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Willkommen in Mystic Falls! Eine neue, gefährliche Zeit bricht an. Die Mächte dieser Welt treffen ihre Entscheidung und jeder Einzelne wird sich entscheiden müssen, auf wessen Seite er steht. Feinde werden zu Verbündeten und unbekannte Wesen erschüttern das Weltbild der Bewohner. Wir sind ein Mystery Forum welches auf der Serie The Vampire Diaries basiert. User AB 18 sind bei uns zugelassen und dürfen sich anmelden. Unsere Storyline orrientiert sich an der grundlegenden Geschichte von "The Vampire Diaries", fuehrt allerdings ihre ganz eigene Handlung mit anderen Charakteren. Wir spielen nach dem Prinzip der Szenentrennung in 3ter Person, Präteritum. Die Mindestpostinglänge beträgt 1000 Zeichen, um 'Einzeiler' zu vermeiden. Wenn auch du Interesse daran hast die Geheiminsse dieser neuen Wesen zu erkunden oder selbst ein Wesen dieser Art sein möchtest, melde dich an und mach Mystic Falls auch zu deiner Heimat!

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Style & Graphics: Niklaus Mikaelson
Storyline & Rules:Saphira O'Connor & Niklaus Mikaelson
Texte & Listen: Saphira O'Connor & Niklaus Mikaelson
Codes & Vorlagen: Damon Salvatore

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Rebekah & Stefan

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51 Re: Rebekah & Stefan am 16.04.13 17:04

Bekah spürte seine Hände, die über ihren Körper fuhren, gefolgt von seinen Lippen, die Spuren aus purem Feuer über ihre Haut zu senden schienen. Es kümmerte sie nicht, wenn seine Zähne ihre Haut verletzten, eher schien es als würden sie zu der Erregung in ihrem Inneren beitragen, dass sie sich seiner Berührung ein wennig weiter entgegendrängte. Ihre Finger wanderten unterdessen weiter über seine Haut, zogen rötliche Spuren darüber, die bereits wenige Sekunden später verschwunden waren und nichts als makelloser Haut hinterließen. Einen Moment lang hielt sie inne und gab sich ganz Stefans Liebkosungen hin, bevor sich dessen Lippen erneut auf ihre senkten und sie in einen stürmischen Kuss verwickelten, der das Feuer der Leidenschaft weiter anfachte, bevor Stefan die Decke über ihre Körper zog und die Welt in Dunkelheit tauchte. Den leidenschaftlichen Tanz ihrer Zungen weiterführend wanderten ihre Finger abermals über seinen Körper, strichen über die definierten Muskeln hinab zu seiner Erektion, die sie leicht umspielten, bevor sie weiter wanderten und sich ihr Becken leicht an seine Lenden presste. Trotz der Dunkelheit fanden ihre Hände schließlich zurück zu seinem Nacken und zogen den Vampir noch ein wenig näher an sich heran, während der Kuss nicht abbrach sonder immer intensiver wurde.


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52 Re: Rebekah & Stefan am 18.04.13 16:33

Ihre Finger kratzten über seinen Rücken, hinterliesen Striemen, die schnell wieder verschwanden, als sie sich seinen Berührungen entgegendrängte. Er lies nicht ab seine Hände über ihren definierten Körper fahren zu lassen, langsam auf und ab, immer wieder über ihren Hals und die Brüste bis zu ihrem Becken und den Oberschenkeln hinab, wobei seine Finger immer wieder forschen ein Stückchen weiter vordrangen und sich tastend unter ihr Unterhöschen wagten. Er genoss ihre Berührungen, auch wenn es vielleicht schmerzen sollte, so tat es das nicht. Sie wollte ihn und seine Nähe, wollte ihn spüren, und das machte ihn im Moment nur ungemein an. All diese Lust war in dem Kuss zu erahnen, den sie nun teilten und den Rebekah auch nicht gewillt schien ihn zeitig wieder zu beenden. Im Gegenteil, lies sie ihre Zunge weiter um die seine Kreisen, sie ineinander verschmelzenm während nun auch ihre Finger tiefer wanderten und ihn dazu veranlassten ihr sein Becken nur weiter entgegenzustrecken. Vorbei war es mit der Beherrschung und so lies er seine Hände abermals nach unten schneller. Die Dunkelheit konnte ihm nichts anhaben, er schien automatisch schon zu wissen wie weit seine Hände hinabwandern mussten, um schließlich ihr Höschen hinunterzuziehen und seine Hand wie zufällig über ihr Schambein wandern zu lassen. Die Dunkelheit zwang ihn dazu seine Sinne zu schärfen und so kniete er nun über Rebekah, abwartend was sie als nächstes tun würde und den Kuss dabei nicht unterbrechend.


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53 Re: Rebekah & Stefan am 21.04.13 22:10

Stefans Hände schienen überall und nirgends zu sein, ließen die Flammen in ihrem Körper zu einm Inferno werden, das durch ihre Adern fegte, dass sie allen Schmerz und alles außer Stefan so einfach vergessen konnte, als gäbe es nichts außer ihnen auf der Welt. Sie spürte, wie sich sein Becken ihr entgegendrängte, während ihr Kuss nicht abbrach und sich lediglich intensivierte als er auch den letzen Stoff von ihrer Haut streifte. In der Dunkelheit unter der Decke, ihres Augenlichts beraubt, schienen sich automatisch ihre anderen Sinne zu schärfen, dass sie seinen beschleunnigten Herzschlag deutlicher hören und die flüchtige Berührung seiner Finger tausende kleiner Blitze durch ihren Körper jagten. Es bedurfte nur eine kleinen Bewegung, dass sich Stefan unter ihr wiederfand und sich Rebekahs Lippen aus dem verzehrenden Kuss lösten, um seinen Hals mit neckenden Küssen zu übersähen. Langsam senkte sie ihr Becken auf seine Lenden, spürte seine pulsierende Erektion und nahm ihn tief in sich auf, dass sich ihre Muskeln zusammenzogen, während ihre Hände über seinen Oberkörper fuhren.


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54 Re: Rebekah & Stefan am 22.04.13 11:45

Genießend lehnte er sich in diesen so intensiven Kuss. Ihre Körper drängten sich nach mehr verlangend näher aneinander, während ihre Hände den Körper des jeweils anderen erforschten. Stefan kannte die Frau unter ihm so gut, das wurde ihm in Momenten wie diesem bewusst. Es warbso leicht auf diese Weise Zeit mit ihr zu verbringen und alles andere zu vergessen, sich ihr ganz hinzugeben und dem anderen zumindest fürbdiese Zeit bedingungslos zu vertrauen. Als der Vampir innehielt und beschloss die Urvampirin einmal machen zu lassen, fand er sich im Nu unter ihrem schlanken Körper wieder, während sie frech Küsse auf seinem Hals verteilte und schließlich in ihn eindrang. Keuchend drängte der Vampir ihr seinen Unterleib entgegen, während kleine Blitze seinen Körper hinabschossen und ihm kurz den Verstand raubten. Doch er fing sich schnell wieder und mit einer flinken Drehung, ohne dass sie sich voneinander gelöst hätten, lag nun Rebekah wieder unter ihm. Diesesmal wollte er den Takt angeben. Und so begann er sich langsam in ihr zu bewegen, seine Arme neben ihr abgestützt und den Blick ruhig auf die Frau gelegt, die er so sehr begehrte.


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55 Re: Rebekah & Stefan am 23.04.13 21:10

Sie spürte, wie sich seine Lenden ihr fordernd entgegen drängten bis sie ihn tief in sich aufgenommen hatte und doch nicht mit den Liebkosungen seines Halses aufhörte, bis sie sich urplötzlich wieder unter Stefan wiederfand und sich ein Lächeln auf ihre Lippen schlich, welches er in der Dunkelheit nicht sehen würde, auch wenn sie seinen Blick nur zu deutlich auf sich spürte. Langsam begann er sich zu bewegen und Rebekah spürte, wie sich ihre Muskeln zusammenzogen. Die Augen geschlossen entwich ihren Lippen ein lustvolles Stöhnen und alles was noch von Bedeutung war, war Stefans Körper, der dem ihren so nah war. Ihre Hände fanden ganz automatisch ihren Weg über seinen Körper und ihre Lippen wie von selbst seine Brust, die sie mit Lippen und Zuge erkundete und seine Brustwarzen ins Kreuzfeuer nahm, sie sanft und zärtlich umkreiste, bevor ihre Zähne sacht daran knabberten, ab und an unterbrochen von leichtem aufrkeuchen ihrerseits. Ihre Beine legtenn sich um seine Hüften, dass sie ihn tiefer spüren konnte, während ihre Fingernägel erneut kratzend über seinen Rücken fuhren und leichte Blutspuren über seine Haut zogen, deren Ursprung bereits nach wenigen Augenblicken wieder verschwunden war.


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56 Re: Rebekah & Stefan am 23.04.13 22:23

Auch als sie ihn in sich aufgenomen hatts, hörte sie nicht auf seinen Hals zu liebkosen und als sie sich nun kurze Zeit später unter ihm wiederfand, brauchte es auch nur einen kurzen Moment um ihre Tätigkeit wieder aufzunehmen. Er konnte nicht sehen wie sie grinste und auch nicht, als sie die Augen schliss. Doch er vernahm ihr Stöhnen, als er begann sich in ihr zu bewegen ebenso wie ihre schlanken Beine, die sich bald um seine Hüfte wiederfanden und es ihm ermöglichten tiefer noch in sie einzudringen. Sich in ihr bewegend und immer schneller und tiefer in sie stoßend, taten ihre Lippen auf seiner Brust ihr übriges, um seine Empfindungen, die in seinem Inneren Achterbahn zu fahren schienen, nur noch weiter anzufachen. Ein überraschtes Aufkeuchen entwich ihm, als sie begann seine Brustwarzen auch mit den Zähnen zu bearbeiten. Die kleinen Rinnsale von Blut, die über seinen Rücken liefen, nahm er nur beiläufig war. Das Tempo erhöhend, krallte er seine Finger in ihren Hintern und scho b sie noch näher an sich, so dass sie nicht aus konnte. Stöhnend bog er den Rücken, auf dem sich kleine Schweißperlen mit dem Blut zu vermischen begannen, durch, um der Vampirin noch näher zu sein, während sich die Lust in seinen Lenden weiter aufbaute.


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57 Re: Rebekah & Stefan am 23.04.13 23:57

Die Leidenschaft rollte über sie und ließ alles andere unwichtig werden, wähernd sie Stefan in sich spürte, dessen Bewegungen immer schneller wurden und ihr schier den Verstand zu rauben schienen. Seine Hände gruben sich in ihre Haut, dass sich ihre Körper nur noch enger an einander schmiegten und das Inferno, welches sie immer weiter verzehrte und gen Abgrund stieß, schien größer Ausmaße anzunehmen. Sie spürte das heiße Pulsieren seines Gliedes bei jedem Stoß intensiever und jedes Mal schienen kleine Explosionen durch ihren Körper zu laufen, die sich auf ihren Unterleib konzentrierten und ihr alle Sinne raubten. Ihre Wahrnehmung lediglich aufs Fühlen beschränkt fuhren ihre Finger durch seine Haar, pressten sich ihre Lippen erneut auf seine, ließen ihn teilhaben an der brennenden Begierde, die durch ihren Körper raste und ihre Muskeln angenehm erbeben ließ. Ein leichter Schweifilm legte sich über ihre Haut, während ihre Zunge mit seiner focht, neckend über seine Zähne strich unfähig der Versuchung ihn herauszufordern zu widerstehen, wo doch die Wellen der Lust durch ihren Körper preschten und jeden weitern Gedanken unwichtig erscheinen ließen.


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58 Re: Rebekah & Stefan am 25.04.13 7:05

Die Lust schien nun die Herrschaft über seinen Körper an sich gerissen zu haben und nicht gewillt dies wieder herzugeben. Ihre beiden Körper so nah aneinandergepresst, dass kein Blatt mehr dazwischen gepasst hätte, bewegte sich der Vampir regelmäßig in Rebekah und lies ihrer beider Empfindungen ins Unermessliche steichen. Wie eine Herde wildgewordener Tiere rannte die Leidenschaft durch seinen Körper, überrannte ihm mit Wellen der Lust, die sich immer höher auftürmten und nicht abflauen wollten. Er fühlte ihre Hände in seinem Haar, als sich ihre Lippen wieder den seinen widmeten und sie ihre Zunge in seinem Mund mit der seinen verschmelzen lies. Sein Atem wurde unregelmäßig, angefacht durch die Begierde, die er in Rebekahs Lust erahnen konnte, als sie neckend über seine Eckzähne strich. Stefan schloss die Augen, um sich zu beherrschen und den Vampir in sich zurückzudrängen. schwer atmend machte er seinen Mund von dem ihren los, sah sie an wie sie sich seinen Stößen anpasste, sah den leichten Schimmer des Schweißes auf ihrer Haut und die Leidenschafz in ihrem Blick - und so konnte er einfach nicht anders, als es zuzulassen, dass die Vampirfratze zum Vorschein kam und er seine Zähne in die dünne Haut an ihrem Hals grub. Das warme Rot, das kurz darauf seine Lippen benetzte, verband die beiden Vampire nur noch zusätzlich und lies Stefan in seinen Stößen nur noch drängender werden.


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59 Re: Rebekah & Stefan am 25.04.13 12:43

Denken war nicht möglich, Stefan schien jede Faser ihres Körpers zu beherrschen und sie verzehrte sich nach ihm, wollte in diesem Moment nichts mehr, als ihn zu spüren und dabei alles vergessen zu können. Sie spürte die Leidenschaft, die durch seinen Körper pulsierte als sich ihre Lippen erneut auf seine legten und sie eins zu werden schienen. Die Empfindungen trieben immer weiter in die Höhe, ließen ihren Puls rasen. Ihre Bewegungen passten sich seinen Stößen an, die sie immer intensiver wahrnahm. Keuchend bog sich ihr Rücken durch als sich Stefan aus dem Kuss löste und sie trotz der Dunkelheit die Begierde und Leidenschaft in seinem Blick sehen konnte, doch erkannte sie in seinem Blick auch den Hunger, den sie nur zu gut kannte. Fast automatisch bot sie ihm ihren Hals dar, spürte keinen Schmerz als seine Zähne ihre dünne Haut durchbrachen. Die Welt schien zu explodieren und ihre Beine schlossen sich fester um seine Hüften, während Stefan sie gänzlich ausfüllte und sich ihr weiter entgegen drängte.
Wellen der Lust brachen über ihrem Körper zusammen, rissen sie in den Abgrund der Erlösung bei dem sein Name in ein atemloses Keuchen überging. Ihre Muskeln zogen sich zitternd zusammen als sie ihren Höhepunkt erreichte und sich die Flammen, die durch ihre Adern zuckten sich langsam zu beruhigen schienen.


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60 Re: Rebekah & Stefan am 25.04.13 17:13

Auch Rebekahs Puls wurde immer schneller und unregelmäßig, er konnte es unter sein Brust schlagen hören. Ihre Leidenschaft wurde zu seiner, als er sich weiter in ihr bewegte und sie beide unaufhaltsam auf den Abgrund zuschlitterten, der sie erlösen würde. Das Trinken ihres Blutes intensivierteball die Empfindungen nur um einiges und lies das hier zu einem unglaublichen Erlebnis werden. Die Vampirin reckte Stefan ihren Körper entgegen, um sie noch mehr zu verbinden, als sich unter einem Aufstöhnen die Anspannung ihrer Muskeln in unkontrollierten Zuckungen entlud. Es dauerte nicht lange und auch er selbst erlag unter einem lustvollen Aufschrei seiner Leidenschaft, als er die Klippen hinabsegelte. Mit einem letzten Stoß entlud sich seine Anspannung in Rebekah und lies seine Muskeln entspannen. Er nahm noch ein paar kräftige Schlucke ihres Blutes, bevor er sich vorsichtig von ihr löste und sich auf ihren feuchten Körper sinken lies. Das waren dann wohl drei hammermäßige Orgasmen in kürzester Zeit gewesen, dachte er bei sich...


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61 Re: Rebekah & Stefan am 25.04.13 18:08

Das Beben ihrer Musklen ließ langsam nach und nachdem sich Stefan in einem lustvollen Aufschrei in ihr ergossen hatte spürte sie das Gewicht seines Körpers auf ihrem, während die Welt nach und nach wieder in ihr Bewusstsein zurückkehrte. Die Wunde an ihrem Hals heilte schnell nachdem Stefans Zähne sich aus dieser gelöst hatten und hinterließ nur wieder makellos helle Haut. Ihre Finger strichen sanft über seinen Rücken und zogen die Decke ein Stück hinunter, dass zumindest ihre Köpfe wieder aus der Dunkelheit auftauchten. "Ich wünschte, es könnte immer so einfach sein", murmelte die Ursprüngliche mehr zu sich als zu Stefan, als sie plötzlich das Gespräch unten wahrnahm, welches sie zuvor erfolgreich ausgeblendet hatte. Es war eindeutig Elenas Stimme, die sich zu Damon gesellt hatte. Und deren Worte ließen nur darauf schließen, dass Katherine wieder in der Stadt war, es sei denn es gab ganz zufällig eine weitere Person, die man für Elena halten konnte. Bekah unterdrückte ein Seufzen, sie war noch nicht bereit sich wieder den Sorgen des Alltags zu ergeben. Geschweige denn dieses Bett zu verlassen und in ihr zu Hause zurück zu kehren. Nik war unter Garantie noch immer sauer, dass Isobel fortgelaufen war und die Sache auf der Party war auch nicht unbedingt ihrer Beziehung förderlich gewesen. Warum konnte ihr Leben nicht einfach einfacher sein?
"Besteht irgendeine Möglichkeit, dass Damon Elena nicht gesagt hat, dass ich hier bin, so dass ich mich aus dem Haus schleichen muss, oder kann ich durch die Haustür gehn?", richtete sie das Wort an Stefan, der inzwischen bestimmt auch bemerkt hatte, dass Elena bie Damon war. Dabei lagen ihre Augen auf seinem Gesicht und versuchten einzuschätzen, wie er reagierte. Er bedeutete ihr nach all den Jahren offensichtlich noch genug, dass sie sich dafür interessierte, ob dieses Doppelgängermiststück ihm das Herz brach...


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62 Re: Rebekah & Stefan am 26.04.13 21:59

Sein Körper kam allmählich wieder zu kräften, als er sich auf sie sinken lies und für kurze Zeit die Augen schloss. Sein Herzschlag normalisierte sich wieder und er murmelte zustimmend bei den wahren Worten der Vampirin. "Wir können uns zumindest so oft wirbwollen solche Momente wie diesen schaffen", meinte er lächelnd und genoss die sanften Bewegungen, die ihre Finger auf seinem Rücken vollzogen. Er war einfach nur zufrieden in diesem Moment, so konnte es wirklich öfter sein. Er lauschte in der Stilel nach Damon, Geräuschen seiner Bewegungen, die ihn verrieten. Doch stattdessen hörte er seine Stimme und daneben... Elenas. Sein Herz zog sich unschön zusammen bei dem Gedanken an die beiden dort unten und er seufzte leise auf. Ja, warum konnte nicht alles irgendwie etwas unkomplizierter sein? Er lauschte nicht auf die genauen Worte der beiden, wollte lieber gar nicht wissen wovon sie sprachen. Ihre Worte liesen ihn den Kopf drehen und in ihre Augen sehen. War da so etwas wie Mitgefühl? Besorgnis? Er war sich nicht sicher, bildete es sich vielleicht einfach nur ein. "Nein, ich bin mir sicher mein Bruder hat es ihr schon erzählt, also mach dir keine Umstände", meinte er nur. "Ist ja immerhin mein Leben und hey, ich bin frei zu tun und zu lassen was ich will!" aund vielleicht war das gar nichr so schlecht, dachte er bei sich. Damon war jetzt an der Reihe sich ständig um Elena zu sorgen und sie beschützen zu wollen. Stefan wollte Spaß haben...


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63 Re: Rebekah & Stefan am 26.04.13 22:30

Ihre Finger strichen über seinen Rücken und auch auf ihre Lippen stahl sich ein kleines Lächeln, als er schließlich sprach, denn er hatte ja Recht. Das hier würde immer funktionieren, das hatten sie sich heute - nach allem was inzwischen zwischen ihnen vorgefallen war - wohl deutlich genug gemacht. Und sie wusste, dass es auch in hundert Jahren noch funktionieren würde. Zumindest diese Bindung schien ihnen nichts nehmen zu können.
Und sie musste kein Genie sein, um zu wissen, dass es ihn verletzte wenn Elena und Damon zusammen waren. Sie kannte das Gefühl und eventuell, ganz eventuell war in diesem Augenblick diese Verständnis in ihren Augen zu erkennen, als sich Stefans Augen auf ihre richteten. "Kümmer dich einfach nicht weiter um sie, hat doch vorhin auch ganz hervorragend geklappt", schlug die Ursprüngliche mit einem leichten Lächeln vor und legte ihre Lippen fast schon sanft auf seine. Vermutlich wusste er nur zu gut, dass sie seine Gefühle besser verstehen konnte als es ihr lieb war. Kurz entschlossen sah sie dem Vampir in die Augen. "Okay, mag ein bescheuerte Vorschlag sein, aber in Anbetracht der Tatsache, dass meine Motivation zu Nik zu gehen gen Null läuft und deine Begeisterung darunter zu gehen auch nicht gerade höher ist: Wie wäre es mit einem Time-Out. Handys aus und einfach bis heute abend irgendetwas machen. Egal was - hauptsache etwas, das Elena, Damon, Nik und diese Saphira nicht einschließt?", schlug sie vor. Warum genau konnte die Ursprüngliche aber auch nicht sagen, ob es einfach die Abneigung war nach Hause zurück zu kehren?


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64 Re: Rebekah & Stefan am 26.04.13 22:47

Ja, manchmal wünschte er nicht nach Mystic Falls zurückgekehrt zu sein. Manchmal wollte er Elena Gilbert nie kennengelernt haben. Sein Leben wäre um so vieles anders gelaufen ohne sie. Doch vielleicht hätte er dann auch nicht mehr mit seinem Bruder zusammengefunden. Es brachte ja eh nichts jetzt darüber nachzudenken. Als das hätte, könnte, müsste - dafür war es eh schon zu spät. Er konnte nur das jetzt und hier, jeden einzelnen Moment, genießen und das hatte er gerade ja wirklich getan. Sein Lächeln verschwand nicht, als er ihre Worte vernahm. "Gerade eben hätte wohl jeder Mann seine Ex-Freundin vergessen", meinte er ehrlich. Rebekah war ein Meister dieses Faches und wusste ganz genau was sie tat und was für Empfindungen sie damit beim anderen Geschlecht hervorrief. Ihr Kuss war beinahe schon sanft und der Vampir erwiederte ihn, lies seine Hand in ihren Nacken gleiten und dort verweilen, als sie ihn mit ihrem Angebot mehr als überrascht. "Was ist los mit dir? Hat dir der Sex etwa den Verstand geraubt?", fragte er sarkastisch nach. "Einen ganzen Tag ohne Probleme. Das klingt aber so gar nicht nach der miesen Urvampirzicke, für die dich alle halten..." Er musste sich eingestehen, dass auch wenn Stefan jeden Zentimeter ihres Körpers kennen sollte, er doch nicht so viel von ihrem Wesen wusste, wie er dachte. Und er vergas nur all zu oft, dass sich hinter ihrem Brustpanzer ein verletzliches Mädchen nach einem normalen Leben ohne die durchgeknallten Allüren ihres Bruders sehnte. Er beugte sich wortlis über ihren Körper zum Nschttisch und schaltete sein Handy aus. "Und was machen wir dann jetzt, wenn wir uns schon nicht der Rache unserer Brüder stellen?", wollte er neugierig wissen.


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65 Re: Rebekah & Stefan am 27.04.13 0:08

Ihre Mundwinkel hoben sich noch ein wenig weiter bei Stefans Worten. "Na das will ich doch hoffen. Ich schätze es nicht sonderlich wenn jemand beim Sex mit mir an irgendwen anderes denkt", sagte sie mit einem Zwinkern. Stefans Hand wanderte während des Kusses, den er ebenso sanft erwiderte, in ihren Nacken. Sie konnte seine Überrasschung über ihren Vorschlag deutlich in seinen Zügen erkennen, aber es war wohl auch nicht unbedingt das erste was man erwartete, wenn man an die blonde Urvampirin dachte. "Hm - zeitweise", murmelte sie leise und ignorierte Stefans Sarkasmus dabei gekonnt. Nach einem Jahrtausend mit ihren Brüdern war das wohl zu einer Alltäglichkeit geworden. Seine Worte bezüglich der 'miesen Urvampirzicke' ließen sie fragen eine Augenbraue hochziehen. "Nun, vielleicht kennen mich alle nicht so gut, wie sie es glauben. Aber es ist ja auch nicht so, als würden sich sonderlich viele die Mühe machen hinter irgendwelche Vorurteile zu sehen, nicht?" Gerade Stefan sollte wissen, dass sie eben nicht nur die Zicke war, die sie in Gegenwart andere immer zu sein schien. Dennoch gab es wohl nicht einen Menschen, der das Mädchen kannte, das sie einst gewesen war und welches sie noch immer ab und an durchscheinen ließ. Zugegeben war es nun an Bekah ein wenig erstaunt zu sein, dass er wirklich auf ihr Angebot einging und wortlos sein Handy ausschaltete. Wer hätte gedacht, dass Mister Perfect sich auf einen Tag in den Händen des 'Feindes' einließ, aber vermutlich war es einfach so, dass ihre Brüder gerade die jeweils schlechtere Wahl waren.
"Mir würde da eine ganze Menge einfallen. Wusstest du, dass ich noch nie in einem Kino war? Oder wir könnten zu den Wasserfällen gehen. Als unsere Familie hergekommen ist war das immer einer meiner Lieblingsplätze und seit wir diesen Ort zum ersten Mal verlassen haben, hab ich sie nicht wieder gesehen. Oder wir setzen uns einfach ins Auto und gucken wo wir landen."
Wenn sie ehrlich war, war es ihr ziemlich egal, was sie machten - einfach mal einen Tag so tun als gäb es all ihre Probleme nicht. Für einen Tag für niemanden erreichbar zu sein.


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66 Re: Rebekah & Stefan am 27.04.13 20:20

Er musste bei ihren Worten schmunzeln. Sie hatten die ganze vergangene Nacht zusammen verbracht; wie hätte er da auch nur einen einzigen Gedanken an Elena oder sonst eine Frau verschwenden können. "Hm, ich schätze neben dir ist kein Platz mehr...", meinte er nur und strich der Vampirin eine Strähne aus dem Gesicht. Es war schön, sie und auch sich selbst ausnahmsweise einmal so richtig entspannt und zufrieden zu sehen, unbehelligt von allem, was so um sie herum schiefging. Mit ihren Worten hatte sie natürlich recht. Er kannte wohl nur einen kleinen teil der Rebekah im Jahre 2011 und doch wusste er, dass sie nicht nur die gemeinde Urvampirzicke von nebenan war. "Also ich weiß ja, dass du manchmal auch anders sein kannst. Die anderen sind wohl wirklich zu sehr auf ihre Vorurteile eingefahren, die du aber ja auch immer wieder gerne bestärkst", meinte er ernst und fuhr ihr mit dem Finger den Hals entlang, wo er gerade eben noch seine Eckzähne vergraben hatte. "Ich finde es hat ja irgendwie seinen eigenen Reiz mit der Schwester des Feindes zu schlafen...", grinste er und im Nu befand er sich wieder über ihr und zog eine Spur kleiner Küsse von ihrem Schlüsselbein abwärts. "Wir könnten zwar meinetwegen gern den ganzen Tag im Bett verbringen", raunte er zwischen zwei Küssen und löste sich dann in Vampirgeschwindigkeit wirder von ihr, stand auf und zog sich seine Boxershorts an. "...aber ich will nicht unbedingt eine Sekunde mehr als nötig in diesem Haus verbringen. Also wie wäre es mit Wasserfall, Kino und dann fahren wir irgendwohin und schauen wo wir ankommen - und zwar genau in der Reihenfolge?", fragte er, selbst etwas überrascht bon seiner eigenen Spontaneität und zog sich seine Jeans an. Sie sollten dann wohl aber noch andere Kleidung für Rebekah besorgen als ihr Ballkleid...



Zuletzt von Stefan Salvatore am 27.04.13 21:07 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet


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67 Re: Rebekah & Stefan am 27.04.13 21:04

Stefans Worte ließen die Ursprüngliche schmunzeln als er ihr eine Strähne aus dem Gesicht strich, die sich irgendwann dorthin verirrt hatte. Was er sagte, entsprach wohl der Wahrheit. Sicherlich glaubten alle zu wissen, dass sie nur die zickige kleine Schwester von Nik war und sie hatte ihnen mit Sicherheit wenig Grund gegeben etwas anderes zu denken. Doch anderen zu zeigen, wer man wirklich war erforderte Vertrauen. Und Vertrauen erforderte den Mut erneut verlassen und verletzt zu werden. Vielleicht war dieser Mut nach 1000 Jahren, in denen sie von der eigenen Familie immer wieder enttäuscht worden war, ein wenig unterdrückt worden. "Könnte daran liegen, dass es einfacher ist", antwortete sie und schloss für einen Moment die Augen, während seine Finger über ihren Hals fuhren und musste leise Lachen, als sie seine Worte vernahm. "Ja, ich kann bestätigen, dass Sex mit dem Feind des Brudes auch nicht gerade schlecht ist", bestätigte sie und richtete sich ein wenig auf als Stefan von einer Sekund auf die nächste verschwunden war.
Doch sie konnte ihn verstehen, und so lag ihr Blick noch für einen kurzen Moment auf seinem Körper ehe sie aufstand und sich ihre Kleidung wieder anzog. "Der Plan ist gut. Ich hätte nur eine klitzekleine Änderung: Ich brauch vorher was anderes zum Anziehen", meinte sie mit spielerisch funkelden Augen. Ja, sie musste zugeben, dass sie sich darauf freute einfach mal nur das zu machen, was sie machen wollten. Ohne Brüder, die einen voller Verachtung ansahen und ohne Probleme, die gelöst werden wollten. "Am Wasserfall ist es egal was ich anhab, also können wir ohne Probleme vor dem Kino mir was anderes zum anziehen besorgen. Das Kino ist ohnehin direkt im Einkaufszentrum.", schlug die Ursprüngliche vor und zog das Kleid hoch während sie zu Stefan trat und sich umdrehte, dass er den Reißverschluss schließen konnte.


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68 Re: Rebekah & Stefan am 27.04.13 21:28

Ihre Worte wahren so ehrlich wie selten© fast wehmùtig so schien es ihm. Und wahrscheinlich hatte die Ursprüngliche recht. Warum sich lange damit aufhalten Freundschaften zu knüpfen, nur um immer und immer wieder aufs neue hintergangen zu werden? Es war wohl nach so vielen Jahrhunderten einfacherbnach Rebekahs Methode zu leben, auch wenn es bedeutete, dass man sein Leben größtenteils einsam fristete. Ihre Antwort auf seine Worte liesen ihn jedoch ehrlich lachen. "Na da bin ich ja froh, dass es dir auch ein bisschen gefallen hat", meinte er schmunzelnd, als er sich sein Tshirt vom Boden aufklaubte und überstriff.
Sie hatte anscheinend nichts gegen seinen Vorschlag einzuwenden. Und dass sich Rebekah lieber schnell ein paar neue Klamotten kaufte, als im Anwesen der Mikaelsons
aufzuschlagrn und es zu riskieren einen Dolch ins Herz gerammt zu bekommen, war wirklich mehr als nachvollziehbar. "Okay, dann machen wir es so", willigte er ein und als sie auf ihn zukam und ihm ihren Rücken zuwandte, zog er den Reißverschluss zu, wobei er wie zufällig ihren Rücken striff.
Kaum wsren sie angezogen, zog Stefan Rebekah auch scho. mit sich die Treppe hinunter und an einer verdutzt aussehenden Elena so wie ihrem grinsenden Bruder vorbei zur Haustür. "Guten Morgen ihr Zwei, wartet heute mit dem Abendessenblieber nicht auf uns. Wer weiß wann wir heimkommen", war alles, was er sagte, bevor sie das Anwesen verließen und er der Vampirin die Beifahrertür seines Autos aufhielt.

[tbc. um Mystic Falls - Wasserfall]


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69 Re: Rebekah & Stefan am 12.05.13 20:31

[cf. Clothes & More]

Damit hatte er nun wirklich gerechnet. Doch war es wirklich ein so großes Wunder? Immerhin waren Vampire ja für gewöhnlich ziemlich leicht anzuheizen. Wenn man bedschte, dass nur seine Ahnung von dem, was Rebekah drunter trug, ihn so aus dem Konzept hatte bringen können... Und dass er selbst, der sonst immer so zurückhaltende und vernünftige Stefan Salvatore, sich in diese Situation gebracht hatte. Und er genoß es. Seine Hand fuhr noch ein Stück nach oben und unter den Bund ihrer Strapse, als Rebekah das Ruder übernahm und er sich an der anderen Wand wiederfand. Grinsend zog der Vampir den Vorhang der Kabine hinter sich zu - es musste ja nicht jeder mitbekommen, was hier grad am Laufen war. Und so genoss er erst einmal den Anblick, als sich die Vampirin von ihm löste. Seine Hand löste sich langsam von ihrem Oberschenkel, seine Augen wanderten von ihrem Gesicht weiter hinab, blieben auf seinem Busen hängen. Er konnte ihre wohlgeformten Brüste unter dem engen Palietten-Shirt deutlich erkennen, nachdem sie ihre Lederjacke von den Schultern gestriffen hatte. Okay, wenn sie es so wollte... dann würden sie sich heute mal nicht gegenseitig, sondern selbst vor dem anderen ausziehen. An der Wand gelehnt betrachtete er den Ausblick, der sich ihm bot, als sie langsam den blauen Stoff nach oben schob und ihren nackten Oberkörper freilegte. "Es wird immer besser...", meinte er flüsternd und knurrte leicht, als sie auf ihn zutrat und ihre Finger über den Bund seiner Hose schrabbten. Er beugte sich abermals zu ihr und raunte an ihrem Ohr: "Lass mich..." Bestimmt schob er Rebekah an den Spiegel hinter ihr zurück und öffnete sich selbst langsam den Knopf seiner Hose. Sein Blick war erfüllt von dem Feuer in seinem Inneren und erkannte die Begierde auch in ihren Augen während die Jeans zu Boden glitt und er sich das Hemd von den Schultern striff. Nun ging er wieder einen Schritt auf Rebekah zu und überbrückte so die eh schon so geringe Distanz zwischen ihren Körpern. Er drängte die Vampirin gegen die Wand und senkte dann seinen Mund auf ihre warme Haut hinab, um ihr Schlüsselbein und dann ihr Dekolette mit begierigen Küssen zu bedecken, die Hände fuhren abermals ihre Oberschenkelhinauf.


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70 Re: Rebekah & Stefan am 12.05.13 22:58

[cf. Einkaufszentrum - Clothes & More]

Sie konnte die Überrasschung deutlich in seinem Blick erkennen, aber was an diesem Tag war schon berechenbar. Heute war nichts, wie sonst und das hier war verrückt, aber es war genau das was sie beide wollten. Der Vorhang raschelte leise als Stefan ihn zuzog, sein Blick ruhte auf ihr, während sie langsam den Stoff von ihrem Körper striff und seinen glühenden Blick auf ihrer Haut spüren konnte. Eine einladendes Grinsen legte sich auf ihre Lippen, als Stefan sie nun seinerseits wieder gegen den Spiegel drückte und begann sich auszuziehen. Ihr Blick folgte jeder seiner Bewegungen, achtete nicht auf Hemd und Hose, die zu Boden fielen, stattdessen zog sie den Reißverschluss ihres Rocks hinunter und ließ ihn lautlos an ihren Beinen hinabfallen, dass sie nun lediglich die von Stefan ausgewählten Dessous trug. Ihre Augen richteten sich auf seinen Oberkörper, fuhren seine definierten Muskeln entlang. Langsam fuhr sie sich mit der Zunge über ihre Lippen, als Stefan wieder auf sie zu kam und ihre Körper sich erneut berührten. Seine Lippen auf ihrer Haut die kleine Feuerwerke durch ihren Körper sandten, seine Finger, die ihre Oberschenkel hinauffuhren. Sie spürte das kalte Glas des Spiegels in ihrem Rücken, während ihre Hände von selbst den Weg über seinen Körper fanden, die Muskeln spürten, die sich unter seiner Haut verbargen. Sie drängte sich seiner Berührung, seinen Küssen entgegen, ließ ihren Kopf in den Nacken fallen, während ihre Finger seinen Rücken hinab wanderten und mit dem Bund der Shorts spielten, bevor sie diese ebenfalls auf den Boden beförderte. Oh, es war ihr sowas von egal was irgendwelche Verkäufer oder Kunden denken mochten. Das, dieser Moment - einfach tun und lassen zu können was immer sie wollten, das war was zählte.


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71 Re: Rebekah & Stefan am 13.05.13 20:48

Ein zufriedenes Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus. Diese ganze Situation war einfach so verrückt. Und war es nicht das, was ihn schon immer mit der Urvampirin verbunden hatte - der verrückte Sex? So waren sie wohl also wieder an den Ausgangspunkt ihrer gemeinsamen Beziehung vergangener Jahre gekommen. Und es fühlte sich viel zu gut an um falsch sein zu können. Er sah, wie ihr schwarzer Rock, den sie soch eben erst für ihn angezogen hatte, auch schon wieder zu Boden glitt, während auch seine Hose den Weg von seinen Hüften hinab fand. Sein Blick war voller Leidenschaft, dunkel und tief, als er seinen Körper wieder dem ihren entgegendrängte, sich seine Lenden ihr entgegenschoben. Ein Blick von ihrem BH in diese so strahlenden Augen reichte um zu wissen, dass er diese Dessous wirklich perfekt ausgesucht hatte; und nun kam er sogar noch viel früher ala eigentlich erwartet in ihren Kuss. Stefan löste seine Lippen von ihrer zarten Haut, um sie sogleich in einen atemlosen Kuss zu verwickeln. Seine Hände striffen ihr das Höschen über den Po bis hinab in die Kniekehlen. Der Vampir nahm all die Geräusche außerhalb ihrer kleinen 1-Quadratmeter-Kabine deutlich war und genau dieses Wissen machte den Augenblick erstaunlicherweise noch spannender. Das Wissen, dass sich hunderte von Menschen außerhalb dieser kleinen vier Wände befanden und dass sie jederzeit jemand bei ihrem kleinen Techtelmechtel stören konnte. Doch nun lagen die Sachen, die genau genommen noch nicht einmal ihnen gehörten, eh schon achtlos am Boden und fürs Aufhören war es allemal zu spät. Bestimmt schob Stefan Rebekah einen Schritt zur Seite und bedeutete ihr sich auf den Lederhocker unter ihr zu setzen. Schon spreizte er ihre Beine und kniete sich vor sie, um nach einem letzten verschlagenen Blick zu ihr nach oben den ersten sanften Kuss in ihrem Schoß zu platzieren. Die Hände waren links und rechts auf ihrem Oberschenkel platziert und spreizten ihre Beine, während seine Zunge nun begann ihre intimste Stelle zu erforschen, ihren Lustpunkt zu um spielen und schließlich in sie einzudringen. Er spielte dieses Spiel langsam, heizte sie immer wieder an, drang tief und schnell in sie ein, nur um ihr dann wieder die Luft aus den Segeln zu nehmen und sie nur sanft und langsam zu verwöhnen.


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72 Re: Rebekah & Stefan am 13.05.13 23:47

Sie erkannte das verrückte Glitzern in seinen Augen, das sie zu letzt in Chicago so deutlich gesehen hatte. Gestern Abend war der erste Anflug, ein zögerliches Wagnis wieder zu sehen gewesen. Doch jetzt sah sie es in seinen Augen strahlen, so wie sie es auch bei sich selbst spüren konnte. Eine unfassbare Sorglosigkeit, mit dem Hauch der Gefahr entdeckt zu werden und doch kümmerte es nicht einen der beiden Vampire, zumal sie längst zu weit gegangen waren um die Bremse zu ziehen und diese Umkleidekabine unverrichteter Dinge zu verlassen. Ihre Haut loderte und jeder seiner Berührungen brachte das Blut in ihren Adern zum Kochen und ein Blick in die dunkle Leidenschaft in seinem Blick ließ sie erkennen, dass es bei dem Vampir nicht anders war. Ihre Lippen trafen auf seine und automatisch drängte sie sich ihm entgegen, dass sie die Wärme seines Körpers spürte und leicht erschauerte als seine Finger den leichten Stoff des Tangas von ihrer Haut strichen. Der Kuss raubte ihr den Atem und ihre Hände fuhren seinen Oberkörper hinab, doch bevor sie sich ausgiebig Stefan widmen konnte schob der Vampir sie bestimmt zur Seite, dirigierte sie auf den ledernen Stuhl der in der Kabine stand. Abwartend sah sie den Vampir an, der sich entschlossen vor sie kniete und ihre Beine teilte, bevor sich seine Lippen auf ihr Geschlecht senkten, begannen sie langsam und sanft zu verwöhnen, die Lust in ihrem Inneren mit seinem Rhythmus zu steigern, bevor er sich schlagartig zurücknahm und sie sanft, fast schon vorsichtig umspielte. Sanfte Folter, die sie in den Wahnsinn treiben konnte und das wusste Stefan. Fordernd drängte sie sich ihm entgegen, genoss jede Berührung während ihre Finger durch seine Haare fuhren. Ihr Begierde immer weiter angefacht erweckte das Verlangen Stefan zu spüren, jede Faser seines Körpers zu erkunden, den sie eigentlich doch schon so gut kannte und doch immer wieder aufs Neue erforschte.
So sehr sie die süße Folter seiner Zuge genoss, so hatte sie nicht vor untätig zu bleiben und es dauerte nur einen Moment bis Stefan sich zwischen ihrem Körper und der Kabienenwand wiederfand, ihre Finger um sein eregiertes Glied schlossen und erst sanft und federleicht daran entlangstrichen und nur langsam den Druck erhöhten, während sich ihre Lippen einen Weg über sein Schlüsselbein, seinen Hals hinauf, bis sie seine Lippen erreichte und den Vampir in einen Kuss verwickelte.


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73 Re: Rebekah & Stefan am 14.05.13 16:33

Er konnte es auch in ihren Augen sehen, die gleiche Leidenschaft, die selbe Begierde, die in seinem Inneren zum Leben erwacht war. Doch nun war sie nicht mehr zu zügeln. Die Lust hatte ihn hier, in dem überfüllten Kaufhaus in Mystic Falls gepackt, aus nichts als einer Ahnung hinaus und es war ihm nicht mehr möglich gewesen sich zurückzuhalten. Zu groß war die körperliche Anziehung, die von der Ursprünglichen ausging. Und so kniete er nun auf dem Kabinenboden und verwönte Rebekah nach allen Regeln der Kunst. Er spürte, wie sie sein Tun genoss, ihm fordernd nach mehr ihr Becken entgegenstreckte und ihre Finger in seinem Haar vergrub. Zu sehr in das Spiel seiner Zunge vertieft, merkte er erst, dass die Situation sich verändert hatte, als es schon zu spät war. Nun war er an die Wand hinter ihm gedrängt und ihre Finger befanden sich an einer weitaus pikanteren Stelle des männlichen Körpers. Er schloss die Augen und lehnte sich nun genießend vollends gegen die Wand, während er die Vampirin machen lies. Sie wusste ganz genau, welche Knöpfe sie beibl ihm drücken musste. Schon schloss sich ihre Hand enger um sein Glied, das mittlerweile wie eine eins stand. Der Vampir war bemüht keinen verräterischen Laut von sich zu geben und so kam ihm ihr leidenschaftlicher Kuss gerade recht. Dieser dämpfte sein leises Stöhnen, so dass wohl nur Rebekah es wahrnehmen konnte. Seine Hände suchten nach Halt, schrabbten über glatte Holzwand und fanden doch keinen Halt. Und so nahm er stattdessen ihren Kopf zwischen seine Hände und gab sich ihrem Kuss hin, umspielte ihre Zunge mit seiner, die soeben doch noch woanders beschäftigt gewesen war, während sich der Druck in seinen Lenden allmählich aufbaute.


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74 Re: Rebekah & Stefan am 17.05.13 1:16

Stefan war zwischen ihrem Körper und der Wand gefangen, Bekahs Augen lagen auf seinen Zügen, während der Vampir die Augen schloss und sich ihre Finger seinem Glied widmeten. Sanft fuhr sie seine Länge entlang, veränderte den Druck immer mal wieder während ihre Lippen wieder den Weg zu seinen fanden und ihn in einen feurigen Kuss verwickelten. Die Ursprüngliche lächelte in den Kuss hinein und schloss ihre Finger fester um seine Erektion als sie sein Stöhnen vernahm, während ihre Zugen sich umspielten und seine Hände sich um ihren Kopf legten, durch ihre Haare fuhren. Ihre gesamte Welt schien sich nur noch auf Stefan zu konzentrieren, auf Stefan und die kleine Umkleidekabine, die sie vor den Augen der Kundschaft schützten. Sie drängte sich ihm entgegen, spürte heiße Wellen durch ihren Körper laufen und während ihre Finger sein Glied entlangwanderten und sie mit der anderen Hand über seinen Oberkörper fuhr, bis sich ihre Finger in seinem Nacken wiederfanden ihn näher zu sich zogen und sie sich im Kuss des anderen verlor. Der Kuss wurde intensiver und wenn sich Rebekah zuvor auch nur ein winziges Bisschen darum gekümmert hatte, ob sie jemand bemerkte, diese Sorge verflog spätestens jetzt und so wanderten ihre Lippen nun wieder über seine Brust umspielten kurz seine Burstwarzen, bevor ihre Zähne leicht über die Haut schabten und sie sich weiter nach unten arbeitete bis ihre Lippen sich statt ihrer Finger um sein Glied schlossen und zunächst begannen sanft daran zu saugen und ihn tief aufnahm, während ihre Finger über seine Oberschenkel fuhren.


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75 Re: Rebekah & Stefan am 27.05.13 20:04

Mit geschlossenen Augen lehnte der Vampir an der Wand der kleinen Umkleide, konzentrierte sich darauf regelmäßig zu atmen, trotz dem, dass Rebekah gerade dabei war seine Errektion mit den Händen zu bearbeiten. Ihre sanften Berührungen fühlten sich so gut an, und doch war Stefan froh, als sie den Druck endlich erhöhte und ihn fester umschloss. Seine Hände in ihrem Haar vergraben, richtete er seine ganze Aufmerksam auf den gemeinsamen Kuss, versuchte sich nicht zu sehr in die Liebkosungen der Urvampirin fallen zu lassen, aus Sorge so vollends die Beherrschung zu verlieren. Ihr Kuss intensivierte sich nun, ihre Hand in seinem Nacken zog ihn näher an sich, während ihre Zungen einen leidenschaftlichen Kampf ausfochten. Doch schon löste sich die Vampirin lächelnd von ihm. Sie bedeckte seinen nackten Oberkörper mit Küssen und als sie schließlich zwischen seinen Beinen angekommen war und ihr Mund nun ihre Finger ablöste, kam er um ein wohliges Aufseufzen nicht herum - auch wenn sie sich gerade in einem Kaufhaus befanden. Verdammt, wen könnte das in so einer Situation auch kümmern? Ihr Saugen verstärkte den Druck, den er schon länger verspürte. Die Leidenschaft in seinem Inneren war längst entbrannt und als Rebekah seinem pulsierenden Schaft nun tief in sich aufnahm, war es um ihn geschehen. Das Feuer in seinem Innerem schien ihn zu verzehren, als er ihr sein Becken mit heiserem Keucjen entgegendrängte und sich schließlich in einem puren Feuerwerk entlud. Immernoch keuchend und schwer atmend drängte er die Vampirin grob gegen die Rückwand der Kabine und hob sie auf seine Hüften, ehe er mit den Augen ihren Blick suchte und dann hart in sie stieß.


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