um sicher zu gehen, dass er ihr nicht weh tat.
Diese Erfahrung war anders als alles was er je zuvor erlebt hatte. Zuvor waren seine Handlungen immer von reinem Verlangen, purer Begierde und Leidenschaft geleitet, hatten dazu gedient ein Bedürfnis zu befriedigen. Doch heute war es Zoe, die es zuverwöhnen galt, der all seine Aufmerksamkeit zu kam.
Den Kuss vertiefend ließ er einen weiteren Finger in die Wärme ihres Schoßes gleiten, begann sie mit sanften Bewegungen zu verwöhnen, während ihre Finger unaufhörlich über seine Haut wanderten, das Feuer in seinem Inneren stetig anspornten bis sich all dies in seinen Lenden zu sammeln schien, ein pochendes Verlangen hinterließ, welches ihn schier in den Wahnsinn zu treiben schien.


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6 Re: Ethan & Zoe am 17.07.14 21:39

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Sie hatte sich noch nie in ihrem Leben in solch einem Wechselbad der Gefühle befunden. Zum einen war sie so unglaublich nervös und unsicher, wollte mehr tun, und wusste doch nicht was. Und zum anderer vertraute sie Ethan, fühlte sich behütet bei ihm. Und genoss was er mit ihrem Körper anstellte. Wie allein seine sanften Berührungen ihr die Hitze ins Gesicht trieben und seine pure Anwesenheit sie ihn begehrten lies. Und doch kreisten ihre Gedanken. Ihr Herzschlag beschleunigte sich in Erwartung auf das, was nun kommen würde. Ethan schien zu spüren wie aufgeregt sie war - klar, er war ja auch ein Werwolf mit übermenschlichem Gehör. Sanft küsste er sich über ihren Hals wieder zu ihr hinauf, liebkoste die empfindsame Haut, bis er an ihrem Ohr ankam. Es war kaum mehr als ein heiseres Flüstern, welches Zoe doch aus doppeltem Grund erschaudern lies. Zum einen waren da die Worte, die er ihr zuhauchte. Du bist wunderschön. Als hätte er ihre zweifelnden Gedanken vernommen. Ein Lächeln stahl sich auf ihre Lippen, welche abermals von seinen in Beschlag genommen wurden. Und sie wusste es ging ihm wie ihr. Es gab nur sie für ihn. Und auch jetzt, wo sie nackt und schutzlos unter ihm lag, liebte er sie noch. Begehrte er sie. Sie konnte es aus seiner Stimme heraushören. Hörte die selbe Begierde, die mittlerweile ihren gesamten Körper erfüllte und ihr das Denken schwer machte. Sein Kuss war sanfter als der vorangegangene, als würde er sich nun zwingen sich zurückzuhalten. Zoe die Zeit zu geben, die sie brauchte. Und dennoch gefüllt von ihrer beider Leidenschaft. Nun, das mit dem Zeitlassen, da hatte sie sich wohl getäuscht. Es schien mehr eine Art Ablenkung und Entspannung zu sein. Denn während sie vollkommen vertieft war in diesen Kuss, spürte sie plötzlich einen seiner Finger zwischen ihren Beinen. Ihr Atem stockte und sie konnte ein überraschtes Keuchen nicht verhindern. Krallte ihre Hände automatisch ein wenig in den Rücken ihres Feundes. Das alles war... atemberaubend. Sie wusste nicht wohin mit all den Empfindungen, die in diesem Moment auf sie einprasselten. Noch nie war da eine Hand in ihrem Schoß gewesen und das hier war Ethans Hand... Sie bemerkte, dass sie den Kuss kurz unterbrochen hatte, lies sich wieder mitreissen, als er ihn intensivierte. Öffnete schwer atmend ihren Mund, gewährte seiner Zunge Einlass und nahm sie gerne in Beschlag. Lies den Kuss leidenschaftlicher werden. Und noch immer war da sein Finger, der zwischen ihren Beinen war, sich bewegte. Ihr Denken aussetzen lies. Er war so sanft. So langsam antastend. Als hätte er Angst sie verletzen zu können, sie zu überfordern. Ja, sie war überwältigt von all dem hier. Es war neu, aufregend, es tat gut. Doch sie fühlte sich so wohl bei ihm. Ein weiterer Finger gesellte sich zum ersten. Zoe musste sich aus dem Kuss lösen, um sich überrascht auf die Lippe zu beissen. So fühlte sie sich also an, die Lust. Ja, es war atemberaubend. Ein leises Keuchen nicht unterdrücken könnend sah sie auf, sah in diese Augen, die für sie so viel bedeuteten. Lies ihre Hände langsam wieder Ethans Rücken hinabwandern. Sie wollte ihn berühren. Konnte sich vorstellen wie auch in ihm die Leidenschaft brannte. Und wusste doch nicht genau wie. Ihre Hände wanderten über seine Hüften hinunter, strichen langsam nach vorne, seine Lendenmuskeln hinunter, in Richtung seiner Körpermitte. Sie beschloss, dass sie nun vielleicht doch einen Blick wagen konnte und richtete sich ein wenig auf, während sie spürte, wie die Muskeln in ihrem Schoß leicht unkontrolliert unter ihren Fingern zusammenzogen. Gott, was tat er nur mit ihr? Langsam also wanderten ihre Augen hinab, verlegen immer noch biss sie sich auf die Unterlippe. Wagte es schließlich ihren Blick ganz hinunter wandern zu lassen. Und hielt den Atem an. Wow, anscheinend lies ihn das alles wirklich nicht kalt. Zumindest nach dem zu urteilen, was sie da unten sah. Ein leichtes Grinsen stahl sich auf ihre Lippen, als sie sich wieder zurücksinken lies und die Gefühle genoss, die Ethan in ihr hervorrief. Ihre Hände schrabbten an seinen Hüften entlang, angestachelt und dennoch unschlüssig was zu tun.

7 Re: Ethan & Zoe am 18.07.14 5:20

Sein Atem ging schwer, sein Puls raste und schien auch die kleinste Berührung wie auf einer Welle durch seinen Körper zu tragen. Das einzige worauf er sich noch konzentrieren konnte, war seine wundervolle Freundin unter sich, deren Herzschlag er unter jeder seiner Berührungen spüren konnte, deren Atmung Musik in seinen Ohren war. Wenn Ethan ehrlich war, so war auch er nervös. Nervös, dass es ihr zu schnell gehen würde, dass er ihr weh tun würde, versuchte umso sanfter und vorsichtiger zu sein. Er wollte, dass diese Nacht für sie perfekt war. Ein leichtes Grinsen schlich sich auf seine Lippen, als ihr der Atem stockte und ein überraschtes Keuchen ihren Lippen entkam. Für einen kurzen Augenblick spürte er, wie sich ihre Finger in seinen Rücken gruben, bevor sie sich wieder entspannte, die neuen Empfindungen genoss und ihm freies Regime gewährte, einen Vertrauensbeweis, den er nicht zu missbrauchen gedachte. Sanft erkundete er sie, ließ seine Finger wandern und vorsichtig, fast schon abwartend über ihren Lustpunkt streichen, ihr Verlangen langsam anzuspornen.
Die Gedanken von Begierde und Verlangen vernebelt drängte er sich dichter an Zoe, wollte ihre Nähe spüren, wollte ihre Hände auf seinem Körper fühlen. Genießen schloss er die Augen, als ihre Hände sich erneut tiefer wagten, über seine Hüften hinunter seine Lendenmuskeln entlang strichen, so quälend nah waren ihre Finger, dass Ethan ein heiseres Keuchen nicht unterdrücken konnte. Doch schien sie sich nicht weiter zu trauen, wagte einen vorsichtigen Blick hinunter. Er platzierte einen kurzen, sanften Kuss auf ihren Lippen ehe er ihre Hand in seine nahm, sie langsam weiter hinab führte. Die Augen unablässig auf Zoe gerichtet versuchte er ihr zu verstehen zu geben, dass es in Ordnung war, ja mehr als in Ordnung und doch hielt er ihre Hand locker, dass sie sie jeder Zeit würde zurück ziehen können. "Es ist okay", brachte er schwer atmend hervor, sehnte sich nach der Berührung ihrer Finger.


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8 Re: Ethan & Zoe am 20.07.14 16:35

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Es war, als wäre aus dem Nichts eine kleine Flamme geboren worden, die nun wachsen wollte. Eben noch waren sie doch zusammen auf dem Badezimmerboden gesessen. Eben noch waren sie ein Pärchen gewesen, das sich liebte und froh war den anderen zu haben. Nun waren sie sich plötzlich näher gekommen, näher als je zuvor. Aus einer Angst heraus, geschürt von den schrecklichen Ereignissen dieser Nacht. Gewillt zu vergessen waren sie dabei Berührungen auszutauschen, die Zoe so neu waren. Sanfte Berührungen, zurückhaltende Berührungen noch, die dennoch so viel in ihr auslösten. So viel, was sie nicht vollends begreifen konnte, was sie noch nie empfunden hatte. Da war Ethans Hand irgendwo zwischen ihren Beinen und berührte sie auf eine vollkommen neue Art und Weise, mit einer Zurückhaltung und doch solch einer Hingabe, die sie sich nicht erklären konnte. Forschend erkundete er ihren Schoß, als wäre dies alles auch für ihn so neu, lies seine Finger über ihre Haut fahren und über... Zoe zog scharf die Luft ein. Hatte nie erwartet zu solchen Empfindungen fähig zu sein. Es war, als schien sich all ihre Sehnsucht nach Ethan in diesem einen Punkt zu sammeln, über den seine Finger langsam fuhren, sich herantasteten an ihre Lust. Sie hörte ihren Atem, ein Atem, der schwerer wurde, lauter, angestrengter. Ja, als fiele ihr das Atmen schwerer in diesem Moment. Als vergesse ihr Gehirn bei dem Gefühl, dass ihr Freund in ihr auszulösen begann, dass sie atmen musste, um nicht blau anzulaufen und zu ersticken. Als sei es ihrem Gehirn egal. Als bestünde sie nur mehr aus Empfindungen. Weiter, immer weiter bewegte er seine Finger. Schweigend genoss sie diese Berührungen, merkte kaum wie sie ihr Becken leicht anhob, ihm entgegen, damit es ihm leichter fiel sie zu streicheln, während hr ein wohliger Seufzer entwich.
Und gleichzeitig war da noch immer der Wille mehr zu tun, mehr als nur seinen Rücken zu streicheln. Ihre Hände hatten sich nun so weit vorgewagt wie sie sich traute. Stoppte an den ausgeprägten Lendenmuskeln des jungen Mannes. Wusste nicht, ob sie weiter sollte. Konnte sich nicht überwinden. Konnte nicht ahnen wie sehr sie Ethan mit ihren Beinahe-Berührungen anstachelte, wie sehr es ihn sie begehren lies. Plötzlich war da seine Hand auf ihrer, setze ihren Weg nach unten fort, sanft nur. Sie spürte sie konnte das hier jederzeit stoppen wenn sie wollte. Doch sie wollte es nicht enden lassen. Wollte mehr, mehr - was auch immer das bedeutete. Und so lies sie es zu, dass ihrer beider ahände gemeinsam nach unten wanderten, bis sie auf Widerstand stießen. Gott, wie ihr Herz klopfte. Ja, sie war nervös, verdammt. Doch Ethan meinte es sei okay. Und so fasste sie sich ein herz und begann ihre Hand leicht anzuheben, um sie dann auf seinem erregten Glied wieder abzulegen. Kurz schluckte sie, ehe sie begann langsam ihre Hand nach unten wandern zu lassen, in Richtung seiner Fußspitzen, und doch nur so weit, bis sie das Ende des Schaftes spürte. Langsam änderte sie die Richtung, fuhr ihren Weg nach oben fort bis zu der Spitze. Konnte spüren, wie er sich leicht unrer ihren Berührungen regte. Wie er dirt empfindlicher zu sein schien und strich mit dem Daumen über die Kuppe. Kurz hielt sie die Luft an. Sie spürte seine Feuchte an ihrem Finger. Es erregte ihn. SIE erregte ihn. Ihre Hand begann sich langsam zu verselbstständigen, ihr Gehirn wollte nicht weiter darüber nachdenken was sie tat, sie wollte es einfach tun. Abermals lies sie seine Hand darüber streichen, wurde in ihren Bewegungen langsam etwas selbstbewusster, ein wenig schneller und hoffte es gefiel ihm, was sie tat.

9 Re: Ethan & Zoe am 01.08.14 7:17

Unablässig streichelten seine Finger ihre intimste Stelle, verwöhnten die Blondine während ihr Körper langsam die Kontrolle zu übernehmen schien. Ethan spürte, wie sich ihr Becken hob, sich seinen Fingern entgegendrängte, stumm nach mehr verlangte. Vorsichtig übte er mehr Druck aus, ließ seine Finger fordernder in ihrem Schoß wandern, während ihren Lippen ein wohliges Seufzen entkam. Das war genau was er erreichen wollte. Er wollte sie vergessen lassen, nicht nur die letzten Stunden, sondern alles und jeden, der ihr je Schmerzen zugefügt hatte.
Immer weiter schien sie sich zu entspannen und fallen zu lassen und doch war da noch Unsicherheit in ihren Bewegungen. Unsicherheit, die sie stocken ließ, die ihn in den Wahnsinn trieb, sein Verlangen mit den flüchtigen 'Beinahe-Berührungen' scheinbar noch mehr anzufachen schien. Ihr Herzschlag pochte rasend während er ihre Hand sanft tiefer geleitete bis ihre Finger sich vorsichtig, austestend um sein erregtes Glied schlossen. Allein diese federleichte Berührung ließ ein heiseres Keuchen durch seine Lippen entweichen, während er seine Augen schloss, sich automatisch ihren Fingern entgegendrängte, sich nach ihrer Berührung verzehrte. Tatsächlich schien Zoe etwas sicherer zu werden, ließ ihre Finger schneller über seine Errektion gleiten und entlockte dem Werwolf ein erregtes Stöhnen, das verdächtig nach ihrem Namen klang.

Erneut legten sich seine Lippen auf ihre, zogen sie in einen feurigen Kuss, während er die Bewegungen seiner Finger ein wenig beschleunigte, vorsichtig immer mal wieder einen Finger tiefer in ihrem Unterleib versenkte.
Er wusste nicht, was er in diesem Moment lieber wollte: In ihrem Schoß zu versinken,diese verlockede Wärme zu spüren oder weiterhin ihre Finger auf seinem Glied zu spüren, wie sie immer sicherer daran entlang wanderten und drohten ihn in seinem Verlangen, in seiner Begierde nach ihr zu ertränken.
Dennoch versuchte sich der Werwolf in Selbstkontrolle zu üben, sich nicht von seinen eigenen trieben überwältigen zu lassen, nicht zu vergessen, wie neu all dies für Zoe war.


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10 Re: Ethan & Zoe am 05.08.14 8:22

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Der dunkle Raum, der ihr Zimmer war. Zwei nackte Körper, die sich aufeinander zu bewegten. Heiseres Atmen, beschleunigte Herzschläge. Und irrsinnige Gefühle. Dazu war ihre Welt geschrumpft. Auf diese wenugen Empfindungen. Alles und jeder war egal. Er lies sie alles vergessen und sie war ihm so dankbar dafür.
Denn was Ethan hier tat, war besser als düstere Zukunftsgedanken, so viel besser.
Ihre Finger liesen nicht nach, streichelten sie ausgiebeig und wurden bestimmter, als sie sich gegen ihn drängte, ihr Körper ihm mitteilte, dass es gut war. Er verstärkte seinen Druck auf diesen einen Punkt ihres Körpers, der wahre Blitze der Leidenschaft durch ihre Adern schoss. Sie hatte längst die Augen geschlossen, genoss nur mehr das, was er mit ihr anstellte und konzentrierte sich auf seine Bedürfnisse.
Ihre Hand wurde immer forschender und nun, da sie ihre Augen geschlossen hatte, konzentrierte sie sich nur auf das Fühlen. Es schien einfacher. Sie merkte allmählich was ihm gefiel, war sein Keuchen doch kaum zu überhören. Und war das nicht ihr Name gewesen, den er gerade gestöhnt hatte. Ein Lächeln stahl sich aif ihre Lippen, ehe sie ihr Freund abermals küsste. Sie schien sich nicht so doof anzustellen dafür, dass sie das hier das erste Mal tat. Sie wurde mutiger, schloss ihre Hand nun fester um seinen Schaft. Abermals begann sie langsam darüberzustreichen, ehe sie das Tempo ihrer Finger beschleunigte. Es war ein schönes Gefühl zu wissen, dass man dem anderen etwas gutes tat - und gleichzeitig wurde sie doch selbst verwöhnt. Als er wie zufällig das erste Mal seinen Finger in sie gleiten lies, entwich ihr ein überraschtes Keuchen. Dieses Gefühl, es... schon wieder so unbekannt, so neu. Und doch so gut. Ja, sie wollte diesen Finger wieder in sich spüren, hob ihr Becken nun bewusst ein Stück an, drängte sich gegen ihn, als auch er sich an sie drängte. Ihre Hand lag an seiner, während sie beide den anderen befriedigten, so nah waren sie sich. Nur mehr Hände zwischen ihnen... Abermals drang er vorsichtig in sie ein, tastend, testend nichts überstürzend. Dabei sehnte sie sich so sehr nach dieser einen Empfindung. Nach diesem Finger inbihr, um den sich ihre Muskeln immer wieder genüsslich zusammenzogen, wenn er in sie fand. Sie ntensicvierte den Kuss, ging ganz darin auf. Sie wollte ihn. Sie war sich so sicher. Wollte nicht nur seine Finger in ihr spüren. Ja, sie war unsicher. Hieß es nicht immer, es blute? Dass es anfangs wehtäte? Sie öffnete ihre Schenkel noch ein wenig mehr. Wollte Ethan zeigen, dass sie mehr wollte. Weiter gehen wollte. Dass es okay war. Er war so zurückhaltend. So sehr darauf bedacht alles richtig gu machen. Doch das tat er längst. Und sie wusste doch längst, dass sie ihn liebte. Sie hatte nie geliebt, nie so empfunden.Immer wieder zog sich ihr Schoß in wohligen Schauern zusammen, schien es als schossen elektrische Ströhme durch ihre Adern, liesen sie leise seufzen. Doch sie wollte mehr... Vorsichtig nahm sie sein Glied und schob mit der anderen Hand sanft, aber bestimmt, Ethans Hand von ihrem Schoß weg, so dass er ihrem Schoß nur mehr wenige Milimeter fern war. Sie hoffte sie war nicht zu schnell. Preschte nicht zu sehr voran, ihre Gedanken von Lust vernebelt. Und, sollten sie nicht besser verhüten...? Der Gedanke war ihr unangenehm. Nun fragen zu müssen. "Wir sollten... Hast du...?", meinte sie leise, konnte es doch nicht aussprechen und hoffte Ethan verstand.

11 Re: Ethan & Zoe am 11.08.14 2:57

Zoes Berührungen waren einfach unbeschreiblich. Zwar hatte der Werwolf bereits Sex gehabt, doch mit Zoe schien es intensiver und bedeutungsvoller. Es war mehr als die Befriedigung eines Bedürfnisses, die es zuvor gewesen war.
Ihre Bewegungen wurden zusehends sicherer, ließen elektrische Impulse durch seinen Körper jagen und schienen sein Verlangen nach der atemberaubenden Blondine nur weiter zu steigern. Der Kuss den sie teilten war längst nicht mehr so unschuldig und dankbar wie die ersten des Abends, viel mehr sprach er von unerfülltem Verlangen und überwältigender Begierde, die sie beide ergriffen hatte und nicht so schnell wieder loszulassen schien. Ihr Körper drängten sich im stummen Verlangen nach mehr andeinander, dass kaum mehr ein Blatt Papier zwischen sie passen würde.
Ein leichtes Grinsen stahl sich auf seine Lippen, als er Zoes Keuchen vernahm und spürte, wie sich ihr Becken seinen Fingern entgegendrängte. Zu gerne gab er ihr wonach sie verlangte, ließ seine Finger ein wenig tiefer in ihrem Schoß verschwinden bis Zoe ihn schließlich überraschte. Im Kuss innehaltend sah er seine Freundin an, als diese seine Hand bestimmt fortschob, sah sie für einen Augenblick an und erkannte, dass sie nicht länger warten wollte, dass sie bis zum Ende gehen wollte. Ihre leisen Worte drangen an seine Ohren und Ethan nickte nur, er verstand was sie fragen wollte und lehnte sich zum Bettrand, an dem seine Tasche noch immer lag und fischte ein silbernes Quadrat hervor und streifte das Kondom über.
Sanft strich er Zoe eine verirrte Haarsträhne hinters Ohr, ehe er sich hinunter beugte und ihr einen Kuss auf die Lippen drückte bevor sich seine Lippen langsam einen Weg zu ihrem Ohr bahnten. "Ich liebe dich, Zoe", hauchte er leise und sah ihr noch einmal in die Augen, als wollte er sich versichern, dass sie sich sicher war. Die Augen weiterhin auf Zoe gerichtet drang Ethan schließlich langsam in sie ein.


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12 Re: Ethan & Zoe am 16.09.14 18:09

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Seine Finger lösten Gefühle in ihr aus, die sie so noch nje gefühlt hatte. Dieses Verlangen, aber gleichzeitig diese tiefe Zuneigung zu spüren, schien ihr etwas wunderbares. Ethan gab uhr das, was ihr Körper brauchte, ohne das sie selbst sich dessen so sonderlich bewusst war. Doch ihr Körper gab die richtigen Zeichen und Ethan wusste was sie wollte. Er drang tiefer mit seinem Finger ein, um sie noch mehr zu verwöhnen.
Doch irgendwann beschloss Zoe, dass es nun genug war. Sie wollte Ethan spüren. Komplett. In sich. Nicht nur seinen Finger... Es schien den jungen Mann zu überraschen, dass sie nun so schnell vorgehen wollte. Doch sie selbst sah nichts schechtes darin. Sie brauchte den jungen Mann, heute mehr als je zuvor. Und er verstand. Kurz beugte er sich an den Rand des Bettes, nur um ein Kondom hervorzufischen und es sich überzurollen. Sie zitterte leicht vor Aufregung, als sich ihr Freund nun wieder zu ihr hinabbeugte und ihr einen Kuss gab. "Ich liebe dich auch!", flüsterte sie zurück, gefangen von seinem so intensiven Blick, als er, zwischen ihren Beinen liegend, langsam in sie eindrang. Es tat nicht weh, nicht schlimm zumindest. Es war mehr ein sanfter Druck, der stärker wurde, als er in sie eindrang. Und sicherlich war das normal. Sie hielt den Atem an, während ihre Hände, die sich zuvor nochblocker in Ethans Nacken gelegt hatten, nun in seine Haare hinaufwanderten und sich dort festkrallten. Nun füllte er sie vollends aus. War in ihr. Sie waren eins. Konnte es etwas schöneres geben? Ihren Gefühlen nach zu urteilen nicht; schließlich überschlugen sich diese gerade förmlich. Leicht drängte sie ihr Becken gegen seine Lenden und rang nach Atem, als ihr die Luft auszugehen drohte.

13 Re: Ethan & Zoe am 24.09.14 22:42

Die Gefühle des Werwolfs schienen verrückt zu spielen, schienen so viel intensiver nun, da er nicht einfach seine Bedürfnisse befriedigte sondern etwas tieferes dahinter lag, eine Zuneigung, die es zuvor nie gegeben hatte. Da war nicht länger nur Verlangen und Lust sondern eine Ebene der Leidenschaft, die er zuvor nicht gekannt hatte, eine Liebe, die ihm so noch nie wiederfahren war. All dies schien in jeder Berührung zu stecken, schien ihm mit jeder Sekunde in Mark und Bein über zu gehen. Ihre gehauchten Worte schienen all dies nur noch zu verstärken, ließen alles andere gänzlich unwichtig werden.

Er hielt still nachdem er in sie eingedrungen war, gab ihr Zeit sich an das Gefühl zu gewöhnen, wartete ab ob sie Schmerzen hatte, es sich anders überlegt hatte. Doch all dies schien unnötig spürte er nur allzu bald, wie Zoes Becken sich gegen seine Lenden drängte, als wollte sie ihm noch näher sein, als würde sie ihm noch immer nicht nah genug sein. Lächelnd legten sich seine Lippen in einem leidenschaftlichen Kuss erneut auf ihre, veschlossen ihre Lippen, während er sich langsam in ihr bewegte, sich nur ein wenig zurück zog, um erneut tief einzudringen. Er genoss es Zoe so nah zu sein, kostete ihre Nähe aus und ließ sich einfach fallen, ließ alle Sorgen und alle Bedenken um die Zukunft und den morgigen Tag hinter sich.


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14 Re: Ethan & Zoe am 15.10.14 10:06

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Das hier war wie Fliegen, nur tausendmal besser. Es war ihr, als würde sie von einer wahren Gefühlswelle überrollt werden. All diese Empfindungen. Da war Ethans schwerer Körper auf ihr. Sie spürte seine Nähe. Die Wärme, welche von seinem Körper ausging. Sein beschleunigter Herzschlag. Sein pulsierenes Glied in ihr. Nie hätte sie erwartet, dass die heutige Nacht so verlaufen würde, wie sie es nun war. Nie hätte sie gedacht, dass sie einen Menschen töten würde. Nie hätte sie gedacht, dass sie heute ihr erstes Mal erleben würde. Doch nun war es so weit und es war wuderschön. SIe genoss es die Person, welche sie über alles liebte, so nah bei sich zu haben. Immerhin hätte sie Ethan heute beinahe für immer verloren. Doch daran wurde  nun kein GEdanke mehr verschwendet. Sie hatte die Augen geschlossen und genoss es, als der junge Mann bekann sich in ihr zu bewegen. Sich langsam aus ihr zurückzog, um dann wieder in sie einzudringen. Was kleine Stromstöße durch ihren Körper zu seinden schien. Als würden ihre Nervenbahnen verrückt spielen. Vorsichtig bekann Zoe sich seinen Bewegungen anzupassen und ihr Becken in den richtigen Momenten leicht anzuheben, um ihm entgegenzukommen. Sie merkte wie ihre Bewegungen allmählich sicherer wurden, wie sie sich aufeinander abstimmten und einen gemeinsamen Rhythmus fanden. Nie hatte sie dem Sex allzuviel Bedeutung zugemessen, wenn andere davon erzählt hatten. Doch nun erst, als sie es selbst erlebte, schien sie imstande zu sein das Ausmaß des Ganzen zu verstehen. Und es gab wohl nichts schöneres, als das, was sie nun hier erlebte, mit der Person, die man liebte, zu erleben.

15 Re: Ethan & Zoe am 08.11.14 23:18

Es war unglaublich Zoe so nah zu sein. In jedem Kuss das Verlangenzu spüren, zu wissen, dass sie ihn trotz allem liebte. Er hatte so viel Unglück in ihr Leben gebracht, es sollte doch eigentlich unmöglich sein, dass er dafür verantwortlich sein konnte, dass sie glücklich war. Und doch wusste er, dass sie in diesem Moment ebenso glücklich war, wie er. Er liebte sie, hatte sie schon immer geliebt und er hatte es zu spät erkannt. Er liebte sie mit jeder Faser seines Körpers und die schönste Nebensache der Welt mit ihr zu erleben übertraf so ziemlich jedes andere Erlebnis. Vorsichtig und zaghaft begann sie sich seinen Bewegungen anzupassen, ließ die Empfinungen dadurch nur intensiver werden. Erregtes Stöhnen verließ seine Lippen und wurde doch gedämpft durch ihre.
Seine Hände fuhren über ihren Körper, liebkosten jeden Zentimeter, den sie erreichen konnten, neckten spielerisch ihre Brustwarzen während er seinen Rhythmus ein wenig beschleunigte, sich gefangen nehmen ließ von der Lust und der Begiede, dem Verlangen, das in seinen Adern brannte und mit jeder Sekunde nur weiter zu zu nehmen schien.


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16 Re: Ethan & Zoe am 09.11.14 22:58

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Wie konnte man einen Menschen nur so sehr lieben, dass dieser es schaffte einen alles um sich herum vergessen zu lassen? Wie konnte man einen Jungen so sehr begehren, dass nichts mehr existent zu sein schien bis auf ihn? Nie hatte sie so gefühlt. So ehrlich. So rein. So stark. Sie war so froh diese Liebe zu empfinden. Diese Liebe zu erleben. Denn sie wusste, dass Ethan sie ebenso liebte, wie sie ihn. Und das gab ihr Geborgenheit. Sicherheit. Absolutes Vertrauen. Sie wollte ihm nahe sein. Wollte, dass ihre Körper eins wurden. Es war ihr nie wirklich bewusst geworden, doch nun, da sie es hatte, wusste sie, dass es das war, nach dem ihr Körper sich seit ihrem ersten Kuss gesehnt hatte. Nach diesem Gefühl, welches sie in diesem Moment empfand. Sie hörte Ethan leise stöhnen, nachdem sie allmählich den richtigen Rhythmus für die Bewegungen ihres Beckens gefunden hatte. Es war schön zu erleben, wie man nicht nur nehmen durfte, sondern zugleich auch geben durfte. Seine Hände begannen nun wieder über ihren Körper zu wandern, über jedes freie Stück nackter Haut, so schien es ihr. Seine sanften, und doch von Lust angetriebenen streichelnden Hände in Kombination mit der Regelmäßigkeit seiner vorsichtigen Stöße liesen ihre Händem immer noch in seinem Haar, fahrig durch die braunen Strähnen gleiten, im Versuch nicht vollkommen den Verstand zu verlieren. Allmählich.lies sich Ethan von der Leidenschaft anfackeln und so wurden seine Stöße schneller und aich Zoe passte sich dem an, merkte wie ihre Lust von Sekunde zu Sekunde stieg. Ihre Hände fuhren langsam aus seinen Haaren, über den Nacken den Rücken hinab und blieben schließlich auf seinen Pobacken ruhen, während sie nicht anders konnte als die Augen zu schließen, um dieses Gefühl noch intensiver zu genießen.

17 Re: Ethan & Zoe am 28.11.14 21:34

Es tat gut zu spüren, wie Zoe langsam selbstbewusster wurde, wie sie sich traute ihn zu berühren. Sie bewegte sich im perfekten Einklang zu seinen Bewegungen, änderte sich sein Rhythmus passte sie sich der Veränderung an. Über all dort, wo seine Haut auf ihre traf, schienen kleine Feuerwerke zu entstehen, die das Feuer in seinem Inneren nur weiter anfachten, die seine Bewegungen beschleunigten, während sich die Leidenschaft und das Verlangen immer weiter aufbauten und schier unerträglich wurden. Es schien als würde ihn jede Sekunde, die ihn noch von der süßen Erlösung trennen in den Wahnsinn treiben und doch wollte er nicht, dass er dieses unglaubliche Gefühl aufgeben musste. Ihr so nah zu sein war berauschender als alle Drogen, die er je genommen hatte. Ihre Finger, die so spielerisch leicht über seine Haut fuhren ließen heiße Schauer über seinen Rücken laufen und schürten sein Verlangen nur noch weiter. Sich aus dem Kuss lösend ließ er seine Lippen erneut über die weiche Haut ihres Halses wandern, hinterließ feurige Küsse auf ihrer Haut, die bei anderen vermutlich Spuren hinterlassen hätten, aber bei Zoes beschleunigter Heilung nie zu sehen sein würden.
Während er sich auf dem rechten Arm abstützte, wanderte seine linke über ihren Körper, verwöhnte ihre Brüste und neckte ihre Brustwarzen, während der Druck in seinem Inneren immer unerträglicher wurde. Seine Lippen wanderten wieder zurück und fanden ihre, nahmen sie in einem leidenschaftlichen Kuss gefangen bevor er ein letztes Mal tief in sie eindrang und sich in den Abgrund aus Lust und Verlangen fallen ließ.


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18 Re: Ethan & Zoe am 02.12.14 15:42

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Die Lust in ihrem Inneren sich sich von Sekunden zu Sekunde zu vermehren, schien sich mit jeder seiner Berührung, mit jedem seiner Stöße bis ins Unermessliche zu steigern. Sie konnte nicht anders als ab und an nach Luft zu schnappen, wenn all die Empfindungen in ihrem Inneren sie zu verschlingen drohten. Seine gleichmäßigen Stöße, angepasst an die Bewegungen ihres Körpers - oder passte sie sich an ihn an? Es war egal, es war perfekt. Sie konnte spüren, wie auch sein Körper sich mehr und mehr anspannte unter seiner Leidenschaft. Schließlich löste er sich aus ihren leidenschaftlichen Küssen, um nun neben seinen Händen auch seine Lippen gezielt auf Wanderschaft gehen zu lassen. Seine Hände wanderten zu ihren Brüsten hinunter, neckten abermals ihre Brustwarzen und liesen kleine Funken sprühen; während seine Lippen ihren Hals mit einer Intensität bearbeiteten, dass sie sich sicher war es würden rote Striehmen als Vermächtniss ihrer Vereinigung zurückbleiben. Ein letztes Mal stieß Ethan in sie und Zoe konnte nicht mehr anders, als sich unter der Lust, die ihr Freund ihr bereitete, aufzubäumen, ihm entgegen, als ein Feuerwerk in ihrem Innersten explodierte. Mit einem leisen Stöhnen schließlich sank sie auf die Matratze ihres Bettes zurück und schlang ihre Arme um ihren Freund, als sie diesen küsste. Es war ein Dank. Ein Dank dafür sie vergessen zu lassen. Ein Dank dafür sie das hier erleben und spüren zu lassen. Entspannt und erschöpft schloss sie die Augen.

19 Re: Ethan & Zoe am 16.12.14 23:16

Ethan wusste nicht wie er die Sitation anders beschreiben konnte, es war perfekt. Er liebte es ihr so nahe zu sein und die schönte Nebensache der Welt mit ihr erfahren zu können, er liebte das Gefühl, das ihre Finger auf seiner Haut hinterließen, das Verlangen nach mehr, den Drang ihren Körper zu erkunden und jeden Zentimeter ihrer Haut zu verwöhnen. Trotz allem was in dieser Nacht passiert war, trotz der Schrecken der Angst um seine Freunde, um Zoe und nicht zuletzt auch um sein eigenes Leben. Er war so froh, dass sie beide überlebt hatten und er war sich sicher, dass sie auch jedes andere Hinderniss meistern würden. Mit einem letzen sanften Kuss ließ er sich neben Zoe sinken und zog sich vorsichtig aus ihr zurück, ehe er die Decke um ihre Körper schlang und Zoe dicht an seinen Körper zog. Wenn er sich vor dieser Nacht nicht sicher gewesen war, so wusste er spätestens jetzt, dass er sie nie verlieren wollte und dass er nicht wusste, was er tun würde, sollte dieser Tag eines Tages doch eintreffen. Doch daran verschwendete er jetzt keinen Gedanken, nicht wenn Zoe in seinen Armen lag und er seine Nase in ihrem noch freuchten Haar vergraben konnte während die anstrengende Nacht langsam ihren Tribut forderte und sich der Schlaf über den Werwolf senkte.


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