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Willkommen in Mystic Falls! Eine neue, gefährliche Zeit bricht an. Die Mächte dieser Welt treffen ihre Entscheidung und jeder Einzelne wird sich entscheiden müssen, auf wessen Seite er steht. Feinde werden zu Verbündeten und unbekannte Wesen erschüttern das Weltbild der Bewohner. Wir sind ein Mystery Forum welches auf der Serie The Vampire Diaries basiert. User AB 18 sind bei uns zugelassen und dürfen sich anmelden. Unsere Storyline orrientiert sich an der grundlegenden Geschichte von "The Vampire Diaries", fuehrt allerdings ihre ganz eigene Handlung mit anderen Charakteren. Wir spielen nach dem Prinzip der Szenentrennung in 3ter Person, Präteritum. Die Mindestpostinglänge beträgt 1000 Zeichen, um 'Einzeiler' zu vermeiden. Wenn auch du Interesse daran hast die Geheiminsse dieser neuen Wesen zu erkunden oder selbst ein Wesen dieser Art sein möchtest, melde dich an und mach Mystic Falls auch zu deiner Heimat!

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Style & Graphics: Niklaus Mikaelson
Storyline & Rules:Saphira O'Connor & Niklaus Mikaelson
Texte & Listen: Saphira O'Connor & Niklaus Mikaelson
Codes & Vorlagen: Damon Salvatore

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Rebekah & Stefan

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76 Re: Rebekah & Stefan am 28.05.13 1:31

Die Ursprüngliche konnte die Anspannung seines Körpers spüren, empfand sie doch selbige bei dem bloßen Gedanken daran, wie wenig es bedurfte dass die Augen irgendwelcher Kunden auf sie fielen. Rebekah kümmerte sich nicht weiter darum, Stefans Hände auf ihrem Körper, seine Lippen auf ihren und ihre Zungen, die einen Kampf ausfochten schienen jeden Gedanken an die Welt außerhalb ihrer Kabine zu fort zuwischen und unwichtig werden zu lassen. Jetzt in diesem Moment konnte die Welt untergehen und der Ursprünglichen wäre es egal. Instinktiv drängte sie sich ihm entgegen, wollte jeden Zentimeter seines Körper spüren, fühlen wie jede ihrer Faser von kribbeldem Feuer durchzogen wurde, das seine Berührung auslöste. Mit spielerischer Leichtigkeit nahm sie das Werk ihrer Finger nun mit Lippen und Zunge wieder auf, umschloss seine pulsierende Erektion und verstärkte ihre Bemühungen, als sie sein Keuchen vernahm. Fordernd schob sich sein Becken ihr entgegen, dass sie seinen Schaft tiefer aufnahm, bevor sie sich einen Augenaufschlag später mit dem Rücken zwischen Stefan und der Rückwand der Kabine wiederfand. Loderndes Feuer war in seinem Blick zu finden als der Vampir die Blondine auf seine Hüften hob und sie mit einem harten Stoß ausfüllte, dass ihre Finger scharf über seine Haut scharbten, nicht fähig ein lustvolles Stöhnen gänzlich zu unterdrücken. Ihre Beine schlossen sich um seinen Körper, zogen den Vampir dichter zu sich, dass sie seine Erektion tief in ihrem Inneren spüren konnte und sich das angefachte Feuer zu einem Inferno auswuchs, das sie von innen zu verzehren schien, mit jedem Stoß heißer zu brennen schien, bis ihre Haut in Flammen stand und jede noch so kleine Berührung mit einer Intesität wahrnahm, die ihr die Sinne zu rauben schien. Die Hände in seinem Haar vergraben eroberte sie erneut seine Lippen in einem stürmischen Kuss, in dem ihre Leidenschaft und Begierde lagen. Ein Stöhnen lediglich gedämpft durch seine Lippen auf ihren entwich ihr, während sich ihre Muskeln in schmerzlicher Anspannung immer wieder zusammen zogen, nach der Erlösung verlangten, die sie wieder und wieder in Stefan fand, die in dieser Intensität nur er ihr geben konnte. In diesen Momenten konnte sie zufrieden damit sein, dass es nichts weiter zwischen ihnen geben würde, als eine körperliche Beziehung, in welcher sie so perfekt harmonierten. Automatisch passten sich ihre Bewegungen an seine Stöße an ermöglichten, dass sie ihn tief in sich aufnehmen konnte bis die lodernde Leidenschaft über sie hereinbrach, alle Gedanken mit sich fortriss und nur die zitternde Erlösung hinterließ, die ihre Muskeln umspielte und ihr Kuss sanfter wurde, bevor sie sich aus diesem löste und mit funkelnden Augen und einem fast schon glücklichen Lächeln auf den Lippen, seinen Blick suchte.


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77 Re: Rebekah & Stefan am 29.05.13 7:47

Ihr Mund raubte dem Vampir fast den Verstand und machte es diesem schier unmöglich seine Leidenschaft zu zügeln. Revekah nahm sein Glied tief in sich auf, bearbeitete ihn mit ihrer Zunge und trieb den jungen Mann an die GRenze seiner Lust. Kurz bevor er in ihr kam, hatte er den Spieß jedoch schon umgedreht und drang nun endlich in sie ein. Ihr feuchter Schoß nahm ihn ganz in sich auf und er begann in regelmäßigen Abstäden in sie einzudringen. Er spürte, wie Rebekahs Finger seinen Rücken hinabkratzten und kam nicht um ein leises Keuchen umhin. Seine Hämde krallten sich in ihre Oberschenkel, sodass das Blut der Vampirin hervortrat, doch es war ihm vollkommen egal. Alles war ihm egal. Immer und immer wieder drämgte er die Urvampirin mit seinen Stößen gegen die Rückwand der Kabine und hatte längst alles um sie herum ausgeblendet. Die Wellen in seinem Inneren schlugen immer höher, jeder Zentimeter seines Körpers schien mit der aufgeheizten Haut der Vampirin zu verschmelzen. Hart drängte er sich ihrem Kuss entgegen, nahm das Spiwl ihrer Zunge auf und verlor sich in ihrem Kuss. Mit einem letzten tiefen Stoß übermannten ihn schließlich seine Empfindungen. Ein leises Stöhnen entwich ihm, als seine amgespannten Muskeln sich zuckend entluden und schließlich eine wohlige Entspannung ihn erfüllte. Der Kuss wurde sanfter, fast schon liebevoll; dankbar ob dem, was Rebekah ihm gerade geschenkt hatte. Langsam zog er sich zurück und lies die junge Frau von seinen Hüften gleiten, erwiederte ihren zufriedenen Blick lächelnd.


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78 Re: Rebekah & Stefan am 29.05.13 11:32

Rebekah ließ sich fallen, achtete nicht länger auf ihre Umgebung, kümmerte sich nicht darum, dass sie sich noch immer in einem Kaufhaus befanden. Ihre Wahrnehmung konzentrierte sich auf Stefans rhythmische Bewegungen und seine Finger, die tief in ihre Oberschenkel gruben, doch statt Schmerz weitere Feuer der Lust zu entzünden schienen. Beherrst von ihrem Verlangen Stefans zu spüren, gefangen in der Leidenschaft, die die beiden Vampire auf ewig verbinden würde ließ sich von den brennenden Flammen überwältigen und nahm wahr, wie auch Stefan die Erlösung fand und sie vorsichtig wieder den Boden unter den Füßen fand.
Ihr Blick glitt kurz durch die Umkleidekabine, in der die Kleidungsstücke vertreut lagen. "Ich schätze, wir sollten mal zahlen. Abendessen und Kino warten noch auf uns" schlug sie lächelnd vor und griff nach der kleinen Tasche, die sie glücklicherweise am Wasserfall im Auto gelassen hatte und holte ein Taschentuch hervor um die blutigen Rinnsale auf ihren Oberschenkeln verschwinden zu lassen. Die Wunden waren längst verheilt, dennoch musste sie die neuen Klamotten ja nicht direkt versauen. Nach ein paar Minuten war die Ursprüngliche wieder angezogen, hielt die abgerissenen Preisschilder, ihre nassen Kleider und ihre Tasche in den Händen und sah zu Stefan. Die Ursprüngliche hatte wirklich vor zu zahlen, allerdings sah sie keinen Sinn darin sich zunächt noch einmal in das nasse Kleid zu zwängen und die Klamotten zu bezahlen nur um sich dann wieder umzuziehen, wenn sie es als Vampir mit einer einfachen Manipulation doch auch viel einfacher haben konnte.

[tbc. Einkaufszentrum / Pizzaria]



Zuletzt von Rebekah Mikaelson am 29.05.13 18:43 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


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79 Re: Rebekah & Stefan am 29.05.13 17:45

Die Erlösung, nach der er sich in ab Moment, als Rebekah vorhin aus der Umkleidekabine gekommen war, gesehnt hatte, hatte er nun also erlangt. Zufrieden lächelnd lehnte er sich noch einmal zu Rebekah nach vorne, um sich frech noch einen Kuss zu erschleichen. Es tat gut, so ausgelassen und befreit wie er in ihrer Näme. Woher das nur kam? Wohl daher, dass sie beide eine lockere Zweckbeziehung ohne Verpflichtungen führen konnten. Und vielleicht war das genau das, was der Vampir nach seiner turbulenten Beziehung mit Elena nun brauchte. Egal was es war, es war richtig. Auch der Vampir zog sich seine neuen Anziehsachen an und packte die nassen Kleidungsstücke zusammen. "Wenn ich bitten darf", meinte er und nahm der Vampirin die Preisschilder ab. Schon waren sie auf dem Weg zur Kasse, wo Stefan die Verkäuferin kurz manipulierte, damit diese nicht einmal aif die Idee kam zu meckern. Er zahlte und hielt ihr dann die Türe nach draußen auf. "Na dann mal auf zum Pizzaessen!"

[tbc. Einkaufszentrum/Pizzaria]


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80 Re: Rebekah & Stefan am 09.01.14 21:45

[cf. Going South]

All seine Empfindungen waren auf diesen ersten Kuss gerichtet. Er konnte das Salz des Meerwassers auf ihren weichen Lippen spüren. Dann kamen da Rebekahs Fingerspitzen hinzu, die über seinen Oberkörper strichen und leicht prickelnde Empfindungen zurückliesen. In ihre  Halsbeuge hineinlachend, führte er die Spur seiner Küsse weiter hinab in ihr Dekollette, nahm am Rande wahr, wie sie sich die nasse Lederjacke achtlos vom Körper strich und somit bereits begann seinen Vorschlag in die Tat umzusetzen. Nur kurz lies er der Vampirin den Freiraum, den sie sich durch das Ausziehen ihrer Jacke geschaffen hatte, und drückte sie wieder gegen die Wand, während nun auch seine Jacke von geschickten Händen entfernt wurde. Immernoch lächelnd küsste er sich seinen Weg wieder nach oben, liebkoste jeden Zentimeter Haut in Bekahs Gesicht, bis er wieder bei ihren Lippen ankam, der salzige Beigeschmack sich abermals mit der Süße der blonden Frau verband.  Ja, er lächelte - weil er rundum zufrieden war. Wie könnte es besser laufen? Er war nun hier mit Rebekah, seiner ehemaligen Liebe, und das wichtigste war: Sie waren weit entfernt von zuhause. Dieser Strand, dieses Hotel, diese Nacht würde nur ihnen beiden gehören. Niemand und nichts konnte sie stören. Dieser Gedanke tat gut. Und so küsste er Rebekah abermals, immer wieder - fast wie ein verliebter Junge es bei seiner Freundin tat. Sie gab ihm einfach dieeses Lebensgefühl zurück, das er so lange gemisst hatte. Seine Zunge fuhr langsam, spielerisch über Rebekahs Lippen, seine Hände wanderten in ihren Rücken und begannen dort belanglose Muster aufzuzeichnen. Er zog sie nah an sich, konnte ihren Körper an seinem spüren, das Leben in ihr pulsierte seinen eigenen Körper entlang und führte nur dazu, dass er sie ein wenig drängender nun küsste. Er wollte dieses Mädchen - wen kümmerten im Moment schon irgendwelche ungeklärten Gefühle?

(OOC: Ging mir ähnlich. Ich hatte beim letzten Post eigentlich schon weitergeschrieben, hab dann aber irgendwann bemerkt, dass ich das lieber fürn FSK aufsparen sollte. Und grad fällt mir auf, dass der Beitrag hier jetz doch durchaus FSK 16 geworden ist - seltsame Welt :))



Zuletzt von Stefan Salvatore am 13.01.14 13:35 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


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81 Re: Rebekah & Stefan am 10.01.14 20:01

Während Stefans Lippen über ihre Haut wanderten, schien ihre Welt wieder einmal zusammen zu fallen und sich einzig und allein auf Stefan zu konzentrieren. Es war faszinierend wie leicht der Vampir sie all ihre Sorgen vergessen lassen konnte. Schnell landeten die Lederjacken auf dem Boden und die Ursprüngliche ließ sich nur zu gerne erneut zwischen Stefans Körper und der Wand gefangen halten, ließ ihre Finger über seinen Körper gleiten, der für ihren Geschmack noch immer in zu viele Schichten Stoff gehüllt war. Ihre Finger fanden ihren Weg in seinen Nacken, zogen ihn dichter an sich heran, während ihre Lippen einander wieder fanden und seine Hände ihren Körper bedeckten, unsichtbare Muster auf ihrem Rücken zeichneten prickelnde Spuren auf ihrer Haut hinterließen. Spielerisch wanderten ihre Finger wieder hinab, bis sie sich langsam unter den Saum seine Oberteils schieben konnten, den lästigen Stoff nun nicht mehr als Barierre zwischen ihnen. Sie spürte die ausgeprägten Muskeln, die sich unter ihrer Berühung leicht anzuspannen schienen und lächelte in den Kuss hinein, ehe sie beschloss, dass es Zeit war Stefans Rat zu folgen und sich aus den nassen Klamotten zu schälen und löste sich aus dem Kuss. Einen Augenblick später lag ebenfalls auf dem Boden und Rebekahs Augen richteten sich auf die tranierten Muskeln, ehe die mit den Fingerspitzen den definierten Linien folgte.


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82 Re: Rebekah & Stefan am 10.01.14 22:45

Alles war so leicht in diesem Moment. Einzig und allein Rebekah zählte. Nichts und niemand anderes hätte in diesem Moment seine Aufmerksamkeit auf sich ziehen können. Kein ausbrechender Wetkrieg. Kein tobender Kaus. Niemand. Er konnte spüren, wie ihre Finger begannen seinen Körper zu erforschen, während ihre Lippen sich wieder zu einem Kuss vereinigten. Sie fuhren über seinen Körper wie ein zarter Lufthauch fast wie Einbidung. Ihre Berührungen taten gut, hinterliesen eine Gänsehaut und als ihre Hände schließlich unter sein nasses Tshirt wanderten und langsam über seinen Oberkörper fuhren, merkte er wie sich seine Muskeln fast selbstständig anspannten. Ihre Berührungen hinterliesen kleine flammende Punkte auf seiner Haut, wo immer sie ihn berührte. Er hörte nicht auf sie immer wieder zu küssen, mal sanfter, mal fordernder, und als sie ihm schließlich das Tshirt auszog, konnte er nicht mehr anders. Sie weiterhin küssend schob er sie bestimmt rückwärts in Richtung des großen Hotelbetts, fuhr dabei mit seinen Händen über ihre Brüste hinab und öffnete hektisch Knopf für Knopf der neuen Bluse. Kurz bevor das Bettgestell in ihren Kniekehlen Rebekah einknicken und rücklings auf die Matrazen fallen lies, hatte er den Kampf gegen die Knöpfe gewonnen und striff den nassen Stoff achtlos von ihren Schultern, von wo aus er zu Boden fie. Dann folgte er ihr auf die weichen Matratzen. Sich seitlich der blonden Frau abstützend, küsste er sie erneut liebevoll, während seine Hand sich ihre Weg vom Hals abwärts über ihren Körper suchte, jeden Zentimeter ihrer leicht feuchten Haut erkundete und liebkoste und schließlich, als er den Stoff ihres BHs spüren konnte, neckend mit den Fingernd darunterfuhr.


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83 Re: Rebekah & Stefan am 12.01.14 9:13

Stefans Lippen auf ihren schienen jegliche Gedanken an alles andere aus ihrem Kopf zu verbannen, als gäbe es in diesem Moment nur ihn, den salzigen Nachgeschmack ihrer Küsse und das elektrische Kribbeln auf ihrer Haut, das sich langsam aber beständig durch ihren Körper zu arbeiten schien, ihre Sinne schärfte, dass jeder Atemzug vom Salz des Ozeans und diesem einmaligen Geruch erfüllt war, den die Ursprüngliche bereits seit fast einem Jahrhundert mit dem Vampir verband, dass jede Berührung direkt auf ihre Nerven zu treffen schien und jeder Kuss seiner Lippen angenehme Schauer über ihren Rücken laufen ließ. Kaum hatte sie Stefans Shirt auf den Boden verband fand sie sich plötzlich in einer schnellen Drehung wieder bevor Stefan sie stetig weiter in den Raum hinein drängte und mit geschickten Fingern einen Knopf nach dem anderen öffnete, ihre helle Haut Stück für Stück freilegte, bevor er sie sanft von ihren Schultern schob, ehe sie die Bettkante spürte und sich rücklings auf das Bett fallen ließ. Seine Lippen trafen erneut auf ihre und Rebekah gewährte ihm nur zu gerne Einlass, während ihre Finger unablässig über seinen Körper fuhren, jeden Zentimeter erkunden wollten und spielerisch über seine Brustwarten strichen, während seine Finger ihren Körper in Flammen aufgehen ließen und ihr ein geüßliches Seufzen entlockten. Fast schon automatisch drängte sich ihr Körper seinem entgegen, dängte sich seinen Berührungen entgegen, als war alles was sie noch wollte im Feuer ihrer Leidenschaft zu verbrennen, bis nichts anderes mehr wichtig war, außer Stefans Lippen auf ihren, seine Hände auf ihrem Körper, die das Feuer in ihrem Inneren entfachten und nährten.


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84 Re: Rebekah & Stefan am 13.01.14 13:57

Kaum lag die Vampirin unter ihm auf der weichen Matratze, da schien seine Selbstbeherrschung flöten zu gehen. Es kam ihm zunehmend schwieriger vor nicht sofort über Rebekah herzufallen, sondern langsam zu machen. Doch er wollte sie zuerst genießen lassen, bevor sie ihm gab, was er wollte. Und auch ihr schien sein Handeln zu gefallen, denn als er nun begann seine Hand über ihre Brüste wandern zu lassen, entwich ihr ein zufriedenes Seufzen. Von ihrer Reaktion angespornt, verlor er sich abermals in ihrem Kuss und drängte zwischen ihre Lippen, als sie diese nur allzu bereitwillig für ihn öffnete. Seine Zunge fand die ihre, erforschte jeden Zentimeter, während nun auch Rebekahs Finger auf Wanderschaft gingen und kleine Feuerwerke entfachten. Seine Brustwarzen stellten sich kribbelnd auf, als ihnen die Aufmerksam der Blondine zuteil wirde und Stefan in Gedanken schon bei den Liebkosungen war, die wohl noch folgen wurden. Seine Hände fuhren bestimmter unter ihren BH, nahmen ihre Brüste ganz in Beschlag, als er begann sie vorsichtig zu bearbeiten. Ihr Körper drängte sich dem seinen dabei entgegen, bis er sie abermals nah an sich spüren konnte. Instinktiv begann Stefan seine Lenden in einem langsamen Rhythmus zu bewegen. Rebekahs Lippen jedoch oder ihr Busen wurden dabei jedoch keineswegs vergessen. Nein, im Gegenteil, der störende Stoff des hellblauem Spitzen-BHs fand endlich seinen Weg weg vom Körper der schönen Vampirin, so dass ihr Oberkörper nun nackt vor ihm lag und ihm erlaubte diesen nun noch intensiver zu erkunden.


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85 Re: Rebekah & Stefan am 16.01.14 6:00

Ihre Zungen schienen einen nie endenden Kampf zu fechten, den keiner von beiden gewillt war zu verlieren, während ihre Hände über seinen Oberkörper wanderten und sich ihre Brustwarzen unter seinen forschenden Fingern aufstellten, ihr Körper sich seinem entgegendrängte, versuchte jegliche Distanz zwischen ihnen zu schließen. Die Urspüngliche genoss jeden Moment, den sie mit Stefan verbringen konnte, jede Berührung, die er ihr schenkte. Ein wohliges Seufzen entwich ihren Lippen und ging in dem feurigen Kuss unter, der sie leicht erbeben ließ. Sie spürte die rhythmischen Bewegungen Stefans als sie sich ihm entgegendrängte und konnte nur zu deutlich spüren, dass auch Stefan seinen Gefallen an ihrem Handeln fand. In den Kuss hinein lächelnd ließ sie ihre Finger über seinen Oberkörper kratzen, ehe der Druck ihrer Finger ein wenig nachließ und sie weiter hinab wanderte über die empfindliche Haut oberhalb des Hosenbundes strich, ihre Finger ab und an neckend darunter fahren ließ, bevor sie die Gürtelschnalle öffnete und ihr Becken ein wenig fester gegen seine Leden presste, sich nicht daran störend, dass noch immer zu viel Stoff zwischen ihren Körpern war. Die Urvampirin wusste nur zu gut, dass dies kein Hindernis war. Sich aus dem Kuss lösend ließ sie ihre Lippen über seinen Kiefer wandern, ehe sie seinen Hals in Beschlag nahm, ab und an leicht mit ihren Zähnen über seine Hauptschlagader fuhr, nicht einmal stark genug um rötliche Linien zu hinterlassen und doch wusste sie, dass Stefan es spüren würde.


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86 Re: Rebekah & Stefan am 16.01.14 22:11

Der leise Seufzer aus ihrem Mund, das leichte Erbeben ihres Körpers unter seinem. Reaktionen, nach denen der Vampir sich sehnte. Reaktionen, die er vor so vielen Jahrzehnten bereits von dieser wunderbaren Frau geschenkt bekommen hatte. Die er vergessen hatte, als Klaus ihm die Erinnerung an all diese Momente nahm - so dass Stefan die Ursprüngliche nie vermisst hatte. Nie hatte vermissen können. Doch nun, wieder in Besitz seiner Erinnerungen, erinnerte er sich an jede ihrer gemeinsamen Nächte, als wäre es gestern gewesen. Er erinnerte sich an jedes Detail ihres Körpers. Eines Körpers, den er seit zwei Tage wieder neu intensiver erkunden durfte. Seine Hände fuhren unablässig über ihren entblößten Oberkörper, während er schier in diesem Kuss zu ertrinken schien, der alles auszudrücken schien, was sie beide wolllten. Denn eigentlich sehnten sie sich doch nur nach einem: Zuneigung. Das war es, was sie hier vom jeweils anderen so bekamen, wie niemand sonst es ihnen geben konnte. Stefan konnte nun Rebekahs kundschaftige Hände tiefer hinabwandern spüren, in Gefilde, die sich schon längst nach ihnen sehnten. Doch so weit ging sie noch nicht, fuhr nur, nachdem sie seine Gürtelschnalle geöffnet hatte, frech unter seinen Hosenbund, wenige Zentimeter nur, nicht genug seiner Meinung nach. Er hielt die Luft an, und doch wagte sie sich noch nicht weiter. Stattdessen wechselte sie den Ort ihrer Bemühungen. Überrascht keuchte er auf, als sie mit ihren Zähnen nun seinen Hals hinab fuhr und wohl sanfte Schlieren hinterlies, die eh bald verschwinden würden. Und dennoch, seine Vampirsinne machten, dass es wie kleine Nadeln schien, mit denen sie an seiner empfindlichen Haut ritzte und ihn sogleich piesakte und liebkoste. Stefans Hände wanderten nun ebenfalls hinab, er selbst rutschte mit seinem ganzen Körper nach und begann dann von ihren Fußfesseln aus sich langsam nach oben zu arbeiten. Der neu erworbene Rock, ja seine eigene Errungenschaft, wurde nicht zimperlich nach oben geschoben, während seine Hände über ihre Strapse nach oben wanderten, immer weiter zwischen die Beine der Vampirin.


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87 Re: Rebekah & Stefan am 19.01.14 23:46

Wenn sie mit Stefan zusammen war, war es so einfach zu vergessen, dass zwischen ihrer Zeit in Chicago und heute so viele Jahre vergangen waren. Jahre, in denen er nichts von ihrer Existenz gewusst hatte. Seine Finger schienen jeden Zentimeter ihres Oberkörpers zu erkunden, widmeten sich ausführlich ihren Brüsten und hinterließen flammende Spuren auf ihrer Haut, die sie langsam verzehrten. Sein überraschtes Keuchen ließ ein Lächeln auf ihrn Lippen erscheinen, während sie ihre Zähne ein wenig fester gegen die empfindsame Haut presste, bevor Stefan sich entschloss seine Aufmerksamkeit auf untere Regionen zu legen.
Ihre Augen schlossen sich automatisch, während sich all ihre Sinne auf Stefan konzentrierten, der mehr oder weniger zimperlich ihren Rock nach oben schob und somit genug Freiraum für seine Hände schaffte, sie langsam nach oben arbeiteten und dabei kleine Feuerwerke in ihrem Inneren freizusetzen schienen. Unwillkürlich spannten sich ihre Muskeln an, je höher seine Finger wanderten, ließen die Ursprüngliche erwartungsvoll Seufzen, wusste sie doch bereits zu gut, was sie noch alles zu erwarten hatte. Ihre Hände glitten unterdessen über seinen Rücken, ließ ihre Fingernägel leicht über seine Schultern kratzen, und leichte Linien hinterließ, die bereits innerhalb von Sekunden wieder verschwanden.


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88 Re: Rebekah & Stefan am 22.01.14 23:46

Es war nicht schwer zu erahnen, wie sehr Rebekahs Körper sich breits nach seinen Berührungen sehnte. Ihre Reaktionen offenbahrten ihm ihr Innerstes. Sie genoss seine Berührungen an ihrem Busen, wie er jeden Zentimeter ihres Oberkörpers immer wieder erkundete, die dünne Haut der Vampirin immer empfindsamer wurde. Doch nein, dabei wollte er es nicht belassen. Seine Spur ging tiefer und begann nun wieder, angefangen bei ihren Füßen, sich nach oben zu arbeiten. Er sah wie sie ihre Augen schloss, bereit sich auf sein Tun einzulassen. Und so lies er seine Hände weiter wandern, immer höher, bis sie schließlich aif Widerstand stießen. Geübt schon er den Rand ihres Höschens mit zwei Fingern zur Seite und fuhr langsam mit dem Daumen zwischen ihre Scham. Leichten Druck ausübend begann er ihren Lustpunkt zu verwöhnen. Das feine Kratzen ihrer Fingernägel auf seinem Rücken zeigten ihre deutliche Reaktion auf all das hier und so wartete er nicht lange und drang schließlich langsam mit zwei Fingern in sie ein, bereit ihre Lust noch weiter zu steigern. Das hier war es, wonach er sich den ganzen Tag bereits gesehnt hatte. Der Grund, weshalb er sich untypischerweise im Einkaufsladen nicht länger hatte beherrschen können. Rebekah selbst, ihr Körper - sie waren ihm so unglaublich vertraut. Es lag etwas tröstliches hierin. Die Gewissheit, dass sie auch nach Jahrzehnten noch zusammen funktionierten, ungehindert all der widrigen Umstände und Familienfehden. Einfach nur sie beide.


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89 Re: Rebekah & Stefan am 24.01.14 5:13

Stefans Finger wanderten unablässlich über ihre Haut, schürten Feuer, die unter der Oberfläche brannten und die Ursprüngliche lichterloh in Flammen stehen ließen, jegliche Gedanken oder Sorgen aus ihrem Hirn verbannten. Ihr Körper reagierte automatisch auf seine Berühungen, drängte sich ihm entgegen, und erbebte, währen Stefan sich langsam nach oben arbeitete. Ihre Haut schien mit jeder Sekunde emfpindlicher zu werden. Ihre Finger wnaderten unruhig über seinen Körper, fuhren durch sein Haar. Langsam spürte sie wie er seine Finger in sie schoben, sie streichelten und ihre Lust ins unermessliche steigern zu schienen. Ein lustvolles Stöhnen entkam ihren Lippen, während sich ihre Hüftens einen Fingern entgegendrängten, mehr von den verführerischen Berührungen verlangten und sich ihre Muskeln vor Verlangen zusammenzogen. Mit geschickten Fingern arbeitete sie sich über sein Schlüsselbein hinab über seine Brust, strich über die festen Bauchmuskeln, bis sie schließlich seinen Hosenbund erreichte und endlich beendete, was sie zuvor angefangen hatte und ihn von dem störenden Stoff befreite. Ihre Finger strichen über seine Errektion, während sich ihre Lippen erneut auf seine legten und ihn in einen leidenschaftlichen Kuss verwickelten.
Langsam erhöhte sie den Druck ihrer Finger,die unablässig seinen Schaft entlang strichen.


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90 Re: Rebekah & Stefan am 28.01.14 12:18

Es dauerte nicht lange und Rebekahs Körper reagierte immer heftiger auf ihren. Seine Finger in ihr begannen ihre Lust zu steigern, immer schneller bewegte er sich in ihr und konnte spüren, wie sich ihre Mukseln in Wellen der Erregung regelmäßig wiederkehrend um seine Finger zusammenzogen. Ihr Becken drängte sich ihm entgegen und er drang noch ein Stück tiefer in sie ein, noch ein wenig fester. Wollte, dass sie ganz auf ihre Kosten kam, dass sie sich fallen lassen konnte.
Und doch hatte sie andere Pläne. Wollte nicht untätig daliegen und geniesen. Nein, sie wollte selbst Hand anlegen. Ihre Finger, die zuvor unablässig über seinen Rücken gefahren waren, wanderten nun weiter abwärts, entfernten den letzten Rest Stoff und begannen dann sein Glied zu verwöhnen. Mit geübter Routine, als hätte sie all die Jahrzente nicht aufgehört damit ihn zu verwöhnen, begann sie ihre Finger immer wieder seinen Schaft hinauf- und hinabwandern zu lassen. Kleine Feuerwerke schienen in Stefans Lenden zu explodieren, und er schloss die Augen, um sich nur mehr auf seine Empfindungen zu konzentrieren. Ein zufriedenes Stöhnen entwich dem Vampir, als die Blondine den Druck ihrer Finger weiter verstärkte und ihn schließlich in einen Kuss verwickelte, der die Flammen, die seinen Körper bei ihren Berührungen in Brand zu setzten begonnen hatten, weiter nährte. Seine Zunge zwischen ihre Lippen drängend, spürte er das sich aufbauende Beben seines Gegenübers und stieß ein letztes Mal tief in sie, bevor er seine Finger zurückzog...


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91 Re: Rebekah & Stefan am 31.01.14 5:18

In Momenten wie diesen war nichts einfacher, als zu vergessen, wie viel in ihrem Leben eigentlich den Bach runter ging. Sie erinnerte sich an Zeiten, in denen sie noch daran geglaub hatte eines Tages trotz allen Bedrohungen glücklich zu werden und alle Teile ihres Lebens zusammen fügen zu können. Dies waren die Momente, für die sie lebte und alles andere in Kauf nahm. Ihre Reaktionen auf Stefans Berührungen waren so vertraut, der Rhythmus seiner Finger ließ wohlige Schauer über ihren Körper laufen, ihre Muskeln in freudiger Erwartung erzittern und doch nach mehr als seinen Fingern verlangen. Ihre Finger schlossen sich fester um seinen Schaft, angespornt von dem lustvollen Stöhnen, welches seinen Lippen entwich, ehe sich ihre erneut auf seine legten. Seine Zunge drängte sich zwischen ihre Lippen und die Ursprüngliche gewährte Stefan nur zu gerne Einlass, ließ sich in den feurigen Kuss ziehen, während seine Finger ihren Körper lichterloh in Flammen stehen ließen. Ihr Körper drängte sich seinem entgegen, ihre Muskeln zogen sich zusammen und ein Seufzen entwich ihren Lippen,während der Kuss ihr den Atem raubte. Er zog seine Finger zurück und Rebekah drehte das Spiel mit leichtem Schwung herum, ließ von seinem Glied ab und hielt seine Hände für einen Moment neben seinem Kopf, während sich ihre Lippen von seinen lösten und langsam seinen Hals hinab zu seinen Brustwarzen wanderten. Fast schon quälend langsam presste sie ihr Becken gegen seine pulsierende Erektsion, während sie mit ihren Zähne seine Brustwarzen neckte und ihre Finger seine Hände freigaben, um über seinen Körper zu wandern.


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92 Re: Rebekah & Stefan am 10.02.14 16:38

Es war, als wäre er gestern erst wieder gänzlich zum Leben erwacht. Als hätte er all die Zeit zuvor seit Elenas Trennung nur halb gelebt. Als hätte die erste Nacht mit Rebekah erst wieder das Blut in seinen ausgetrockneten Arterien zum Pulsieren gebracht. Und nur fühlte er sich lebendiger denn je. Stärjer. Unabhängiger. Rebekah kehrte eine andere Seite aus ihm heraus. Er wusste nicht, ob der Stefan, den sie zum Vorschein brachte, der bessere Stefan war. Es war eine Mischung aus dem heutigen Stefan und dem Stefan der goldenen 20er, die er mit Rebekah und Klaus erlebt hatte. Doch auch damals schon war es das pure Leben gewesen - ein Leben, dass dem Spaß gewidmet war, wie eben dieser Moment auch.
Stefan schloss die Augen, konzentrierte sich voll und ganz auf all die Gefühle und Empfindungen, die Rebekahs Hand an seiner Errektion hervorriefen, genoss schweigend. Ihr Kuss wurde immer intensiver, heftiger. Gierig nach ihren Berührungen legte Stefan all sein Verlangen in den Kuss. Ihre Zungen fochten einen beiden wohlbekannten Kampf und wurden dessen doch nicht müde. Doch Rebekahs Plan war bald ein anderer. Schwungvoll beförderte sie den Vampir unter sich und setzte sich auf seine Hüften. Ihren warmen Schoß auf sich zu spüren, erinnerte ihn allsgleich wieder an das, was er eigentlich so sehr begehrte... Er spürte, wie sie seine Hämde sanft gegen die Matratze drückte und dann begann seine Brustwarzen mit ihrem Mund zu verwöhnen. Genießend legte er den Kopf etwas zurück und begann wie von selbst, seine Lendengegend bestimmt zwischen ihre Beine zu drängen und seine Hüfte dabei vor und zurückzubewegen. "Rebekah, bitte... Du weißt, was ich gerade wirklich will...", raunte er leise und schwer atmend, drehte sich nun abermals mit ihr, so dass er nun auf ihrem vom Meer feuchten Körper lag und seine Hände über ihrem Kopf mit den ihren verschränkte, ehe er sein Becken langsam senkte und, ihr nur einen kleinen Vorgeschmack gebend, nur mit der Spitze seines Glieds leicht in sie eindrang.


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93 Re: Rebekah & Stefan am 18.07.14 1:10

Rebekah genoss es mit Stefan zu spielen, seinen Körper an genau den richtigen Stellen zu reizen, ihn weiter an den Abgrund zu treiben und doch nicht über die Kante zu stoßen, die ihm die ersehnte Erlösung bringen würde.
Sie spürte, wie Stefan einen Teil ihrer selbst wieder zum Leben erweckte, den sie vor Jahren ihrem Sarg zurück gelassen hatte und doch schien all dies so neu, ihr Verständnis, ihre Übereinkunft. Sie waren sich beide bewusst, dass es hoffnungslos war, dass sie nie zusammen sein konnten. Trotz dieser Tatsache für einen gewissen Zeitraum miteinander Spaß haben zu können war zugegebenermaßen in gewisserweise faszinierend.
Die Ursprügliche spürte Stefans pulsierende Erektion an ihrem schoß und zog scharf die Luft ein, überwältigt von dem wogenden Verlangen, welches durch ihre Adern pulsierte und das Feuer ihrer Leidenschaft weiter entfachte. Stefans Worte an ihrem Ohr, ließen heiße Schauer über ihren Rücken laufen und ehe sie sich versah fand sie sich unter dam Vampir wieder, die Hände mit seinen über ihrem Kopf verschränkt, ihm in gewisser Weise hilflos ausgeliefert - zumindest solange sie es zu ließ. Quälend langsam senkte sich sein Becken, dass er ihr einen kleinen Vorgeschmack geben konnte, was noch auf sie zukommen würde. Allein diese leichte Berührung war genug um die Flammen in ihrem Inneren höher schlagen zu lassen, ihren Lippen en atemloses Keuchen zu entlocken. Nach mehr verlangend drängten sie sich dichter an Stefan spürte erneut lediglich einen Hauch dessen, was noch kommen sollte. War er es nicht gewesen, der vor wenigen Augenblicken noch bittend in ihr Ohr geraunt hatte ihm zu geben wonach es ihm verlangte? Und nun war er es, der sie zappeln ließ. Ein Bein um seine Hüften schlingend zog sie den Vampir dichter heran, spürte wie er langsam in sie eindrang, sie ausfüllte und schließlich das Feuer bändigte, welches sich durch ihre Adern fraß. Sich vorbeugend ließ die Ursprüngliche ihre Zunge über Stefans Oberkörper gleiten, umspielte seine Brustwarzen und zog leicht mit ihren spitzen Zähnen daran ehe sie einen lasziven Blick zu dem Vampir warf und sich seinem Körper dichter entgegendrängte.


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94 Re: Rebekah & Stefan am 18.07.14 18:27

Das was sie hier taten war gut. Und auch so falsch. Und dennoch fühlte es sich richtiger an, mehr als alles andere, was sie stattdessen hätten tun können. Nur für kurze Zeit alles um sich herum zu vergessen tat so gut. Sich nur auf eine Person und die Gefühle, die sie hervorrief, konzentrieren zu können. Ja, und das tat er. Sie spielte mit ihm, hielt ihn hin, erregte ihn abermals, jedoch nie lange genug, um ihn zu erlösen. Dabei wuaate er doch, dass sie genauso heiß auf ihn war. Dass sie selbst nichts mehr wolte, als endlich mit ihm zu schlafen. Er hatte sie mit einer geschickten Drehung unter seinen Körper gebracht und nutzte nun die Situation aus. War sie sich sicher, dass sie ihre Lust besser im Griff hatte? Nur ein wenig hatte er sein Becken auf sie herabgesenkt, nur leicht war er in sie eingedrungen, kaum mehr als eine Ahnung. Überwältigt keuchte sie leise. Stefan musterte sie grinsend. Nur die Ahnung seines Glieds in ihrer Nähe reichte um sie anzuheizen. Scheinbar in der Annahme er würde sie noch länger hinhalten und quälen, übernahm Rebekah nun, auch wenn ihre Hände momentan verhindert waren. Ihr Bein schlang sich um seine Hüfte, zog ihn so näher an sich, so dass er schließlich langsam in sie eindringen musste. Er schluckte schwer ob der aufkommenden Gefühle in seinem Lendenbereich, schloss die Augen, um dieses Gefühl zu genießen. In sie einzudringen war so leicht, sie hatte dies bereits begehrt. Erst als er das Gefühl sie vollkommen auszufüllen kurz genossen hatte, begann er sich langsam in ihr zu bewegen. Seine Hände drückten die ihren fester in die Matratze unter ihnen, während sein Becken sich in rhythmischen Bewegungen ihr entgegendrängte und dann wieder ein wenigPlatz zwischen ihnen zulies. Er öffnete die Augen wieder, als er ihre Zunge auf seinem Oberkörper spüren konnte. Wie sie seine Haut liebkoste, seine Brustwarzen. Er löste seine rechte Hand aus ihrer, um ihr Kinn sanft anzuheben und seine Lippen auf die ihren zu legen. Er küsste sie sanft, strich leicht über ihre Lippen, begann seine Zunge ihren Mund wieder in Beschlag nrhmen zu lassen. Seine Hand wanderte über ihre Wange in ihr blones Haar, während er das Ziehen in seinen Lenden stärker werden spüren konnte und so begann ein wenig tiefer und schneller in Rebekahs Schoß einzudringen. Sein Atem ging schwer und immer wieder entwich ihm ein Keuchen, welches ihn selbst überraschte. Das Salz des Meeres begann sich allmählich mit dem Salz ihres Schweißes zu mischen, während seine Hand sich fester an die ihre krallte, als wäre sie das einzige, was seine Lust noch einen Moment mehr würde zurüclhalten konnte, damit das hier nie enden musste. Das Feuer des Verlangens in seinem Inneren schien sich durch alle Adern seines Körpers zu fressen, sich allmählich auszubreiten und lies seine Muskeln wohlig erbeben, lies ihn in seinen Bewegungen nicht aufhören.


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95 Re: Rebekah & Stefan am 20.07.14 6:26

Sie beherrschten dieses Spiel in perfekter Harmonie, kannten die Regeln in und auswendig, spielten das Spiel der Verführung und sanften Folter nach allen Regeln der Kunst. Das Zusammensein mit Stefan konnte so einfach sein wie atmen, so unbeschwert wie eine Feder im Wind. Seine Berührungen ließen die Ursprünglich erschaudern, sorgten dafür, ihre Gedanken von nichts anderem mehr beansprucht wurden als dem Vampir, der sich über sie beugte, ihre Hände sanft und doch bestimmt gegen die Matratze presste. Und doch ließ sie sich nicht gänzlich kontrollieren. Ein leises Seufzen schlich sich über ihre Lippen, während sie Stefan langsam zwang in sie einzudringen, sie gänzlich auszufüllen. Genießend schloss sie die Augen, wollte den Moment gänzlich auskosten bevor Stefan sich langsam bewegte, tiefer in sie eindrang und sie mit seinen langsamen, rhythmischen Bewegungen schier in den Wahnsinn zu treiben schien. Unwillkürlich drängte sie sich dichter an ihn, verfiel in seinen Rhythmus und ließ ihre Zunge verführerisch über seine Haut wandern. Stefan jedoch schien etwas anderes im Sinn zu haben, löste sich doch eine seiner Hände aus ihrer um ihre Lippen wieder an seine zu führen. Bereitwillig gewährte sie ihm Einlass hieß seine Zunge willkommen zu einem weiteren Tanz, deren sie nie müde wurden.
Immer wieder zogen sich ihre Muskeln zusammen, während ihre Bewegungen sich immer weiter beschleunigten, getrieben von Verlangen und Begierde, die schon längst vergangen sein sollten und doch schien es, als würde beides nur intensiver zu werden, sie nach mehr verlangen lassen. Hin und wieder entwich ihren Lippen ein erregtes Stöhnen, wenn Stefan erneut tief in ihr versank, ihre Muskeln unkontrolliert erbeben ließ und die blonde Urvampirin mit jedem Stoß weiter gen Klippe trieb, die sie mit Freuden hinunter stürzen würde. Sich gegen den Vampir drängend spürte Rebekah, wie die aufgebaute Anspannung sie in Wellen überrollte, über den Abrund trug, in den sie sich mit Freuden stürzte. Stefans Name ging in einem heiseren Stöhnen unter, während sich die Ursprüngliche dem verzehrenden Feuer in ihrem Inneren ergab.


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96 Re: Rebekah & Stefan am 22.07.14 19:45

Egal worum es ging, egal was sie tat, nie konnte Rebekah die Passive sein. Nie konnte sie die Kontrolle des Handelns vollkommen abgeben. Selbst in einem Moment wie diesem, ihre Hände gefangen in seinem, ihr Körper unter seinem liegend, wusste sie doch Mittel und Wege sich das zu holen was sie wollte. Und sie genoss es. Mit Freuden hörte er ihr leises Seufzen unter sich, als er schließlich in sie eindrang und sie voll ausfüllte. Es fühlte sich so gut an, so vertraut und das nicht nur, weil er es heute bereits erlebt hatte. Er hatte es vor beinahe hundert Jahren erlebt, oh ja, und er hatte das Zusammensein mit Rebekah genossen, ebenso wie nun. Er begann seine Stöße zu verstärken, schneller zu werden, während er seine Zunge zeischen ihre Lippen gedrängt hatte und sich in einem Strudel aus lauter Empfindungen zu verlieren begann. Ihre erhitzten Küsse, die rhythmischen Bewegungen und ihr Körper, der sich diesen anpasste, der ihn bereitwillig aufnahm, immer und immer wieder sich in süßen Wellen um sein Glied schloss. Er konnte spüren, wie sich die Ursprüngliche unter Keuchen unter ihm zu winden begann, als sie dem Abgrund ihrer Lust unwillkürlich immer näherkam und schließlich keuchend fiel. Es war ihm als vernähme er seinen Namen, doch allzu sehr konnte er sich nicht darauf konzentrieren, bewirkten dich die unregelmäßigen Muskelkontraktionen ihres Schoßes auch seine Lust zum Überkochen. Mit einigen letzten Stößen in sie ergoss er sich schließlich mit einem letzten Stöhnen, das der Kuss nicht vollkommen dämpfen konnte in seiner Lautstärke. Schwer atmend lies er seinen Oberkörper neben sie sinken, zog sich noch nicht aus ihr zurück. Genoss das Gefühl der Entspannung, das sich auszubreiten begann und genoss die Stille, die nur von schwerem Atem durchzogen war.


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97 Re: Rebekah & Stefan am 11.11.14 21:18

Es war wahrlich eine Schnade, dass ihre Beziehung nie über Sex hinaus gehen würde, doch damit hatte sich die Ursprüngliche abgefunden. Ein tausend Jahre hatte sie bereits damit zugebracht dabei zu zu sehen wie Nik ihr jede Chance auf Liebe nahm und doch war sie noch immer an seiner Seite, stand noch immer zu ihrer Familie, denn am Ende war das doch alles worauf man sich verlassen konnte.
Doch die Gedanken an ihren Bruder, an ihre Familie an all die Gründe, warum ihre Treffen mit Stefan doch eigentlich so falsch waren. Seine Berührungen ließen all das so unwichtig erscheinen, zogen sie zurück in eine andere, einfachere Zeit. Jede Berühung ließ einen weiteren Schauer des Verlangens durch ihren Körper laufen, und als Stefan schließlich in sie eindrang schien die Erlösung dennoch in weite Ferne zu Rücken. Zunächst würden die süße Folter ihren Lauf nehmen, würde sich die Lust in ihrem Inneren, ihr Verlangen nur nochweiter steigern. Ihre Finger wanderten über Stefans Körper, erkundeten jeden Zentimeter während sich ihre Musklen zusammen zogen und sie sich ganz automatisch Stefans Rhythmus anpasste, ihm ihr Becken entgegen streckte, so dass er tiefer in sie eindrang.
Es war ein Sturz im Rausch der Gefühle, dem sie mit keuchendem Atem und seinem Namen auf ihren Lippen erlag. Auch Stefans Atem ging schwer, als sich der Vampir neben ihr auf dem Bett nieder ließ und Rebekah schloss für einen Moment die Augen, genoss das Beben ihres Körpers, die angenehme Erschöpfung, die Stille, die nur von ihrem und seinem Atem durchrochen wurde. Langsam drehte sie ihren Oberkörper ein wenig zur Seite, stützte sich auf dem Ellenbogen ab ließ ihre andere Hand auf Stefans Oberkörper ruhen, der sich unter ihren Fingern hob und senkte und langsam wieder einen gleichmäßigerens Rhythmus fand. Auch ihre eigene Atmung beruhigte sich langsam wieder und so wurde die Stille des Raumes noch ruhiger und doch nicht unangenehm und eigentlich war sie zu schön um gebrochen zu werden. Also begügte sich die ursprüngliche damit Muster auf Stefans Haut zu zeichen, ein abwesendes Lächeln auf den Lippen, das man ihr dieser Tage kaum entlocken konnte.


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98 Re: Rebekah & Stefan am 13.11.14 12:19

Diese süßen Gefühle, welche sie ihm in den letzten 24 Stunden nun schonmehrmals entlockt hatte, waren wieder ihm Begriff ihn zu übermannen. Ihn von innen heraus zu verbrennen, bis all seine Empfindungen nur noch Feuer z sein schienen und in einem Inferno um sich schlugen. Nur kurz, nachrrm Rebekah loslies und die Tiefen ihrer Lust hinabfiel, war auch Stefan so weit und seine Leidenschaft entlud sich in einem Höhepunkt der Gefühle. Zufrieden und erschöpft lies er sich neben Rebekah sinken, genoss ihre Nähe. Auch ihr Puls war beschleunigt und begann sich nur langsam zu beruhigen; er konnte es unter sich spüren. Allmählich atmeten sie beide wieder ruhiger, erholten sich ihre Körper. Das Hotelzimmer lag ruhig da, ebenso wie die Welt draußen in der Nacht. Es war gemütlich hier und Stefan wollte nichts sagen, wolte einfach nur genießen. Sie waren so weit weg von Zuhause, von ihrem Alltag, ihren Problemen. Es tat gut abzuschalten. Rebekah drehte sich zur Seite, den Kopf auf ihrem Arm abgestützt und sah abwesend in die Ferne, während ihre Hand über seinen Bauch strich. Und er lag einfach nur neben ihr, spürte sie, genoss ihre Anwesenheit. Das Leben konnte so schön sein... Er wollte das hier nie enden lassen. Wollte sich für immer vor der Welt versteckt halten. Und wusste doch, dass er es nicht lange aushalten würde. Ohne Elena, ohne Damon. Ohne das alltàgliche Drama... Und er wusste, dass es auch der blonden Urvampirin so ging. Und das bereits seit über 1000 Jahren.


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99 Re: Rebekah & Stefan am 28.11.14 21:33

Es war angenehm in Stille beieinander zu liegen, das Meer rauschte im Hintergrund und alles in allem konnte Rebekah durchaus sagen, dass es etwas entspannendes an sich hatte. Wäre sie ein Mensch, der Urlaub machen konnte... sie war sich fast sicher, dass sie regelmäßig ans Meer gefahren wäre. Doch dies war ein Leben, das sie nie gehabt hatte und auch nie haben würde, also verbat sie sich die Gedanken daran. Seufzend wandte sie ihren Blick vom Fenster ab und fragte sich warum Stefan und sie selbst nur so masochistisch waren, warum sie so loyal zu ihren Familien stehen mussten, ganz gleich wie diese sie auch behandelten. Für sich selbst kannte sie die Antwort, bei Stefan war sie sich nicht zu einhundert Prozent sicher, doch sie war sich sicher, dass es sich auch in weiteren tausend Jahren nicht ändern würde, ganz gleich wie oft sie noch verraten wurden, wie oft man ihr einen Dolch direkt ins Herz rammte. Es war egal und irgendwie gab es ihr einen gewissen Frieden sich damit abgefunden zu haben.
Sie wollte noch immer ein menschliches Leben und daran würde sich vermutlich auch nie etwas ändern - aber es würde sich ebenfalls nie etwas daran ändern, dass ihr Wunsch ihr nie gewährt werden würde.
Sie ließ den Kopf langsam auf Stefans Brust sinken, lauschte seinem Herzschlag und dem Rauschen der Wellen, ließ sich von den stetigen Geräuschen langsam in den Schlaf tragen, während sie die Stille und den Frieden genoss, den sie hier mit Stefan an ihrer Seite empfand - so weit fort von den Problemen mit denen sie sich morgen bereits wieder beschäftigen musste.


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100 Re: Rebekah & Stefan am 02.12.14 15:55

Wieso? Wieso nur konnten sie sich selbst ihr Glück nicht gönnen? Wieso nur...? Er wusste Damon würde es ihm von Herzen gönnen, wenn er glücklich würde. Gut, vielleicht wäre die blonde Urvampirin nciht unbedingt die erste Wahl seines Bruders, aber was sollte das schon? Und auch Elena würde sich freuen... Ja, vielleicht würde es ihre ständigen Schuldgefühle, weil sie Stefan für seinen Bruder verlassen hatte, beenden, wenn sie sah, dass er auch mit einer anderen glücklich sein konnte. Bei Rebekah sah es da schon anders aus. Sicher, so wie er Elijah einschätze, würde auch der urvampir sich für seine kleine Schwester freuen. Nur Klaus, nein Klaus würde es ihnen nicht gönnen. Weder ihm noch seiner Schwester. Hatte ihr damals ihr Glück mit Marcel nicht gegönnt; hatte sie lieber erdolcht als sie an Stefan zu verlieren. Und damals waren Stefan und Klaus noch so etwas wie Freunde gewesen. Heute hatten sie nichts mehr für den anderen übrig. Die Freude über solch eine Verbindung würde sich also in Grenzen halten. Wieso dachte er überhaupt darüber nach? Er wusste er und Rebekah hatten keine Zukunft, sie wussten es beide. Doch wenn es auch nur Momente wie diese waren, die sie gemeinsam haben konnten, Momente der Ruhe, Momente des Vergessens, dann würde er dankbar annehmen was man ihm gab und nicht mehr verlangen, beschloss er, als er seine Hand um die blondine legte und ebenfalls die Augen schloss.

[tbc. Seriously?]


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