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Willkommen in Mystic Falls! Eine neue, gefährliche Zeit bricht an. Die Mächte dieser Welt treffen ihre Entscheidung und jeder Einzelne wird sich entscheiden müssen, auf wessen Seite er steht. Feinde werden zu Verbündeten und unbekannte Wesen erschüttern das Weltbild der Bewohner. Wir sind ein Mystery Forum welches auf der Serie The Vampire Diaries basiert. User AB 18 sind bei uns zugelassen und dürfen sich anmelden. Unsere Storyline orrientiert sich an der grundlegenden Geschichte von "The Vampire Diaries", fuehrt allerdings ihre ganz eigene Handlung mit anderen Charakteren. Wir spielen nach dem Prinzip der Szenentrennung in 3ter Person, Präteritum. Die Mindestpostinglänge beträgt 1000 Zeichen, um 'Einzeiler' zu vermeiden. Wenn auch du Interesse daran hast die Geheiminsse dieser neuen Wesen zu erkunden oder selbst ein Wesen dieser Art sein möchtest, melde dich an und mach Mystic Falls auch zu deiner Heimat!

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Style & Graphics: Niklaus Mikaelson
Storyline & Rules:Saphira O'Connor & Niklaus Mikaelson
Texte & Listen: Saphira O'Connor & Niklaus Mikaelson
Codes & Vorlagen: Damon Salvatore

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Rebekah & Stefan

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26 Re: Rebekah & Stefan am 26.03.13 19:40

Zusammen verschwanden sie in einer Sicht aus Schaum, die der jeweils andere über die Haut zog, flammende Spuren entzündete, die sich langsam zu einem Feuer in ihrem Inneren entwickelten. Seine Brustwarzen richteten sich unter ihrer Berühung auf, luden ein sie noch ein wenig zu necken, bevor sie ihre Reise über sienen Körper fortsetzte, den Linien seiner klar definierten Muskeln folgte, die sich so gut unter ihren Fingern anfühlten, sich in erneut aufbauender Erregung zusammenzogen. Forsch glitten seine Hände über ihren Körper, verwöhnten sie während er sie dichter zu sich zog, dass sie seinen Oberkörper an ihrem spüren konnte. Instinktiv intensivierte sie den Kuss, ließ ihre Zunge die seine umspielen, und fordernder seinen Mundraum erforschen. Ein erregtes Keuchen entwich ihren Lippen, als Stefans Finger über ihren Hintern stichen sich in tiefere Regionen verirrten und die Kälter der Fliesen erneut im starken Kontrast zum Feuer der Leidenschaft stand, welches sich in ihrem Inneren zusammenbraute, durch ihre Adern preschte und jeder Faser ihres Körpers bei seiner Berührung in Flammen stehen ließ. Ihre Hände glitten über seinen Rücken bis sie auf seine Hüfte liegen blieben, zogen sein Becken näher an sich heran, dass sie seine erneute Erregung nur zu deutlich spüren konnte. Sich in den Kuss lehnen presste sie ihr Becken provozierend gegen seine Lenden, spürte sein heiß pulsierendes Glied an ihrem Geschlecht. Das Wasser, welches noch immer auf ihre Körper prasselte und langsam aber beständig den weißen Schaum von ihrer Haut wusch, nahm die Ursprüngliche längst nicht mehr wahr. Stefans Körper und die Möglichkeit nicht nachzudenken, einfach alles an sich vorrüber gehen zu lassen, während sie seine Berührung genoss, war zu einladend, als dass sie sich ihr entziehen könnte. So kompliziert auch alles andere war, die körperliche Anziehung zwischen ihnen war noch immer vorhanden und so war es mehr als leicht sich seinen kundigen Fingern hinzugeben und sich in eine Welt der Lust und Begierde entführen zu lassen.


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27 Re: Rebekah & Stefan am 27.03.13 9:54

Er spürte, wie all seine Muskeln unter ihren Berührungen leicht zu beben begannen, als Rebekah ihre geschickten Finger über seine nasse Haut gleiten lies. Es tat so gut... Kurz schloss er genießend die Augen und gab sich nur seinen Empfindungen hin. Seine Hände wussten auch so bestens Bescheid, was sie zu tun hatten und so glitt seine Hand blind weiter, immer weiter, bis er ihr Schamhaar zwischen seinen Fingern spüren konnte und die Feuchte in ihrem Schoß. Zufrieden legte er sich in ihren Kuss, erwiederte das Spiel ihrer Zunge und konzentrierte sich voll auf dieses, während seine andere Hand in ihren Nacken wanderte. Er hielt sie an seinem Körper, damit sie nicht drohte durch die aufkommende Lust mit den Beinen einzusacken, während seine Finger sanft in sie eindrangen und sich langsam zu bewegen begannen, er sanft begann sie an die Grenzen ihrer Lust zu streicheln.
Es irritierte ihn ziemlich, als ihre Hände plötzlich seinen Rücken verliesen und sie ihn bestimmt näher zu sich zog, so dass sich sein abermals erregtes Glied gegen ihren Schoß drängte. Er spürte dieses drängende Ziehen in seinen Lenden, das Pulsieren des Blutes
und doch wollte er sich zurücknehmen, bis er Rebekah ihre Erlösung gebracht hatte.
Darum kam er um ein warnendes Knurren nicht um hing, als er, nach Beherrschung ringend, seine Lippen von den ihren löste, um sie in ihrer Leidenschaft betrachten zu können.


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28 Re: Rebekah & Stefan am 27.03.13 11:06

Seine Muskeln zogen sich unter ihrer Berührung zusammen, dass die Ursprüngliche das leichte Zittern unte seiner Haut spüren konnte. Den Kuss genießend spuerte sie, wie seine Finger immer weiter in Richtung ihres Geschlechts wanderten. Heiße, flammende Spuren ueber ihre Haut zogen, die sich in ihrem Unterleib sammelten. Leichte Schauer rannen über ihren Körper als Stefans Finger in sie eindrangen, sich geschickt daran machten ihren Lustpunkt zu umspielen und damit die Erregung nur weiter anfachten. Bestimmt zog sie ihn dichter an sich heran, spürte das heiße Pulsieren und kam bei seinem warnenden Knurren nicht um ein herausforderndes Lächeln umhin. Den Druck ihrer Finger lösend drängte sie sich stattdessen seinen Fingern entgegen. Ein erregtes Stöhnen drang aus ihren Lippen, während sie sich seinen Fingern hingab, es sich nicht nehmen lassend löste sie ihre Hand nun gänzlich von seiner Hüfte und wanderte weiter hinab bis sie sein Glied umschlossen und in quälend langsamen Bewegungen daran entlang wanderten.


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29 Re: Rebekah & Stefan am 27.03.13 11:26

Er konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen, als sie leicht erschauderte, als seine Finger in sie eindrangen. Er bewegte diese weiter in ihr, wurde schneller... wollte ihre Lust weiter steigern. Ihr leises Stöhnen spornte ihn weiter in seinen Handlungen an, vor allem, als sie sich ihm entgegendrängte und nach mehr verlangte, was er ihr bereitwillig geben wollte. In seinen Bewegungen nicht innehaltend, begann er ihren Hals hinabzuwandern und eine heiße Spur von Küssen zu verteilen, bis er überrascht aufstöhnte, als er Rebekahs Hand auf seinem Glied spüren konnte, welche sich kurz darauf auch zu bewegen kann und ihm den Verstand zu rauben schien, das Ziehen seiner Lenden stärker wurde und er sich automatisch etwas gehen die junge Frau lehnte, um nicht den Halt zu verlieren. Das Wasser prasselte weiter, doch allmählich bemerkte er die einzelnen Tropfen schon gar nicht mehr, so eingenommen war er von Bekah. Seine Lust steigerte sich von Sekunde zu Sekunde ins Unermessliche und lies den Vampir vollkommen im hier und jetzt aufgehen.


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30 Re: Rebekah & Stefan am 27.03.13 19:55

Die Bewegungen seiner Finger schienen die Ursprüngliche schier in den Wahnsinn zu treiben, wie sich der Rhythmus immer weiter steigerte, ihre Begierde in die Höhe schießen ließ, dass ihr gesamter Körper in Flammen zu stehen schien, die die sanften Wassertrofpen der Dusche nicht löschen konnten. In diesem Moment gab es weder Vergangenheit noch Zukunft, einzig und allein sein Körper, der sich gegen ihren schmiegte, als seien sie eine Person, seine Finger, die sie unausweichlich zum Höhepunkt treiben würden, seine Lippen, die sich brennend über ihren Körper hermachten. Den Rücken gegen die kalten Fliesen gepresst spürte sie deren Kälte kaum noch, war sich lediglich am Rande ihres Bewusstseins bewusst, dass das kälter werdende Wasser noch immer über ihre Körper rann, während Wellen der Lust sie durchfluteten. Ein Stöhnen entwich seinen Lippen, als ihre Finger seine Erektion bearbeiteten. Den Druck ihrer Finger ein wenig erhöhend ließ sie ihre Finger seinen Schaft entlanggleiten, genoss es, wie sich der Vampir ihr entgegen lehte stumm mehr forderte, was sie ihm nur all zu bereitwillig gab. Seine Lippen auf ihrem Hals sandten heiße Schauer über ihren Körper, die die Flamme in ihrem Unterleib nur weiter entfachten, dass sich ihre Muskeln köstlich zusammenzogen. Bekah legte den Kopf ein wenig schief und hob unauffällig eine Hand, ließ sie durch seine nassen Haare wandern und spürte wie die Leidenschaft sie zu überwältigen drohte. Seine Name ging in ein erregtes Stöhnen über bevor sie ihre Finger schneller über sein Glied streifen ließ. "Trink, Stefan", bot sie ihm aus heiserer Kehle an und zog ihn näher zu sich, dass er den rasenden Puls unter ihrer Haut deutlicher spürte.


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31 Re: Rebekah & Stefan am 28.03.13 11:38

Das hier war wie fliegen und wohl noch tausendmal besser. Er konnte sich nicht wrinnern, wann er zuletzt etwas Vergleichbares gefühlt und erlebt hatte. Seine Finger in ihr bewegten sich in einem gleichmäßigen auf und ab, drangen immer wieder in ihren sich ihm entgegendrängenden Schoß ein und trieben sie immer weiter in ihrer Lust. Abermals drang ein Stöhnen an sein Ohr und der Vampir bemerkte, wie seine Skleren schwarz hervortraten und sich seine Eckzähne ausbilden. Der Anblick, den Rebekah sich unter seinen Berührungen windend bot, war zu viel, als dass er sich weiter beherrschen konnte. Doch sie war selbst ein Vampir; sie würde sein wahres Ich nicht abschrecken. Ihre Hand schloss sich nun fester um seinen Penis, bevor sie begann diese auf und ab seine Errektion entlangzuschieben. Tausende kleine Funken schienen vor seinen Augen zu bersten und er musste sich wirklich Mühe geben sich zu beherrschen. Seine Küsse fortsetzend, entwich ihm ein langgezohenes Stöhnen, als sie immer schneller wurde. Ihre gehauchten Worte nur unterbewusst wahrnehmend, konzentrierten sich all seine Sinne nun auf ihren freigelegten, vor Wassertropfen schimmernden Hals, als er ohne große Vorwarnung seine Fangzähne in ihre Haut grub und in gleichmäßigen Zügen zu trinken begann. Kaum rann das flüßige Rot seine Kehple hinab, schienen sich alle Empfindungen zu multiplizieren und es dauerte nicht lange, da schien sein Unterleib auch schon vor Anspannung zu explodieren. Ein unkontrolliertes Zucken durchfuhr seinen Körper, als er sich in ihre Hand ergoss. Langsam seine Schlücke reduzierend, löste er sich schließlich von ihr, küsste auf die sich bereits schließende Bisswunde und küsste dann Rebekah, ganz benommen von dem unglaublichen Orgasmus, den sie ihm beschert hatte.


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32 Re: Rebekah & Stefan am 31.03.13 20:00

Rebekahs Welt schien nur noch aus Stefan zu bestehen, seine Finger, die sich immer fordernder in ihr bewegten, sie immer weiter stimulierten und erregten, dass sich die Muskeln in ihrem Unterleib sich schmerzhaft süß zusammenzogen. Ihre Augen lagen auf seinem Gesicht während sich die dunklen Adern unter seiner Haut abzeichneten und sich seine Skleren blutrot füllten. Die Augen glühend, ob wegen seiner Erregung oder wegen ihrer Aufforderung vermochte sie nicht zu sagen. Sein Anblick war nicht furcheinflößend, es war sexy ihn so dunkel und verrucht zu sehen, während seine Finger ihren Puls in die Höhe schießen ließen. Seine Küsse schienen sich einen Weg direkt zu ihren Nerven zu brennen und fachten die Begierde in ihrem Inneren nur weiter an. Ohne Vorwarnung bohrten sich seine Zähne in ihren Hals, doch statt schmerzerfüllt zuammenzuszugecken drängte sich die Ursprüngliche ihm entgegen, ging auf in dem Rausch ihrer Körper. Ihre Welt schien zu explodieren und in einem großen Feuerwerk in ihrem Inneren zogen sich ihre Muskeln zusammen, dass sein Name in dem lusterfüllten Stöhnen unterging, als auch er sich in ihrer Hand ergoss. Schweratmend lehte sie gegen die Wand, und spürte den sanften Kuss auf der sich schließenden Wunde. Die Nachbeben ihres Höhepunkts auskostend lehnte sie sich in den Kuss und schien erst jetzt das Wasser zu bemerkten, welches auf ihrer Körper prasselte, schien erst jetzt wieder die Kälter der Fleisen zu bemerken, gegen welche sie lehnte.


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33 Re: Rebekah & Stefan am 31.03.13 21:35

Vollkommen in ihrer Lust gefangen, so schien es, drängte sich Rebekh ihm entgegen, als sie dem erlösenden Angrund immer näher kam und schließlich unter einem Stöhnen kurz nach ihm kam. Er konnte seinen Namen darin erkennen und musste zufrieden lächeln.
Ja, das hier war ein wahrer Höhenflug gewesen. Keuchend vor der erlebten Leidenschaft und noch in seinen Nachbeben schwelgend, lehnte er sich neben Rebrkah an die kalte Fließenwand, um zur Ruhe zu kommen. "Mein Gott, Bekah", keuchte er leise und drehte seinen Kopf zu ihr. "Ich danke dir." Er beugte sich zu ihr und hab ihr abermals einen Kuss, diesesmal länger als zuvor und leidenschaftlicher. Er löste sich von Fließen, und ohne den Kuss zu lösen, zog er die Vampirin aus der Dusche, um ihr im Bad ein Handtuch um den Körper zu schlingen und sie dann aus dem Bad in Richtung seines Bettes zu schieben. Er schubste sie grinsend auf das Bett hinter ihr, so dass sie fiel und legte sich dann neben sie in die Kissen. "Weshalb tun wir das hier?", fragte er lachend. "Wir sind verrrückt. Wir sind nicht mehr in Chicagon Und doch funktioniert es..." Er wandte sich auf die Seite und sah sie ruhig an.


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34 Re: Rebekah & Stefan am 31.03.13 21:59

Ebenso keuchend wie er lehnte sie an der Wand, den dampfenden Körper Stefans neben sich. Es war wohl das nächste am Glück was sie seit langem erlebt hatte. Sich fallen zu lassen, nicht an Konsequenzen zu denken und einfach zu genießen, als gäbe es nicht ein einziges ihrer Probleme. Bei seinen Worten wandte sie mit einem Lächeln den Kopf zu Stefan. "Das scheint unser Ding zu sein", meinte sie leise und erwiderte den Kuss, den Stefan ihr gab, noch immer gefüllt mit Leidenschaft, die sich zwischen ihnen entladen hatte. Bereitwillig ließ sie sich von ihm aus der Dusche ziehen, die Arme hinter seinem Nacken verschränkt spürte sie noch wie er das Handtuch um ihren Körper schlang, während sich ihre Münder nicht voneinander lösten. Sie wusste, was kommen würde, als sie das gelöste Grinsen auf seinen Lippen sah und ließ sich von ihm auf das Bett schubsen, nicht aber ohne ihn mit sich zu ziehen, dass er neben ihr zu liegen kam, während ein Lachen durch ihren Brustkorb hallte. "Weil wir es könne, weil es gut ist, weil wir vergessen können", beantwortete sie ihm seine Frage und stützte sich auf ihrem Ellenbogen auf als er weiter sprach. "Es funktioniert, weil wir verrückt genug sind es zu wagen. Das sind WIR Stefan. Egal zu welcher Zeit, egal wo auf der Welt wir uns befinden. Wir sind verrückt genug. Du weißt genauso gut wie ich, dass wir uns morgen mit dem Tode drohen könnten und doch wissen wir beide, dass es das nächste mal nicht anders enden würde."
Sie wusste wirklich nicht woran es lag, aber mit niemand anderem war das zusammen sein so einfach wie mit Stefan. "Das ist unser Ding, so wie es Niks Ding ist mich zu verraten, Damons Ding sich immer wieder mit dir zu streiten und doch lieben wir die beiden, weil wir verrückt genug sind an sie zu glauben, auch wenn alles dagegen spricht. Das hier ist Verrückt, da hast du recht", beantwortete sie ihm auch diese Frage und beugte sich zu ihm hinüber um ihn erneut zu küssen. "Zufrieden mit der Antwort?"


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35 Re: Rebekah & Stefan am 31.03.13 22:35

Stefan musste bei ihren Worten schmunzeln. "Ja, das haben wir wohl wirklich drauf", musste er Rebekah zustimmen, bevior er sie, in einen Kuss verwickelt, aus dem Bad zog und sich mit ihr auf sein Bett fallen lies. Kaum hatte er seine Frage gestellt, machte sich die junge Frau neben ihm auch schon daran ihm zu antworten. Und ihre Antwort gefiel ihm. "Ganz egal, wo wir sind", meinte er zufrieden und erwiederte ihren Luss, zog sie dann zu sich hinab auf seine nackte Brust. "Du hast recht. Wie sonst könnte man sich erklären, dass ich mich gerade mit der Schwester des Feindes vergnüge, hm? Und dass es sich so unglaublich gut anfühlt, verrückt zu handeln. Also, von mir aus können wir das noch ganz oft machen, Bekah, ich... Wir hätten viel früher damit anfamgen müssen", meinte er und lies seinen Blick über ihren von dem weißen Handtuch bedeckten Körper. "Wie konnte ich nur vergessen wie unglaublich sexy du bist", raunte er an ihrem Ohr und küsste sie langsam den Hals hinab. Er wollte nicht, dass diese Nacht endete, dass Rebekah jemals gehen musste und sie sich wieder hassen würden wie zuvor. Wieder gegeneinander arbeiten. Denn sie wusste ja, dass es stimmte: Er liebte Damon und dieser wollte im Moment wohl nur, dass es seiner Elena gut ging...


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36 Re: Rebekah & Stefan am 31.03.13 22:54

"Genau, vollkommen egal. Zumindest das kann uns keiner nehmen." So sehr sie sich auch immer dagegen wehrte irgendwen an sich heran zu lassen. Es tat gut zu wissen, dass diese Verbindung zu Stefan nie abriss. Hatte Hass und Liebe, hatte erzwungenes Vergessen überstanden, neunzig Jahre überdauert. Es schien eine Konstante zu sein, auf die sie beide zählen konnte. Oft genug hatten sie einander hasserfüllt angesehen, hatten die Lieben des anderen bedroht und umgebracht und doch funktionierte es. Sie wünschte sich, dass es sonst auch so einfach wäre, doch dafür stand zuz viel zwischen ihnen, stattdessen blieb ihnen wohl nur diese Nacht, sie endlos zu machen und die Zeit zu nutzen, die sie noch hatten. Seine Worte ließen leichte Schauer über ihren Rücken laufen. Sie waren ehrlich und genauso gemeint wie er sie sagte. "Diese Art Beziehung liegt uns, wenn es nach mir geht, können wir die ganze Nacht so weiter machen", raunte sie und ließ ihre Finger über seine Brust wandern. "Und morgen." Ihre Finger fuhren zärtlich über seine Brustwarze, während sein Blick über ihrn Körper glitt, der nun von dem blütenweißen Handtuch verdeckt wurde. Seine Worte entlockten ihr ein zufriedenes Lächeln und seine Lippen jagten Schauer über ihren Rücken, während er langsam und sinnlich ihren Hals mit seinen Lippen erkundete. "Was hältst du davon, wenn wir einfach weiter machen. Morgen, übermogen, nächste Woche. Die anderen müssen es nicht wissen, aber was haben wir zu verlieren? Es funktioniert und es ist zu gut um es aufzugeben. Ich will dich nicht aufgeben."
Es würde mit Sicherheit nicht einfach werden, aber das war es ihr Wert, in diesem Moment war sie so glücklich wie lange nicht mehr. Ein Zustand, den sie bereits beim Gedanken an Klaus und seine neuste Sklavin verlieren würde. Doch mit Stefan hatte sie nicht einen Gedanken daran verschwendet.
"Es ist mir egal, dass wir gegeneinander arbeiten, dass wir uns morgen wieder gegenüberstehen werden uns bedrohen und denen die der andere liebt mit dem Tode drohen. So funktioniert unser Leben nun mal."


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37 Re: Rebekah & Stefan am 31.03.13 23:52

Es tat so gut ihre Worte zu hören - er wusste doch, dass es stimmte. Es waren so viele Jahrzehnte vergangen. Klaus hatte ihn sogar vergessen lassen, dass er seine Schwester geliebt hatte. Und auch wenn es jetzt nicht mehr die Liebe von früher war, die sie zueinander empfanden, so war da dofh eine gewisse sexuelle Anziehungskraft zwischen ihnen, die sich nicht leugnen lies. Sie waren sich beide doch ähnlicher, als sie es je zugeben könnten. Verlassen und verletzlich, nicht im Stande jeden in ihr Herz zu schließen, weil sie wussten, wie schnell manbes ihnen sprichwörtlich wieder herausreissen würde. Hatte nicht Elena vor kurzem genau das bei ihm getan? Ja, er hatte sie geliebt, vermisste sie auch jetzt noch. Bei Rebekah war es anders. Sie würden sich gegenseitig weh tun, was war klar. Spätenstens, wenn Rebekah Elena für Klaus Zwecke zu ihrem Bruder schaffen würde oder Stefan weiter mit Damon eine Möglichkeit suchte Klaus ein für allemal zu vernichten, ohne alle Vampire seiner Blutlinie auszulöschen. Doch wen kümmerte das in einer Situation wie dieser? Stefan hatte schon viel zu oft nur am das Wohl derer gedacht, die er liebte. Es war an der Zeit einmal an sich zu denken. Und auch wenn er sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht vorstellen konnte, dass es jemals wieder funktionieren könnte, dass sie mehr verbinden könnte als ihr gemeinsamer Sex, so war es eben dieser doch mehr als wert. "Also gut, lass es uns tun. Heute, morgen, jeden Tag", meinte er ernst. "Egal wo, egal wann. Nur darf uns niemand erwischen. Damon würde mir an die Gurgel gehen, wenn er es wüsste. Immerhin bist du nicht ganz unschuldig an Elenas Verwandlung...." Kurz wollte er die ganze Sache noch einmal überdenken. Doch schon spürte er ihre Finger federleicht seine Brust umspielen und dahin war seine Selbstbeherrschung. "Na dann, es scheint so als hätte ich seit heute eine Affäre mit der heißesten und ältesten Vampirin dieser Erde. Wir sollten keine Zeit verlieren", raunte er und setze seine Küsse weiter fort, wobei er das Handtuch etwas öffnete um an mehr ihrer nackten, noch feuchten Haut zu gelangen und diese mit süßen Küssen zu bedecken.


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38 Re: Rebekah & Stefan am 01.04.13 17:37


Sie würden sich zwangsläufig verletzen, dem anderen Schmerzen zufügen. Der Traum friedlich mit einander zu leben brauchten sie gar nicht erst anfangen zu träumen. Sie spielten in verschiedenen Teams und so lange dem so war würde es nichts Friedliches zwischen ihnen geben können – zumindest vor den Augen anderer. Es war ihrer beider Schicksal die zu lieben, die sie immer und immer wieder verletzen und verrieten, die ihnen das Herz herausrissen, als würde es nicht jedes Mal aufs Neue ein Loch gefüllt mit Schmerz hinterlassen. Und sie wussten es, wenn sie sich erneut auf diese Leute einließen, wussten um die Gefahr, der sie sich willentlich aussetzten. Es mochte unglaublich dumm klingen und doch waren ihre Geschwister im Endeffekt alles für sie. Rebekah wusste, dass Stefan dies ebenso wusste. Beziehungen, die über Körperlichkeiten hinausgingen waren ihnen über die Grenzen hinweg nicht möglich und ihre Familien würden nicht einmal das dulden. Damon würde an die Decke gehen, Elena ihn verurteilen. Was das anging hatte Bekah es einfacher. Kol und Elijah hatten die Stadt verlassen, Finn war tot und Nik wollte vorerst sowie so nichts mit ihr zu tun haben. Sie sah ihm fest in die Augen, während sie seinen Worten lauschte, sah die Entschlossenheit in seinen Augen, aber doch sah sie ein wenig der Angst, dass sie doch auffliegen würden. „Klingt gut“, hauchte sie und ließ ihre Finger ein wenig tiefer wandern. „Es wird uns keiner erwischen. Auch wenn Nik mich tot gerade lieber hat als lebendig, wenn er das erfährt hab ich schneller einen Dolch in meinem Herzen, als dass ich ihm auftischen könnte, ich würde versuchen Informationen aus dir heraus zu bekommen, immerhin bis du nicht ganz unschuldig an Finns Tod“, zog sie gleich und lächelte sanft, als er auf den Deal einging. Es würde nicht helfen ihre Probleme zu lösen, aber es würde ihnen die Möglichkeit geben sich für wenige Stunden nicht mit ihnen zu beschäftigen. Für wenige Augenblicke würde nichts weiter zählen als das Vergnügen und die Befriedigung seiner selbst und des anderen. Seine Worte brachten ein verführerisches Lächeln auf ihre Lippen, während seine bereits erneut Küsse auf ihrer Haut bedeckten, elektrisierend summten diese durch ihren Körper und ließ die verebbten Wellen der Lust erneut aufleben. So ließ sie sich zurück auf den Rücken sinken, während Stefan das Handtuch langsam weiter öffnete und sich seinen Weg über ihren Körper küsste.
Ihre Finger begannen erneut seine Haut zu erkunden, zogen ganz sanft Muster darüber, während sie immer tiefer wanderten über seinen Hintern strichen und sich schließlich an der Innenseite seiner Oberschenkel wieder nach oben arbeiteten.


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39 Re: Rebekah & Stefan am 01.04.13 19:51

Ein kehliges Lachen entwich seiner Kehle. Man mochte sie als dumm bezeichnen für das, was sie taten. Und dabei dachte er gar nicht primär an Rebelah und ihn, sondern daran, dass ihnen beiden ihre Familien über alles gingen, dass sie es gar nicht einmal versuchen würden eine Beziehung miteinander zu führen, selbst wenn sie es wollten. Weil sie sie liebten. Und ja, das konnte man als die größte Dummheit der Weltgeschiche bezeichnen und doch war sie ebenso die stärkste Macht. Jedoch war da nicht nur die familiäre Art der Liebe, sonder auch die sexuelle und die würde ihm auf ewig mit Rebekah verbinden, das wusste. "Ich habe keine Angst, dass du unser kleines Stelldichein hier jemandem verraten würdwst. Immerhin hängt nicht nur meine Gesundheit davon ab, sondern auch deine...", meinte er ehrlich. "Und dennoch ist da dieser kleine Teil an Restrisiko. Damon wohnt in diesem Anwesen... Auch wenn ich mir vorstellen kann er und Elena haben heute Nacht besseres vor." Ja, der Gedanke von Elena und seinem Bruder zusammen im Bett schmerzte, doch sie waren jetzt ein Paar und so sehr woe sie sich gegenseitig begehrten, waren sie sicherlich schon übereinander hergefallen. Aber was solls, dachte er sich. Für den Sex, und zwar den richtig guten, hatte er ja nun wieder die Urvampirin. Zwar in Gedanken,bf fuhr er doch fort ihren Oberkörper mit Küssen zu bedecken, das Handtuch verschwand schließlich mit einem energischen Ruck und schon lag sie wieder in ihrer vollen Pracht vor ihm. "Stimmt, Finn, wie konnte ich ihn vergessen? Naja, dann sind wir ja quit", meinte er ungerührt ihrer Worte und spürte nun auch ihre Hände wieder auf seinem Körper, an seinem Hintern und nun auf dem Weg zu seinem besten Stück... Keuchend setzte er seinen Weg fort, spürte schon wieder kleine Feuerwerke in seinen Venen explodieren. An ihrem Bauchnabel angekommen, machte er nur kurz halt, um, seine Hände auf ihren Schenkeln, ihr die Beine auseinanderzudrücken, so dass er nun freien Zugang in ihren Schoß hatte. Langsam setzte er seine Küsse fort, spürte schon bald ihr Schamhaar und löste sich nun wieder. Alles, was er tat, war, dass er ihr vorsichtig zwischen die Beine bließ. Dann wanderte sein Blick die Reaktion ihres Körpers abwartend wieder etwas nach oben.


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40 Re: Rebekah & Stefan am 01.04.13 22:39

"Und wenn schon, sie werden uns hassen, des Verrats beschuldigen und dann brauchen sie uns wieder. Mach dir darum keine Gedanken, Stefan. Sie werden es nicht erfahren, und wenn doch, werden wir das überleben"
Sie wusste, dass es so einfach sein konnte, weil sie selbst bereits seit ihrer Verwandlung so mit ihrem Bruder lebte. Ihre Familie war kaputt und längst nicht mehr als eine Sammlung von Vampiren, die die Illusion einer Familie um jeden Preis aufrecht erhalten wollten und dabei immer wieder einander verrieten, es sich vorwarfen, sich zerstritten und sich dennoch nie los lassen konnten. Es tat weh nicht zu wissen wo Kol und Elijah waren und es tat weh dass Nik ihr mit dem Tode drohte, doch statt etwas dagegen zu unternehmen war sie hier mit Stefan und ließ für eine Nacht alle Probleme aus ihrem Kopf verschwinden. Sie würden mogen noch genauso da sein wie heute Nacht. "Nicht an andere denken Stefan. Das hier gehört uns - uns allein.", versuchte sie seine Gedanken in Richtung Damon und Elena im Keim zu ersticken, denn die Bilder, die sich in ihrem Kopf zu den beiden abspielten wollte nun wirklich keiner sehen. Wie von selbst fanden ihre Lippen ihren Weg und fuhren über seinen Körper, bevor auch Stefan seine auf Wanderschaft schickte. "Quitt", stimmte sie zu und schloss die Gedanken an ihre Familie wieder hinter die Tür, die sie für diese Nacht nicht wieder öffnen würde. Sein Keuchen ließ eine herausforderndes Lächeln auf ihren Lippen erscheinen. Das Handtuch unlängst verschwunden arbeitete sich der Vampir immer weiter zu ihrem Geschlecht vor, schickte mit seinen Küssen tausende kleine Blitzschläge durch ihren Körper, die ihr Ziel zu finden schien, als sein ausgeblasener Atem ihren Lustpunkt traf und ihre Finger automatisch in sein Haar gruben. Ein lautes Stöhnen durchdrang den Raum, sandte die Stille hinfort und Bekah zog ihn wieder zu sich herauf, dass sie ihn in die weiche Matratze drücken konnte und nun ihrerseits ihre Lippen seinen Körper verwöhnen ließ, seine Brustwarzen umspielte und mit spitzen Zähnen daran zog.


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41 Re: Rebekah & Stefan am 01.04.13 23:22

Javsoe hatte ja recht... Das hier war ihr Leben, seit mehr als einem Mrnschrnleben schon, und aplmählich sollten sie sich daran gewöhnt haben. Rebekah machte den Eindruck, als hätte sie es längst. Doch keinbWunder: Sie hatte es vor allem mit Niklaus weitaus schlimmer getroffen als er mit Damon und noch dazu musste die Urvampirin ihn schon seit über tausend Jahren ertragen. Da musste man wohl entweser durchdrehen, sich umbringen - was in ihrem Fall gar nicht mal so einfach war - oder sich daran gewöhnen. Rebekah hatte drittere Methode gewählt und das war wahrscheinlich auch das Schlauste von allem. Seufzend versuchte er es ebenso zu machen wie sie. Was brachte es schon jetzt über Damons Zorn nachzudenken, er würde ihn ganz sicher wieder mal brauchen. Denn die Salvatore-Brüder mochten zwar wie Hund und Katz sein, dennoch liebten sie sich. Und auch das Bild von Elena und Damon war wirklich nicht gerade wünschenswert, wenn eine nackte Vampirin vor einem lag. Ihre Worte rissen ihn wieder ins hier und jetzt. Ja, sie hatte seine volle Aufmerksamheit verdient. "Entschuldige, wie unhöflich von mir", meinte er frech und genoss ihre Lippen auf seinem Körper. Ja, Stefan begann sich wieder zu verändern, härter und erbarmungsloser zu werdrn, doch vielleicht war es ja gerade das, was er benötigte. Also scheuchte er alle möglichen Vampire aus seinem Kopf und wandte sich dem einen unter ihm zu. Seine Küsse hinab wandern lassend, war Rebekahs Reaktion, ihr lautes Stöhnen, welches durch das verlassene Anwesen hallte und die Stille durchbrach, wie Musik in seinen Ohren; doch gerade, als er seinen Mund hinabsenken und sie nun so richtig verwöhnen wollte, drehte Rebekah den Spieß mit einem Ruck um. Ihre Finger immer noch in sein Haar gekrallt, begann nun sie ihn zu verwöhnen und seine Brustwarzen zu liebkosend. Genießend schloss er kurz die Augen, doch er verlor seine Mission nicht aus den Augen. Egal, wie dominant und selbstbestimmt Bekah sein wollte, er wollte jetzt was ganz anderes und das würde er auch durchsetzen. Mit einem Ruck lag sie also wieder unter ihm und der Vampir drückte ihr nicht zimperlich erneut die Schenkel auseinander, um nun seine Lipoen auf ihren Schoß hinabfahren zu lassen und sie auch gleich zu liebkosen. Seine Zunge teilte ihre Schamlippen, umspielte ihren Lustpunkt, küsste, saugte , leckte, bis er schließlich in sie eindrang.


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42 Re: Rebekah & Stefan am 03.04.13 12:59

Sie spürte wie Stefan losließ, keine Gedanken mehr an Elena und Damon oder ein Was-wäre-wenn-Szenario verschenkte. Sicherlich würden ihre Geschwister sich verraten fühlen, weil sie sich mit dem Feind verbündeten, doch wie schlimm konnte es schon kommen? Eine Nacht in all dem Chaos nicht mit den Gedanken an Probleme gefangen zu sein konnte nicht zu viel verlangt sein. Während ihre Lippen noch die Wanderschaft in südlichere Regionen vornahmen, fand sie sich mit einer schwungvollen Bewegung wieder in die Matratze gedrückt und spürte Stefans Lippen, die sich erbarmungslos auf sie hinabsenkten, die Blitze in ihrem Inneren bei jeder Berührung in kleine Feuerwerke verwandelten, die vor ihren Augen explodierten. Fordernd drängte sie sich seiner geschickten Zunge entgegen, welche sie so zielsicher immer weiter gen Abgrund trieb, Lust und Begierde steigerte, dass der Abgrund aus Leidenschaft lediglich einen Steinwurf entfernt war. Ihre Finger gruben sich in die Laken, während Bekah unfähig schien diese scherzhaft schöne Tortur zu beennden und sich immer weiter fallen ließ, bis Stefan sie unerbittlich den Abgrund der Lust hinabstüzte, dass ihr innerses zu explodieren schien. Keuchend bog sich ihr Rücken durch, während sie Stefan noch immer spürte und Wellen der Begierde durch ihrehn Körper fluteten, dessen Muskeln noch immer leicht erbebten. Entschlossen fortzuführen was Stefan vorhin unterbrochen hatte bedurfte es nur einer kurzen Drehung, dass der Vampir wieder unter ihr lag und sie ihren Weg fortsetzen konnte, kleine Küsse auf seiner Haut verteilte während ihre Finger an seinen Oberschenkeln hinaufglitten, immer wieder die Regionen um seine Erektion umspielten, und doch nie den Weg zu dieser fanden, bis ihre Lippen ebenfalls angekommen waren und sich um sein Glied schlossen, ihre Zunge seine Spitze umspielte bevor sie ihn tiefer in sich aufnahm und sanft zu saugen begann, ihn immer wieder ein wenig heraus gleiten ließ um ihn noch tiefer aufzunehmen und den Druck auf seinen pulsierenden Schaft immer wieder ein wenig ansteigen zu lassen.


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43 Re: Rebekah & Stefan am 05.04.13 15:12

Alle Gedanken und Empfindungen waren nun auf die Frau unter ihm gerichtet. Seine Zunge liebkoste Rebekah, er gab sich die größte Mühe ihr Lust zu bereitrn und so saugte er immer wieder sanft an ihrem geschwollenen Lustpunkt, drang immer wieder mit seiner Zungenspitze in sie ein, immer tiefer, um sie dann wieder ihre Schamlippen entlangwandern zu lassen und ihre Begierde anzufachen, bis sie schließlich unter ihm den Höhepunkt erreichte. Schwer atmend lag die Vampirin unter ihm, streckte ihn weiterbihr Becken entgegen, während er seine Bemühungen langsamer werden lies und sich schließlich zurückzog.
Doch Bekah wäre nicht Bekah, hätte sie sich erst einmal zur Ruhe kommen lassen Kaum wurden die Kontraktionen ihrer Muskeln weniger intensiv, beruhigte sich ihr Schoß allmählich - schon lag Stefan unter ihr ausgestreckt, unfähig sich zu bewegen. Ihre fortgeführten Küsse unterhalb des Bauchnabels fesselten ihn nahezu in die weichen Matrazrn unter ihm, als er ihre Finger seine Oberschenkel hinaufwandern spürte und sie immer wieder knapp an seiner pulsierenden Errektion vorbeischrappte. Stumm um mehr flechend schob er ihr seine Lendrn entgegen, als sie ihn endlich in ihren Mund aufnahm und spielerisch seine Eichel mit der Zunge umgarnte. Feuerwerke begannen seinen Penis zu durchzucken und er schloss knurrend die Augen, um besser genießen zu können. Da er Rebelah vertraute - zumindest in dieser einen Sache -, lies er entspannt den Kopf zurücksinken und vergrub seine Finger in ihrem Haar. Sie begann nun sein Glied wieder hinab zu wandern, lies ihn dann wieder tief in sich stoßen und schien sein Verlangen bis ins Unermessliche zu steigern. Seine Hände an ihrem Hinterkopf wollten sie immer wieder drängen seinen Schaft tiefer aufzunehmen, doch war sie stark genug dies zu verhindern, wenn sie es nicht wollte. Die Lust schoss weiter durch seine Adern, raubte ihm fast den Verstand, als sie ihn schließlich fester umschloss. Der Druck um seinen Penis erhöhte sich, und nun begann sich dieses wohltuende Kribbeln darin aufzubauen, wurde immer untensiver, bis er schließlich unter zuckenden Muskeln gebeutelt kam. Er stöhnte leise ihren Namen, als sie ihn ein letztes Mal tief in sich aufnahm und er den Abgrund hinabfiel, ganz außer Atem. Sanft zog er sie zu sich hinauf, küsste sie leidenschaftlich für das, was ihm ihre Lippen bereitet hatten. "Du Wahnsinnige", lachte er zufrieden, sein Gehirn leergefegt; allein Empfindungen steuerten ihn nun noch.


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44 Re: Rebekah & Stefan am 05.04.13 22:45

Sie konnte sein Verlangen spüren, während er sich ihr entgegendrängte, versuchte ihre Bewegungen zu steuern, doch das hier war ihr Spiel, nach ihren Regeln. Wann immer er versuchte mehr zu fordern nahm sie denn Druck ein Wenig zurück, wohl wissend, dass sie seine Erlösung hinauszögerte. Leise vernahm sie ihren Namen, bevor Stefan seinen Höhepunkt erreichte und ließ sich mit einem zufriedenen Lächeln nach oben ziehen, erwiederte den leidenschaftlichen Kuss und stimmte schließlich in sein Lachen ein. "Ich nehme das mal als Kompliment auf", sagte sie mit einem Grinsen und stellte zufrieden fest, wie einfach es sein konnte loszulassen und sich nicht von den Problemen einholen zu lassen. Sich neben Stefan in die Kissen sinken lassend genoss sie diesen Moment der Freiheit. Diese Illusion eines einfacheren und unkomplizierteren Lebens, in dem es die Dramen um Vampire, Werwölfe, Hybriden und Heilmittel nicht gab. "Unser Leben sollte nicht so kompliziert sein, wie es ist. Ich hab dir nie erzählt warum ich das Heilmittel haben möchte, oder?
Es schien mir die Hoffnung zu sein, genau das hier zu bekommen. Ein einfacheres Leben. Und glaub mir, ich weiß, dass es nur gefährlicher, nicht einfacher werden würde als Mensch, denn ich hab mir wohl genug Feinde gemacht."
Ihr Blick lag ruhig auf seinen Augen. Ja, sie hatte dieses Heilmittel gewollt und wollte es wohl immer noch irgendwie, aber inzwischen war ihr klar, dass sie sich selbst zum Opfer machen würde. In 1000 Jahren sammelte man Feinde, wie andere Briefmarken. "Ich glaube, wir sollten unten mal aufräumen. Nicht, dass Damon doch unvermittelt nach Hause kommt", schlug sie vor und richtete sich ein wenig auf.

[tbc. Salvatores / Wohnzimmer]



Zuletzt von Rebekah Mikaelson am 06.04.13 0:14 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


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45 Re: Rebekah & Stefan am 05.04.13 23:09

Sie zögerte die Erlösung hinaus, verweigerte ihm immer wieder das, was er doch so gerne von ihr wollte, bis sie es schließlich endlich zulies und sich zufrieden in die Kissen sinoen lies. "Oh ja, das ist wirklich als Kompliment geneint", meinte er lächelnd und strich ihr eine Haarsträhne ihres zerwuschelten Haares hinters Ohr, als sie sich neben ihn legte und dann plötzlich von sich aus zu erzählen begann weshalb sie das Heilmittel so sehr wollte. Er hatte nie ihre Beweggrünee gekannt, nicht bis jetzt; das zeigte ihm, wie nah sie sich doch in diesem Moment waren. Sanft strich er ihr durchs Haar und hörte ihr zu. Er verstand sie aus tiefstem Herzen. So viele Jahre vergingen, Jahrzehnte, Jahrhunderte, und man mochte vielleicht meinen man hätte sich an den Lauf der Dinge gewöhnt. Doch immer wieder tauchte dann, wenn es einem gerade doch so gut ging, irgendjemand auf und zerstörte sein Leben. Als Vampir schien man andere Wesen und die damit verbundenen Probleme quasi anzuziehen, und das auf ewig, es war kein Ende in Sicht. Da konnte man sicherlich keinen als einfacher Mensch mit begrenzter Lebensspanne wäre vieles leichter. "Ich kann verstehen weshalb du so denkst, Bekah", begann er leise. "Und dennoch ist das Leben auch als Mensch oft nicht einfacher. Ich weiß du magst sie nicht, aber denk doch einmal an Elena. Für sie will ich es finden, das Heilmittel. Sie hat sich so sehr verändert, seit sie ein Vampir ist, das ist nicht länger sie, verstehst du? Und auch wenn sie als Mensch wieder hilflos ist und Klaus sie weiterhin benutzen wird, um mit ihrem Blut Hybriden zu züchten, muss sie einfach wiedwr ein Mensch werden. Sie wollte doch nie ein Vampir sein..."
Eine Zeit lang lagen sie schweigend nebeneinander, hingen beide ihren Gedanken nach, bis Rebekah : erneut das Wort ergriff. Stefan konnte er ihr nur zustimmen. Nickend stand er auf und machte sich
an seinen Kleiderschrank, um sich einen neue Boxershort sowie Jeans und Tshirt rauszusuchen. Lass uns nach unten gehen...."

[tbc. Wohnzimmer/Salon]


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46 Re: Rebekah & Stefan am 10.04.13 12:32

[cf. Wohnzimmer/Salon]

Er spürte die Blicke seines Bruders in seinem Rücken, doch das und auch seine Worte berührten ihn wenig. Stefan hatte auf Durchzug geschalten, beschlossen die Probleme anderer nicht länger zu den seinen zu machen. Elena ging ihm nichts mehr an. Damon war nun ihr Freund und der konnte sich gefälligst alleine um ihre Sicherheit künnern. Zu verlockend war gerade die Frau auf seinem Schoß, deren Berührungen die vor kurzem doch erst gestillte Lust wieder aufflammen liesen. Was war es nur, was ihn an Rebekah so dermaßen anzog, dass er sich nicht beherrschen wollte; nicht einmal, wo Damon mit im Raum war. Und wie, um Himmels Willen, hatte er sich so lang von ihrer Fassade täuschen lassen? Seufzend drängte er sich ihrem Kuss entgegen, als das Knarzen des Sessels, auf den sein Bruder sich gesetzt hatte ihn an seine Anwesenheit erinnerte. Der schien keine Anstalten zu machen seine Augen von ihrem Liebesspiel zu wenden. Stefan beschloss, dass es Zeit war das Feld zu räumen und lies sein Hände hinab zu Rebekahs Hüfte gleiten, um sie ohne Anstrengung etwas hochzuheben, als er aufstand. "Es tut mir wirklich leid, Bruder, aber die Shoe ist hiermit beendet", meinte er lächelnd und machte sich mit der Vampirin auf der Hüfte wieder auf den Weg in sein Zimmer, wo er sie auf sein Bett fallen lies und sanft ihren Hals küsste. "Danke, dass du mich zurückgehalten hast", murmelte er zwischen zwei Küssen und lies seine Hände erneut ihre Beine hinaufwandern.


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47 Re: Rebekah & Stefan am 10.04.13 15:24

[cf. Salvatores/Wohnzimmer]

Stefan drängte sich ihr entgegen und Bekah wusste, dass Damon ihm in diesem Moment alles mögliche hätte an den Kopf werfen können, den Vampir würde es nicht interessieren. Vielleicht würde es ihn wieder kümmern, wenn sie mit ihm fertig war, aber vielleicht schaffte er es auch, dass ihm solche Sticheleien und Provokationen seitens seines Bruders egal wurden. Seine Reaktion gefiel ihr auf jeden Fall besser, als wenn er sich nun auf seinen Bruder gestürzt hätte. Erst mit dem Knarzen des Sessels,welches verriet, dass Damon offenkundig die Show genoss und nicht vorhatte zu gehen unterbrach der Vampir den Kuss und informierte seinen Bruder darüber, dass die beiden ihn nun für eine Weile alleine lassen würden, bevor sich Bekah erneut auf dem Bett des Salvatores wiederfand. Die Beine um seine Hüfte geschlungen zog sie ihn dichter an sich heran und genoss die sanften Küsse auf ihrem Hals. "Hat sich gelohnt", sagte sie tonlos als sie seine Finger an ihrem Oberschenkel spürte und kurzen Prozess mit seinem Shirt machte, das ganz schnell den Weg auf den Boden fand, dass sie ihre Lippen ein weiteres Mal über seine Haut wandern lassen konnte und ihre Finger erneut die Muskeln spürten, die darunter verborgen waren. Ja, der Vampirin war es herzlich egal, dass Damon noch immer im Wohnzimmer saß und nur zu genau wusste, was die beiden hier oben taten. Scheinbar störte es den älteren Salvatore doch nicht so sehr wie Stefan angenommen hatte.


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48 Re: Rebekah & Stefan am 10.04.13 16:07

Stefan musste bei Rebekahs Worten leise lachen. Ja, es hatte sich gelohnt die Kontrolle zu bewahren, auch wenn Damon gestichelt hatte, und sich stattdessen auf Rebekah zu konzentrieren. Was interessierte ihn schon sein BRuder, wenn er die Urvampirin ganz für sich haben konnte. Und nun, da er es einmal gekostet hatte wie es mit ihr sein konnte, wollte er es am Liebsten gar nicht mehr missen - zu gut war es gewesen. Ein Glück, dass sie schon wieder im Begriff waren da anzusetzen wo sie vor kurzem erst geendet hatten. Er bedeckte ihren Hals mit Küssen, als er sich kurz von ihr lösen musste, damit sie sein Tshirt ausziehen konnte. Seine Küsse wurden stürmischer, als auch er begann sie zu küssen, saugte er leicht an ihrer Haut und schrabbte darüber. Doch ihrer makellosen Haut würde mab wenige Sekunden später nichts mehr davon ansehen. Seine Lust auf Rebekahbwar nun gesteigerter als zuvor, geschah das hier nicht mehr aus einer Spontanaktion heraus, sondern aus reiner Begierde. In Damons Anwesenheit hatte er sich noch zusammenreissen können, doch nun schien ihm jede Selbstbeherrschung abhanden gekommen. Auch wenn Damon wohl immernoch auf dem Sessel im Wohnzimmer saß und angestrengt ihrer Aktion lauschte. Sollte sein Bruder doch tun, was er wollte... Heißer löste er sich kurz von Rebekah, um ihr das Kleid über den Kopf zu streifen und dann sofort wieder anzusetzen, wo er begonnen hatte; nun imstande seine Liebkosungen in tieferen Gefilden fortzusetzen, während seine Hände mit festem Druck über ihre Oberschenkel wanderten.


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49 Re: Rebekah & Stefan am 11.04.13 0:11

Die Anziehungskraft, die die beiden Vampire miteinander verband war merkwürdig. Sie war intensiv und stark und keiner von beiden verstand sie gut genug, aber im Prinzip interessierte es die beiden wohl auch herzlich wenig, denn das was sie teilten war gut. Sie lenkten einander ab und das sogar genug um den Sticheleien des Bruders zu widerstehen. Seine Küsse wurden stürmischer, während ihre Lippen über seine nun bloße Haut fuhren und neckend an den Brustwarzen zogen, die sich unter ihrer Berührung aufrichteten. Ein atemloses Keuchen entwich ihr als sie seine Zähne spürte, die fast schon grob über ihre Haut schrabbten und doch keinen Schmerz hinterließen, sondern kleine Feuerwerke durch ihren Körper sandten, die sich in den Wellen der Leidenschaft zu wiederfanden, die erneut durch ihren Körper rollten. Ihre Begierde nach Stefan schien sich nicht zu schmälern, während sie einander immer wieder an ihre Grenzen trieben, sondern eher noch zu steigen. Das Verlangen ihn zu spüren und seine Berühungen zu fühlen waren größer als Rebekahs Sorgen und Probleme, was es so einfach machte diese zu vergessen und sich vollkommen auf Stefan einzulassen. Es dauerte nicht lange bis der störende Stoff von ihrer Haut verschwand und Stefan diese mit seinen Lippen in Flammen stehen ließ, dass sich die Ursrpüngliche bereits seinem Körper entgegendrängte und mit flinken Fingern am Hosenbund nestelte, dass sie die Hose von seinen Hüften streifen konnte, wobei ihre Hände wohl einen Moment länger auf seinem Hintern verweilten als es nötig gewesen wäre. Sie liebte diese Spiel, das sie und Stefan in Perfektion miteinander beherrschten und so fuhren ihre Fingernägel fordernd über seine Schultern und seinen Rücken, sich nicht darum scherend, dass rote Striemen zurückblieben, die in wenigen Augenblicken bereits vergessen sein würden.


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50 Re: Rebekah & Stefan am 15.04.13 23:03

Raum und Zeot begannen abermals zu schwinden, ebenso Leid oder Scjmerz. Es gab nichts, worüber Stefan sich ernsthaft Gedanken machen musste. Es ging einzig und allein darum Rebekahs Nähe zu genießen und das tat der Vampir nur allzu gern. Seine Hände fuhren langsam über ihren Körper, schienen jeden Zentimeter freigelegter Haut zu erforschen, denen anschließend seine Lippen folgten. Stefan war ungehaltener als vorhin und darum auch weniger achtsam, doch Rebekah schien das nicht zu stören. Immerhin gab sie keinen Schmerzenslaut, sondern ein leises Keuchen von sich, als seine Zähne ihre weiche Haut verletzten. Doch auch sie blieb nicht untätig. Er spürte ihre schlanken Finger auf seinem Körper und ihre Lippen, die seine Brustwarzen unter ihren Bemühungen schnell hart werden liesen. Doch er selbst war nicht nur da um zu genießen, sondern auch um zu geben. Seine Hände hatten mittlerweile ihren BH entfernt und machten sich nun daran ihren Busen zu liebkosen, als ihre Hände immer tiefer wanderten und sich schließlich an seinem Hosenbund wiederfanden. Schnell war seine Hose ein zweites Mal in dieser Nacht verschwunden. Lächelnd widmete er sich wieder ihren Lippen, lockte sie in einen stürmischen Kuss hinein, während seine Hände für einen Moment zur Ruhe kamen und er die Decke über ihre Köpfe zog.


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