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Willkommen in Mystic Falls! Eine neue, gefährliche Zeit bricht an. Die Mächte dieser Welt treffen ihre Entscheidung und jeder Einzelne wird sich entscheiden müssen, auf wessen Seite er steht. Feinde werden zu Verbündeten und unbekannte Wesen erschüttern das Weltbild der Bewohner. Wir sind ein Mystery Forum welches auf der Serie The Vampire Diaries basiert. User AB 18 sind bei uns zugelassen und dürfen sich anmelden. Unsere Storyline orrientiert sich an der grundlegenden Geschichte von "The Vampire Diaries", fuehrt allerdings ihre ganz eigene Handlung mit anderen Charakteren. Wir spielen nach dem Prinzip der Szenentrennung in 3ter Person, Präteritum. Die Mindestpostinglänge beträgt 1000 Zeichen, um 'Einzeiler' zu vermeiden. Wenn auch du Interesse daran hast die Geheiminsse dieser neuen Wesen zu erkunden oder selbst ein Wesen dieser Art sein möchtest, melde dich an und mach Mystic Falls auch zu deiner Heimat!

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Style & Graphics: Niklaus Mikaelson
Storyline & Rules:Saphira O'Connor & Niklaus Mikaelson
Texte & Listen: Saphira O'Connor & Niklaus Mikaelson
Codes & Vorlagen: Damon Salvatore

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Rebekah & Stefan

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1 Rebekah & Stefan am 12.03.13 12:13

[cf. Salvatores - Wohnzimmer]


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2 Re: Rebekah & Stefan am 13.03.13 23:58

[cf. Anwesen der Salvatores / Wohnzimmer]

Es war ihr in diesem Moment wirklich egal, wie ihre Antwort auf seine Frage ausgefallen wäre, welche Antwort er sich von ihr gewünscht hätte. Sie spürte seine Hand, die sich ihren Weg zu ihren Haaren bahnte, fühlte seine Zunge, die fordernd um Einlass bat, welchen sie ihm nur zu gerne gab, ihre Lippen teilen ließ und das verlockende Spiel mit seiner Zunge aufnahm. Die Gedanken ausgeschaltet und lediglich auf seine Berührung konzentriert. Der blaue Stoff ihres Kleides gab langsam ihre Haut frei, auf der sie die prickelnden Spuren verspürte, die seine Finger nach sich zogen. Rebekah löste ihre Hände aus seinem Haar, strich über seinen Hals bis sie das Jackett von seinen Schultern schieben konnte, die Muskeln unter seiner Haut spürte, noch verdeckt von dem Hemd, dessen Knöpfen sie sich nun widmete, den störenden Stoff von seiner Haut zu streifen.
Ihre Finger über die freigelegte Haut streifend lassend, ließ sie ihre Zunge um seine kreisen, ließ das fordernde Spiel nicht abbrechen, während ihre Finger federleicht über seine Brustwarzen fuhren.


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3 Re: Rebekah & Stefan am 14.03.13 11:47

War das, was sie taten, legitim? Den anderen auszunutzen, trotz allem was geschehen war, um sich selbst etwas Schutz und Geborgenheit zu geben, um sich nicht verlassen zu fühlen? Es war wohl ziemlich egoistisch, doch sie taten es beide und so waren sie wohl selbst schuld, oder? Und aich wenn sie es vielleicht lieber lassen sollten, so wollte der Vampir das hier nun auf keinen Fall mehr beenden. Zu gut fühlte es sich an! Es schien eine Ewigkeit her, seitdem er das letzte Mal Sex gehabt hatte. Und so sehr er Elena liebte, war der Sex mit Rebekah doch anders, aufregender und berauschend. Er fühlte, wie sich ihrer Zunge seiner annahm, kaum war er eingedrungen, sie umkreiste und neckte und einen Vorgeschmack hab, auf das was noch kommen würde. Seine Hand schob den leise raschelnden Stoff ihres Kleides nach oben, lies ihr Höschen zum Vorschein kommen. Das Kleid wich noch ein Stück, bis nun auch ihr Bauchnabel frei lag. Schließlich zog er ihr das Kleid mit einem Ruck über den Kopf und schmiss es achtlos zur Seite, während seine Finger forschend über Rebekahs nackten Körper wanderten und kleine Blitze von seinen empfindlichen Brustwarzen aus durch seinen Oberkörper schlugen.


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4 Re: Rebekah & Stefan am 14.03.13 20:04

Es waren keinerlei Zweifel mehr die ihre Gedanken erfüllten, das einzige was zählte war das Verlangen nach seiner Berührung, die das Gefühl der Einsamkeit und des Verlassenseins verdrängten, in den Hintergrund schoben und es einfacher machen würden diese Gefühle zu vergessen - zumindest bis sie erneut daran erinnert wurde. Bittersüße Spuren zogen sich über ihren Körper während er fast schon quälend langsam das Kleid von ihrer Haut schob, bevor sie sich kurz aus dem Kuss lösten damit er ihr das Kleid gänzlich von Körper streifen konnte und achtlos bei Seite warf. Die letzen Knöpfe öffnend, tat sie es ihm gleich und zog das Hemd von seinen Schultern, dass es irgendwo auf den Boden fiel und lediglich das leichte Klackern der Knöpfe durch den Raum hallte. Forschend strichen seine Finger über ihren Körper und ließen sie aufkeuchen, wenn er über empfindliche Stellen strich. Ihre Lippen legten sich kurz und leidenschaftlich auf seine, bevor sie über seinen Kiefer hinabwanderte ihre Zunge und ihre Lippen über seinen Hals wandern ließ, das sanfte pulsieren seines Blutes spüren konnte. Jeder seiner Berühurungen sandte sanfte Spuren aus züngelnden Flammen durch ihren Körper, während ihre eigenen Finger kratzend über seinen Oberkörper schlichen bis sie schließlich am Bund seiner Hose angelangt waren und ihre Wanderung in Richtung seines Rückens fortsetze, gerade Oberhalb des Hosenbundes, dass ihre Finger federleicht über seine Haut strichen.


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5 Re: Rebekah & Stefan am 15.03.13 21:56

Das leise Geräusch, das die Knöpfe seines Hemds von sich haben, als Rebekah es achtlos zu Biden fallen lies, hallten laut in seinen Ohren. Das einzige Geräusch neben dem Knistern des Feuers, des Raschelns von Stoff und... dem leisen Aufkeuchen der Vampirin unter ihm, immer dann, wenn seine Finger über besonders leicht zu erregende Teile ihres Körpers strichen. Ein zufriedenes Lächeln ob dieser Geräusche schlich sich auf seine Lippen und in den Kuss hinein, ehe ihre Lippen sich lösten und seinen Hals hinabwanderten. Er richtete seine Augen auf ihre, als ihre Hände seinen Körper zu erforschen begannen und leicht bitzelnde Haut hinterliesen, überall dort, wo sie sachte hinübergestrichen hatten. Bis ihre Hände schließlich an dem Bund seiner Anzughose angelangt waren und sich seine Männlichkeit allmählich durch den Stoff drängte. All sein Blut schien bei ihren Berührungen schlagartig nach unten zu wandern. Ein leiser Seufzer entwich seiner Kehle, als er sich wieder der Blondine zu widmen begann, die kleinen Flammen in seinem Inneren stillschweigend genießend. Seine Hände wanderten weiter ihren Oberkörper auf und ab, bis sie auf ihren Brüsten zum Liegen kamen und sie durch den Stoff ihres BHs zu verwöhnen begannen. Er verwickelte sie wieder in einen Kuss, diesesmal hart und fordernd.


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6 Re: Rebekah & Stefan am 17.03.13 17:58

Sie spürte, wie der Vampir in den Kuss hinein lächelte bevor sie begann mit ihren Lippen seinen Körper zu erkunden. Unentwegt strichen seine Hände weiter über ihren Körper, zogen spuren lebendigen Feuers über ihre Haut, die sie vergessen ließen, was am heutigen Tag avorgefallen war, die sogar die Gedanken daran verdrängten, was genau sie für diesen Mann empfand. Vergessen und fühlen - mit ihm war es immer so einfach gewesen, hatte sie schon damals vergessen lassen, dass ihre Familie immer und immer wieder bereit war sie zu verraten. Seine wachsende Erregung zeichnete sich durch den Stoff seiner Hose ab, während Rebkahs Finger über die dünne Haut katzten. Ihre Lippen verzogen sich, wie seine zuvor, zu einem zufriedenen Lächeln als sie provokant über die deutliche Wölbung seiner Hose strich, ihn noch immer nicht aus dem Stoff befreite und stattdessen ihre Lippen und Zähne neckend über seine Brustwarzen fahren ließ, vorsichtig daran zog als sich seine Hände um ihre Brüste schlossen, dass ihren Lippen ein leichtes Keuchen entkam und sich der Körper der Blondine ganz automatisch gegen seinen drängte, während Blitze durch ihren Körper zuckten und das Feuer in ihrem Inneren weiter anfachten, dass das Blut durch ihre Adern rauschte.


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7 Re: Rebekah & Stefan am 18.03.13 14:29

Ihre Lippen wanderten ziellos über seinen Oberkörper und liesen überall auf seiner Haut kleine Feuerwerke explodieren, die sich in sein Fleisch zu graben schienen, immer tiefer hinein. Es war so leicht sich ihr hinzugeben. Anscheinend hatte sein Körper auch in den letzten 90 Jahren ihre Liebkosungen nicht vergessen. Ihre Lippen lösten sich von seiner Haut, und als er ihr Grinsen sah, fragte er sich gerade noch was sie wohl im Schilde führte, als sie ihre Hand auch schon scheinbar zufällig über den Stoff über seinem Glied streichen lies. Er streckte ganz automatisch seine Lenden etwas durch, um ihrer Berührung näher zu kommen, ihre Hand noch länger dort zu spüren, wo sie nun leicht drüberstrich, während ein leises Stöhnen hörbar wurde. Seine Atmung begann schneller zu werden, als er nun begann ihren Busen zu bearbeiten. Er knetete rau ihre Brüste, als sie sich ihm entgegendrängte, ebenso wie er es tat. Sein Becken an ihrer Hand, ihr Oberkörper zu seinen Fingern... Langsam schob er seine Hand nun unter BH und öffnete mit der anderen Hand den Verschluss, so dass der störende Stoff verschwand und seine Hände über ihre nackte Haut streifen konnten, sanft über ihre empfindsamen Brustwarzen kratzten, während er versuchte nicht gänzlich die Beherrschung zu verlieren und sich selbst seiner Hose zu entledigen...


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8 Re: Rebekah & Stefan am 18.03.13 17:19

Ein spielerisches Funkeln trat in ihre Augen, als sie den Druck seiner Lenden gegen ihre Hand spürte. Fühlte, wie er sich ihrer Berührung entgegendrängte, eine stumme Aufforderung den störenden Stoff zu entfernen. Einen Moment lang setzte sie ihre Wanderun fort, fuhr gerade stark genug über sein Glied, dass er die Berührung durch den Stoff hindruch spüren konnte. Ihr Spiel entlockte ihm ein leises Stöhnen, vereinte sich mit dem Schlagen seines Herzens, dem leisen Knistern des Feuers zu einer Symphonie ihrer Körper, während sie sich dem anderen entgegendrängten, jede Berührung tiefer spüren wollten. Seine Hände verwöhnten sie, die Empfindungen noch durch den Stoff gedämpft, bis er sich langsam, fast schon quälend verschwand der BH, landete achtlos neben dem Sofa. Kratzend fuhren seine Hände über ihre Brüste, entlockten ihr ein heiseres Keuchen und sandten Blitze durch ihren Körper, dass sich ihre Muskeln schmerzlich süß zusammen zogen. Mit geschickten Fingern öffnte sie Gürtel und Hose, schob sie von seinen Hüften und verwickelte ihn in einen fordernden Kuss, presse ihren Körper an seinen, dass sie seinen Körper dich an ihrem spüren konnte, während sich ihre Finger unter den Bund seiner Shorts schoben, fast schon vorsichtig über sein Glied fuhren und den Vampir noch ein wenig neckten, leicht darüber wanderten, ehe sie auch den verbliebenen Stoff von seinem Körper entfernte.


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9 Re: Rebekah & Stefan am 18.03.13 22:23

Rebekahs Berührungen liesen ihn schier wahnsinnig werden, ihr federleichtes Spiel mlies seine Lust nur weiter wachsen. Ihre Körper so nah aneinandergepresst spürte er jede Rundung ihres Körpers, hörte ihren Herzschlag, fühlte ihre Atmung, das Heben und Senken ihres Brustkorbs. Er biss leise knurrend die Zähne aufeinander, als sie weiter seine Hose entlangwanderte und nun entlich begann ihn dessen zu entledigen. Er lies jedoch nicht ab sie weiter zu verwöhnen und brachte nun auch seinen Mund zum Einsatz, Lippen, Zunge und Zähne und liebkoste besonders ihre Brustwarzen, während seine Hände sich links und rechts neben ihrem Körper abstützten und er seine Lippen abermals auf ihre legte, rau und stürmisch fast schon. Seine Zunge bahnte sich abermals ihren Weg zwischen ihre Lippen und als er schließlich Bekas Hände an seinem Penis spüren konnte, stöhnte er leise in den Kuss hinein, intensivierte ihn nur, während er alle Mühe hatte, dass seine Arme unter den Wellen, die seinen Körper hinab in seine Lenden spülten, nicht einfach nachgaben. Er drängte sich ihr abermals entgegen, jede Faser seines Körpers nach mehr flehend, während er sie immer wieder küsste. Das hier war wie ein Ticket, um aus der Wirklichkeit des Alltags zu verlieren, einfach zz handeln ohne über mögliche Konsequenzen nachzudenken oder was passieren würde, wenn Damin plötzlich nach Hause käme...


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10 Re: Rebekah & Stefan am 18.03.13 23:02

Wellen der Lust schlugen durch ihren Körper, immer wieder angefacht von den Blitzen die durch ihre Adern jagten, abgeschickt von jeder Faser, an welcher sie Stefan berührte, ihre Körper zu einem zu werden schienen. Seine Hände reizten und verwöhnten ihre Brüste, dass sie sich nur weiter seiner Berührung entgegendrängte, kam bei seinem Knuren jedoch nicht um ein herausforderndes Lächeln umhin und sah in seine Augen, in denen sich die Begierde spiegelde, die durch ihren Körper jagte und ihre Inneres in Flammen stehen ließ. Ein lautes Stöhnen entwich ihr als Stefan statt seinen Fingern nun Lippen, Zunge und Zähne nutzte um sein Spiel fortzusetzen, die süße Folter auszuweiten. Den Kopf in den Nacken gelegt, bog sie den Rücken durch, spürte die deutlichen Bauchmuskeln Stefans an ihrer Haut, während sich ihr Innerstes in freudiger Erwartung zusammen zog. Der Kuss hatte nichts sanftes oder gefühlvolles mehr, strümisch, rau und fordernd. Einander das zu geben, wonach es ihnen verlangte - ohne Gedanken an Konseqenzen und Gefühle, für den Moment zu leben und das zu tun, was gut war. Es war einfach nicht länger nachzudenken, wärhend sich Stefan ihr entgegendrängte, mehr forderte. Fast schon ungeduldig streifte sie den letzten Stoff von seinen Hüften, ließ sich in den verzehrenden Kuss fallen und es brauchte nur eine einzige Drehnung, dass sich Rebekah über Stefan befand, seinen Körper in die Kissen drückte, während ihre Finger kratzend über seinen Oberkörper fuhren, leichte rote Spuren hinterließ, die innerhalb weniger Augenblicke verschwunden waren und nur noch eine brennden Spur auf seiner Haut, die weitaus tiefer gehen würde. Langsam senkte sie ihr Becken, spürte seine Erektion an ihrem Geschlecht, spürte das warme Pulsieren seines Schafts nur minimal gedämpft durch den Stoff ihres Höschens. Herausfordernd ließ sie ihre Zunge über seine Zähne fahren und ließ sich von der Begierde in sich in einen feurigen Kuss reißen.


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11 Re: Rebekah & Stefan am 19.03.13 16:56

Sie lies ihn vergessen. Allein ihr Körper zählte nun, da sie sich ihm entgegendrängte und ein lautes Stöhnen von sich gab, als er begann sie mit seinem Mund zu verwöhnen. Ihre angeschwollenen, prallen Brüste drängten sich gegen seinen Oberkörper, als sie beide all ihre Leidenschaft in diesen Kuss legten. Rau und fordernd fochten ihre Zungen einen lustvollen Kampf aus, den sie nicht einmal unterbrechen mussten, um Luft zu holen. Ja, das Vampirsein hatte so seime Vorteile, unter anderem, dass man nicht atmen musste, wenn man nicht wollte. Oder auch die immense Kraft, mit der Rebekah in nun mühelos auf den Rücken drehte und ihn in die weichem Sofakissen drückte, nachdem sie seinem Drängen endlich etwas nachgegenen hatte und ihm die Boxershorts von der Hüfte gezogen hatte. Üner ihm kniend bot sich dem Vampir ein toller Ausblick. Er sah ihr zerzaustes Haar, den lustvergangenen Blick, die leicht geröteten Lippen, ihren Busen, den schlanken Bauch... Sein Blick blieb an dem einzigen Kleidungsstück hängen, das nun noch störte... Sanft wollte er seine Hände auf ihren Hüftknochen ablegen, als sie begann kratzend rote Striemen auf seiner Brust zu verteilen, die so schnell wieder verschwanden wie sie gekommen waren. Sie intensivierte ihren Kuss, fuhr seine Zähne mit der Zunge ab und senkte schließlich ihr Becken hinab auf seine pulsierende Errektion, was diese nicht unbedingt beruhigte. Sein Herz schien ziemlich weit nach unten gerutscht sein und pochte nun gegen den dünnen Stoff, der den da untem von seinem Ziel noch trennte. Ein Keuchen entwich seiner Kehle und er lies es zu, dass vor lauter Erregung und vor allem Rebekahs Zutun seine Eckzähne ausfuhren und der Blondine in die Zunge pieksten. Schon breitete sich der metallisch süße Geschmack in seinem Mund aus, sein Segen und Fluch zugleich, und lies ihn genießend schlucken, sich dem Kuss hingebend. Seine Hände machten sich dabei an Bekahs Höschen zu schaffen und schoben es gerade so weit runter, wie nötig und möglich war ohne den Kuss zu unterbrechen, bis er sie schließlich mit seinen Händen nach unten dirigierte und mit einem leisen Stöhnen in sie eindrang. Nun lag es an ihr den Rhythmus vorzugeben. Doch er blieb weiter nicht untätig, sondern lies nun seine Hand ebenfalls zwischen ihre Beine wandern, um ihren Lustpunkt langsam zu stimulieren. Allein die feuchte Wärme in ihrem Schoß lies ihn kleine Lustwellen durch seine Lenden rollen, während er sich daran machte ihr ein nich viel größeres Feuerwerk zu bescheren.


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12 Re: Rebekah & Stefan am 19.03.13 20:27

Sein Blick lag schon fast bewundernd auf ihrem Körper, während ihre Finger kratzende Spuren auf seiner Brust hinterließen, die nur für einen Augenblick währten und schon bald unsichtbar waren. Die Vampirin spürte sie sanfte Berührung Stefans an ihrer Hüfte, wo noch immer der dünne Stoff ihre Haut bedeckte, ein leichter Schmerz durchfuhr sie als Stefans Zähne ausfuhren und ihre Zunge verletzen, dass sich der metallsiche Geschmack ausbreitete. Deutlich spürte sie das heiße Pulsieren seiner Erektion, ließ sich von den Flammen mitreißen, die durch ihre Adern schossen, den Geschmack ihres Blutes noch auf den Lippen dauerte es nur einen Moment bis sich auch ihre Skleren färbten und die spitzen Zähne zum Vorschein traten. Sanft erhöhte sie den Druck ihres Beckens gegen sein Glied ein wenig, vernahm mit einem Lächeln das erregte Keuchen des Vampirs unter sich, ehe sich der Kuss erneut vertiefte, sie einen stummen Kampf fochten, bei dem keiner verlieren würde. Ein wenig vorsichtiger ließ sie ihre Zunge über die ausgefahrenen Zähne gleiten, spürte die Spitzen, die sich sanft in ihre Haut bohrten, bevor seine Hände endlich den Stoff von ihrer Haut streiften und sie bestimmt herunter drückten. Ein lustvolles Stöhnen entwich ihr, als sie Stefan in sich spüren konnte, verharrte einen Moment und lehnte sich mit feuriger Leidenschaft in den Kuss, genoss die feurigen Schauer, die über ihren Körper rannen, als sich nun auch seine Finger zwischen ihren Schenkeln versenkten, quälend langsam ihre Begierde steigerten und mit jeder Berührung kleine Explosionen durch ihren Körper schickten, dass sich ihre Muskeln delikat zusammenzogen. Dieser süßen Folter ein wenig Abhilfe zu verschaffen, begann die Ursprünglich ihr Becken langsam kreisen zu lassen ab und an für einen kleinen Moment ihr Becken zu heben bevor sie es wieder senkte und sein Glied nur tiefer in sich aufnahm. Ihre Augen huschten zu seinen als sie den Kuss für einen Moment unterbrach, Lust und Leidenschaft verschleierten seinen Blick, zeichneten sich nur zu deutlich in den Tiefen seiner Augen ab, die ebensogut ein Spiegel ihrerselbst hätten sein können. Sich hinab beugend ließ sie ihre Zähne sanft über seine Halsschlagader fahren, gerade sanft genug, dass kein Blut austreten würde, bis sie an seinem Ohr angekommen war. "Vertraust du mir?", raunte sie, dass ihr heißer Atem sein Ohr traf, während sie die Bewegungen ihres Beckens verlangsamte, das unvermeidliche noch hinauszögterte, auch ihm eine lustvolle Folter auferlegte. Ihre Lippen wanderten erneut über seinen Hals, zogen feuchte Spuren über seine Haut, die niemals ein sichtbares Muster ergeben würden.


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13 Re: Rebekah & Stefan am 19.03.13 22:39

Sie konnte es nicht lassen, drängte ihn immer weiter, indem sie ihren Unterleib leicht gegen sein Glied drängte und ihren Kuss immer leidenschaftlicher werden lies. Nachdem er seine Zähne ausfahren hatte lassen und ihr Blut seine Zunge benetzte, veränderte sich auch ihr Gesicht zu der Fratze. Da saß sie nun auf ihm, beide Vampire, beide unglaublich heiß auf den anderen und beide bereit zu vergessen und sich einfach fallen zu lassen. Die Welt verschwamm und tauchte aus seiner Warnehmung ab, als sich Rebekahs Schenkel öffneten und sie endlich auf seine Erektion hinabsank und ihn in sich aufnahm. Das laute Stöhnen der blonden Vampirin spornte ihn nur noch mehr an und so lies er seine Finger genau da wo sie waren, bis er schließlich, als sie sich auf ihm zu bewegen begann, seien Hände um ihre Pobacken legte und sie so zumindest ein wenig in ihren Bewegungen mitdirigierte - auch wenn sie auf jeden Fall wusste, was sie da tat. Ihre Muskeln zogen sich in wohligen Anständen immer wieder um seinen Penis zusammen, als sie begann auf ihm hin und her, auf und ab zu reiten. Die Lust durchspülte seinen Körper, schlug immer höher, begann ihn wegzureissen, als sie in jedoch plötzlich fast aus sich gleiten lies, nur um sich dann wieder auf ihm niederzulassen und ihn noch tiefer in sich aufzunehmen. Er spürte einen sanften Widerstand, bis sie wieder ihr Becken anhob, nur um ihn dann erneut tief aufzunehmen. Das ständige Auf und Ab zehrte an seinen Nerven. Sein Unterleib begann unkontrolliert unter ihr zu zucken und seine Hände gruben sich tiefer in ihr Fleisch - als sie abrupt abbrach und ihre kreisenden Bewegungen langsamer werden lies, den Kuss unterbrach. Keuchend lag der junge Mann unter ihr, rang nach Atem, und lies seine Hände wieder über ihren Körper wandern, als sie sich seinen Hals hinabzuküssen begann. Nur leise vernahm er ihre Worte, nickte heiser. "Ich vertraue dir...", brachte er gerade so hervor, viel zu überwältigt vn seinen Gefühlen, die nun, da sie sein Blut trinken würde - und das hatte sie vor, das wusste er - nur noch viel höhere Wellen schlagen würden, wennbsie nicht nur körperlich, sondern auch durch Blut verbunden wären. Also legte ee seinen Kopf in den Nacken und wartete schwer atmend ab.


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14 Re: Rebekah & Stefan am 20.03.13 10:22

Rebekah wusste um das verzehrende Spiel, welches sie mit ihm spielte, zog den Akt immer wieder ein wenig, auch wenn ihr Körper deutlich nach der Erlösung verlangte, die sie sich beide von einander erhofften. Angenehme Wellen rollten durch ihren Körper, sammelten sich in ihrem Unterleib. Seine Finger waren verschwunden und fanden sich nun mit leichtem Druck auf ihrem Po wieder und die Urvampirin ließ ihm diese Illusion der Kontrolle, war jedoch nicht bereit die langsame Folter aufzugeben. Ein heiseres Keuchen entkam ihren Lippen, als sie Stefan tief in sich aufnahm, spürte wie er scheinbar jede Faser ihres Körpers auszufüllen schien. Das unkontrollierte Zucken, ließ sie in ihrer Bewegung langsamer werden, noch immer nicht bereit ihm diese Erlösung zu schenken. Schwer atmend löste sie sich aus dem Kuss, wartete nur auf seine Zustimmung, auch wenn sie sich einfach nehmen könnte, was sie wollte, doch das Blut eines anderen Vampirs zu trinken war intim und forderte wahrlich Vertrauen in den andern. Seine Burst hob und senkte sich, während Rebekah ihre Finger sacht darüber fahren ließ, seine Brustwarzen leicht reizte und die kreisenden Bewegungen ihres Beckens nicht unterbrach. Ein Nicken, eine heiserer Zustimmung, mehr brauchte die Vampirin nicht. Ihre Lippen legten sich in einem sanften Kuss auf seine Haut, bevor sie mit ihren Zähnen in sein Fleisch eindrang.
Der berauschende Geschmack seines Blutes überwältigte sie, ließ Lust und Begierde in ihrem Inneren in die Höhe schnellen, dass sie ganz automatisch die Bewegungen ihres Beckens schneller und härter werden ließ und ein erregtes Knurren aus ihrer Kehle klang während sein dichkflüssiges Blut ihre Kehle hinabrann, sie immer weiter gen Abgrund beförderte. Wellen purer Lust und Begierde schnellte durch ihren Körper und ihre Finger vergruben sich in seinem Fleisch als diese über ihr zusammenbrachen und sie ihn ein letztes Mal tief in sich aufnahm, sich dem Ozean des Vergessen hingab, und die feurigen Explosionen in ihrem Körper genoss, die ihre Muskeln erbeben und zittern ließen.


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15 Re: Rebekah & Stefan am 20.03.13 15:04

Es war einfach nur überwältigend, unbeschreiblich atemraubend. Immer dann, wenn sie ihn tiefer in sich aufnahm, entwich ihren Lippen ein lustvolles Aufkeuchen, welches seine Begierde nur noch weiter anspornte. Ihre langsamen gleichmäßigen Bewegungen liesen ihn etwas zur Ruhe kommen, als sie sich aus ihrem Kuss löste und ihn schwer armend ansah. Auch ihr schien es zunehmends schwer zu fallen sich zurückzuhalten und nicht einfach in die angebotene Erlösung zu fallen, doch sie wollte ihren Höhepunkt noch etwas zurückhalten. Sein heiserer Zuspruch war ihr genug, und so wartete er so ruhig es ging, als sie sich ihren Hals hinabküsste, ehe er den sanften Schmerz vernahm, als sie ihre Zähne in seinem Fleisch versank und gleichmäßig zu trinken begann. Er hörte ihr erregtes Stöhnen an seinem Hals, als sie sich wieder auf ihm zu bewegen begann, immer schneller ritt, ihn tiefer in sich aufnahm, ehe sie schließlich ihre Fingernägel in seine Schultern schlug. Er spürte den Schmerz, doch erfüllt von all der Lust, nahm er ihn nicht sehr stark wahr, war eher überrascht, als er merkte wie langsam das Blut aus den kleinen Wunden hervortrat und das Blut ihre Finger hinabrann. Ihre Bewegungen spornten auch ihn wieder an und er vergrub seine Hände in ihrem wirren blonden Haar, als sich die Lust in ihm wie ein rießiger Turm abermals aufzubauem begann, in Gefahr jeden Moment in sich einzustürzen. Ihr Unterleib begann sich lustvoll zusammenzuziehen, immer dann, wenn die Wellen über ihr zusammenschlugen und trieben nun auch ihn immer weiter auf den Abgrund der Lust zu. Ein leises Stöhnen entwich seiner Kehle, entfacht durchbdieses wahnsinnige Erlebnis des sich ankündigenden Orgasmus kombiniert mit dem so vertrauten Gefühl, dass durch seine Nerven schoss, als sie ihr Blut in sich aufnahm. Ein zweites Stöhnen, dieses Mal lauter, steigerten sich diese mit der wachsenden Erregtheit. Der Turm in ihm begann langsam zu wackeln, fing sich kurz wieder - bis Rebekah ihn ein letztes Mal tief in sich gleiten lies und alles in einem letzten Laut der Lust in sich zusammenstürzte. Unten war oben, oben unten, ein reines Chaos der Empfindungen spühlte ihn hinfort, lies wellenartige Beben durch seine Lenden rollen und seine Atmung sich langsam wieder etwas beruhigen, während er fast sanft schonbdurch das blonde Haar der Vampirin strich, die noch immer an seinem Hals hing.


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16 Re: Rebekah & Stefan am 20.03.13 17:21

Sanft und vorsichtig löste sie ihre Lippen von seinem Hals, drückte einen leichten Kuss auf die Bisswunde, die sich noch unter der Berührung ihrer Lippen schloss, genoss das Beben, dass durch ihren Körper lief, jede Faser in Flammen stehen ließ sie von Innen heraus verzehrte und ihre Muskeln in angespannter Erregung erzittern ließ. In langsamen Strömen spürte sie, wie sein Blut ihre Finger hinunter rann, die wohl mehr oder weniger ausversehen tiefer in sein Fleisch gedrungen waren, als beabsichtigt. Die Finger aus seinen Schultern lösend ließ sich die Ursprüngliche auf seine Brust sinken, genoss das leichte Beben, welche noch immer durch ihren Körper summte und noch nicht verstummen wollte. Nur langsam spürte sie wie ihr eigner Pulsschlag sich wieder beruhigte, spürte Stefans Herz unter seinem Brustkorb schlagen und ließ sich für einen Moment in diese Stille sinken, die nur vom Schlagen ihrer Herzen und dem knistern des Feuers durchbrochen wurde.
Sich ein wenig aufrichtend legten sich ihre Lippen federleicht auf seine, ein stummer Dank.


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17 Re: Rebekah & Stefan am 20.03.13 23:09

Der Vampir schloss die Augen, als Rebekah weiter sein Blut trank, bis sie sich schließlich von ihm löse und er merkte, woe die Wunde sich allmählich wieder schloss. Langsam öffnete er seine Aigen wieder, sah in Rebekahs so makelloses Gesicht und musste lächeln. Es war wie damals, sie hatten einfach perfekt harmoniert. Und sie hatten es geschafft den anderen vergessen zu lassen, und das war ja mitunter ein Hauptziel gewesen. Sanfte Nachbeben umspülten seine Lenden, sein Glied noch immer in ihrem Schoß und so konnte er auch ihre sanften Restzuckungen spüren...
Erst als Rebekah ihre Finger von seinem Rücken nahm, bemerkte er das volle Ausmaß des Schmerzes. Kurz atmete er zischend aus, doch sobald ihre Fingernägel aus seinem Fleisch waren, schlossen sich auch diese Wunden. Vorsichtig nahm er ihre Hand in seine, führte ihre blutigen Finger an seinen Mund und schleckte diese sauber, ehe die junge Frau sich nun vollends entspannt, so schien es, sich auf seiner Brust bequem machte. Sachte strich er ihr ùber ihr Haar und über den erhitzen Rücken. Als sie ihm schließlich einen dankbaren Kuss gab, erwiederte er ihn sanft. Gern geschehen. Er hatte sie gern fühlen und vergessen lassen. Ruhig ieb er nun liegen, spürte den leichten Körper auf sich und genoss die Stille.


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18 Re: Rebekah & Stefan am 21.03.13 22:39

Die vampirische Fratze schwand und hinterließ nur die makellose helle Haut mit den eisig blauen Augen, die zufrieden funkelten und vollen Lippen, die sein Lächeln erwiderten. Es hatte etwas beruhigendes zu sehen, dass nach all den Jahren diese Verbindung zwischen ihnen noch zu bestehen schien, sie noch immer in der Lage waren einander vergessen zu lassen und selbst zu vergessen. Sein Zischender Atem ließ sie für einen Moment fast schon entschuldigend in seine Augen sehen bevor sich ein amüsiertes Funkeln in seine Augen schlich, als er ihre Finger zu seinem Mund führte und das Blut ablekte, das ihre Finger hinabgelaufen war. Sie blieb noch einen Moment lang auf seiner Brust liegen, genoss die Stille, die nur duch seinen Herzschlag und das leise Knistern des Feuers durchbrochen wurde, schaffte es den Empfinungen nach zu hängen und die Gedanken auch weiterhin nicht an ihr Bewusstsein dringen zu lassen. "Was dagegen, wenn ich mich mal kurz eurer Dusche bediene?", fragte sie und richtete sich ein wenig auf, fuhr scheinbar unaufmerksam mit ihren Finger über seine Brust, zeichnete die Muskeln nach und malte unsichtbare Muster, die niemand je sehen würde.


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19 Re: Rebekah & Stefan am 21.03.13 23:04

Es war wirklich fast schon niedlich mitanzusehen, wie sich Rebekahs Geeicht mitleidig verzog, als er unter dem stechenden Schmerz leicht zusammenzuckte. Natürlichbwar es nicht gerade angenehm gewesen, aber auch nicht sonderlich schlimm. Und eigentlich war die blonde Urvampirin doch nun wirklich nicht für ihr Mitleid bekannt. Ein Schmunzeln umspielte seinen Mund und als er kurz darauf das Blut wegschleckte, musste auch sie grinsen. Es tat gut einfach nur hier zu liegen, mit ihr - selbst wenn eer Sex alles andere als geplant gewesen war; sie waren früher schon beide für ihre Spontanaktionen bekannt gewesen was das betraf. Eine Weile noch blieben sie noch liegen, bis das Knistern des Kaminfeuers allmählich verstummte und es im Raum kühler wurde, was sie beide nicht störte. Schließlich richtete sich etwas auf und fuhr erneut sanfte Muster auf seinem Oberkörper entlang. Diese sanften Berührungen fühlten sich nur allzu gut an. "Welches unserer vielem Badezimmer willst du denn benutzen?", fragte er lachend und zog sie wieder etwas zu sich hinab, um sie zu küssen. "Du darfst gehen, aber nur unter einer Bedingung: Ich komme mit!", verkündete er und ohne auf eine Anrwort zu warten, tmhob er sie auf seine Hüften und war in Vampirgeschwindigkeit mit ihr in seinem Zimmer angekommen, auf dem Weg in sein Bad.


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20 Re: Rebekah & Stefan am 21.03.13 23:47

Das Knistern des Feuers verstummte und im Raum wurde es merklich kühler, was jedoch keinen der beiden Vampire sonderlich interessierte. Sie würden nicht frieren, selbst wenn sie sich sich in einem Kühlhaus befänden. Die Muster gedankenverloren weiterführend klang sie fast schon nachdenklich, als sie zur Antwort ansetzte. "Hm, ich weiß noch nicht genau...", setzte sie an und hielt inne, als Stefans Lachen einsetzte, welches viel zu selten erklang. Er schien gelöster zu sein, befreit und Rebekah kam nicht umhin in sein Lachen einzusteigen, bevor er sie zu sich hinab zog und erneut in einen Kuss verwickelte, der genau die Freiheit verkörperte, die sein Lachen beherbergt hatte. Eine Freiheit, die sie beide sich wohl mehr wünschten als es ihnen manchmal selbst bewusst war. Erwartungsvoll zog sie die Augenbrauen hoch, hatte bereits eine leise Ahnung als er den Satz begann, was er sagen würde und sollte doch nicht enttäuscht werden. Ein wahrlich vielversprechendes Lächeln legte sich auf ihre Lippen, als Stefan unvermittelt aufstand, nicht einmal eine Antwort abwartete. Ein überraschter Aufschrei entkam ihr, bevor er in glockenhellem Lachen mündete und Stefan mit ihr im Bad an seinem Zimmer verschwand. Die Arme hinter seinem Nacken verschränkt ließ sie sich von ihm tragen, bis sie schließlich in der Dusche angekommen waren und Bekah die kalten Fliesen in ihrem Rücken spüren konnte. Ein herausfordernder Ausdruck lag auf ihrem Gesicht bevor sie ihre Lippen auf seine legte, ihn in einen neckenden Kuss verwickelte, während sie das Wasser anstellte.


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21 Re: Rebekah & Stefan am 22.03.13 22:08

Ja, es ging ihnen gut. Er konnte so befreit lachen wie lange nicht mwhr und auch Rebekah stimmte in sein Lachen mit ein. Sie hatten es geschafft zu vergessen und nichts anderes zu tun als den Moment zu fühlen - ein wohltuendes Heilmittel für gebrochene Seelen. Er hob sie also hoch und achtete nicht weiter auf ihren erschrockenen Schrei. Viel besser jlamg da ihr helles Lachen in seinen Ohren, es war dieses liebliche Geräusch, das er schon so lange nicht mehr aus ihrem Mund gehört hatte. Er wusste, dass er selbst nur allzu selten lachte, doch Bekahs Lachen hatte schon immer etwas befreiendes an sich gehabt. Lächelnd drängte er sie gegen die kalten Fließen der Dusche in ihrem Rücken und sah sie einfach nur an, bis sie ihn schließlich küsste und das Wasser anstellte. Das Nass, welches nun auf ihre nackte Haut fiel, konnte brühend heiß oder eiskalt sein, es kümkerte ihn nicht. Als sie ihre Arme um seinen Nacken schlang, vertraute er darauf, dass sie sich halten würde und stützte sich mit seinen Händen an den weißen Fließen ab, als er den Kuss zufrieden erwiederte. "Ich hoffe dieses Bad ist angemessen", nuschelte er grinsend in den Kuss hinein.


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22 Re: Rebekah & Stefan am 23.03.13 2:09

Es tat gut zu lachen, einmal unbeschwert zu sein und für den Moment zu leben. Sie erinnerte sich, dass es mit Stefan auch damals schon so gewesen war. Einander vergessen zu lassen und sich ineinander zu verlieren, dass Zeit und Probleme nicht länger eine Rolle spielten, scheinbar verband sie dies noch immer. Seine Augen lagen auf ihren während sie die Kälte der Fliesen spürte, die so stark gegen die Wärme seines Körpers arbeitete. Dem Blick standhaltend senkte sie schließlich ihre Lippen auf seine, fuhr sanft mit ihrer Zunge zwischen seine Lippen, umspielte seine Zunge und verwickelte ihn in einen Kuss, der mit der Leichtigkeit und Unbeschwertheit behaftet war, die Rebekah in diesem Augenblick spürte, die sie nicht loslassen wollte, von deren Vergänglichkeit doch nur zu viel wusste. Das Wasser prasselte sanft und angenehm warm auf ihre Haut, bedeckte sie und Stefan mit perlenden Tropfen. Die Hände gegen die Fliesen gedrückt, lehnte er sich weiter in den Kuss, dass sie die Leichtigkeit spürte, die auch Stefan erreicht hatte. "Es ist perfekt", erwiderte die Blondine ebenso nuschelnd, bevor sie den Kuss erneut intensivierte. Der Ort kümmerte sie herzlich wenig, ebenso wie das Wasser, das unaufhörlich über ihre Körper floss, langsam ihre Haare benetzte. Langsam löste sie ihre Beine von seiner Hüfte, dass sie wieder stehen konnte und unterbrach den Kuss, während sie nach der Flasche Duschgel griff, und ein wenig davon auf ihre Handfläche gab, die Augen stets auf Stefans gerichtet. Ein herausfordernder Ausdruck trat in ihre engelsblauen Augen als sie ihre Hände über ihren Körper wandern ließ, das verführerische Funkeln im Blau ihrer Seelenspiegel aufbiltzend.


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23 Re: Rebekah & Stefan am 25.03.13 13:03

Ja, das hier war das Leben und die Leichtigkeit pur. Nichts zählte als der Moment. Keiner machte sich Gedanken über Vergangenheit oder Zukunft. Wichtig war nur das Hier und jetzt. Stefan öffnete seinen Mund bereitwillig ein wenig, so dass Rebekahs Zunge in seinen Mund fahren und nun die seine federleicht umspielen konnte. Es lag nicht unbedingt Leidenschaft in diesem Kuss, nur die Zufriedenheit und Unbeschwertheit, die sie beide erfüllte. Abermals gaben sie sich in einem gemeinsamen Kuse hin, Rebekah zwischen seinem Körper und den kalten Fließen eingeengt. Er konnte ihren hüpfenden, gleichmäßigen Herzschlag an seiner Brust fühlen, bis sie sich schließlich sanft von Stefan losmachte und nach seinem Duschgel griff. Seufzend lies er seine Hände in ihr nasses Haar gleiten und unterbrach ihren intensiven Blickkontakt nicht, als die Vampirin begann ihn von oben bis unten einzureiben. Abermals begannen kleine Stromschläge seine nasse Haut entlangzufließen und sich eine Spannung zwischen ihrer beiden Körper aufzubauen. Er hielt sie weiterhin nah bei sich, sah den Schalk in ihren Augen aufblitzen genoss einfach nur ihre Berührungen, bis er überall von weißem Schaum bedeckt war. Jetzt erst löste er sich etwas von ihr, um sie nun seinerseits liebkosend einzuseifen und seine Hände über ihren so makellosen Körper wandern zu lassen.


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24 Re: Rebekah & Stefan am 25.03.13 23:00

Ihre Hände erforschten seinen Körper, furhen über den trainierten Oberkörper, verteilten den weißen Schaum auf seiner Haut. Unauffällig strichen ihre Finger über seine Brustwarzen, spürten die Muskeln, die sich unter seiner Haut verbargen. Seine Hände vergruben sich in ihren Haaren, während der Blickkontakt nicht abbrach und nur intensiver zu werden schien. Gefangen zwischen seinem Körper und der Wand erkundete sie seinen Körper, der nicht von ihrem abwich während sie den Vampir in einen Schaumprinzen verwandelte. Erst als auch er zum Duschgel griff ließ er ein wenig Distanz zwischen ihren Körpern entstehen. Nun wanderten seine Hände über ihren Körper, schienen die Spannung, die erneut zwischen ihnen aufflammte, weiter zu steigern. Sich ein wenig seinen Berührungen entgegenlehnend ließ sie ihre Finger spielerisch duch den Schaum auf seinem Oberkörper wandern, zeichntete Muster hinein, die wenige Augenblicke später von ihren einen Fingern wieder zu etwas Neuem geformt wurden. Erneut legten sich ihre Lippen auf seine, forderten ihn mehr heraus. Der Kuss hatte weniger von der vorherigen Sanftheit, sondern war getränkt von der Spannung, die sich erneut zwischen ihnen aufgebaut hatte.


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25 Re: Rebekah & Stefan am 26.03.13 18:54

Ein leises Keuchen vermischte sich mit einem herzlichen Lachen, als Rebekah abermals begann seinen Körper zu erforschen und über seine Haut zu wandern. Seine empfindsamen Brustwarzen stellten sich sofort auf und liesen ihn die Vampirin zufrieden an sich ziehen. Die sich erneut aufbauende Spannung zwischen ihnen lies den Vampir nun auch seine Hände forscher über ihren Körper wandern. Der Schaum verteilte sich auf ihrer Haut, Bauch, Brüste und Schultern verschwanden unter einer Schaumschicht, während auch er allmählich unter dem Weiß verschwand. Zufrieden lies er sich abermals auf ihren Kuss ein, der nun wieder fordernder, leidenschaftlicher wurde. Seine Hände wanderten weiter ihren Körper entlang und strich nun neckend ihren Hintern hinab und wie zufällig etwas weiter hinab zwischen ihre Beine, während er den Kuss nicht abbrechen lies und sie wieder gegen die Wand drückte, während das Wasser über sie rann.
Es tat so unglaublich gut sich fallen zu lassen, nicht weiter nachzudenken und einfach nur Rebekahs Nähen Nähe zu genießen. Nie hätte er vor ein paar Stunden noch gedacht, dass er mit der zickigen, jüngeren Urvampirin im Bett landen würde. Und doch war er nun unglaublich froh, dass es geschehen war. Es würde wohl niemand ihn verstehen. Doch schon damals in Chicago stimmte einfach die Chemie zwischen ihnen und das hatte sich anscheinend nicht geändert. Es erregte ihn ihre nackte und nasse Haut unter seinen Händen zu spüren und ihre erneut aufflammende Erregung in ihren Augen aufblitzen zu sehen.


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